Dialog Schlagwort

Synodaler Weg
Pfr. Kurt Faulhaber, Deutschland • „Kentenichkrise und Kirchenkrise – zeitgleich. Was haben sie in den Absichten Gottes miteinander zu tun? Zwei Vorgänge, die unsere Herzen außergewöhnlich bewegen. Wie zwei Wellen, die aufeinander zulaufen und sich wechselseitig beeinflussen und verstärken“ – so eröffnete Pfr. Kurt Faulhaber aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester vor über einem Monat einen Vortrag auf der Delegiertentagung der deutschen Schönstatt-Bewegung. Ein Vortrag, spezifisch auf diesen Moment und auf die Situation in Deutschland (Synodaler Weg) zugeschnitten. Doch da war jemand, der keine Ruhe gab und immer wieder bedauerte, dassWeiterlesen
carta juventude Brasil
OFFENER BRIEF AN DIE SCHOENSTATTFAMILIE VON BRASILIEN • Mehrere Mitglieder der Schönstatt-Jugend aus der Südost-Region Brasiliens wollen angesichts der aktuellen Situation der Schönstatt-Bewegung der gesamten Schönstattfamilie über schoenstatt.org ihren offenen Brief an die Schönstattfamilie in Brasilien anbieten, mit dem sie in Brasilien und darüber hinaus einen Dialog zu den aktuellen Themen anstoßen möchten. —   Liebe Schönstattfamilie von Brasilien, Einige Mitglieder der Mädchen- und Mannesjugend in der Region Südost haben angesichts der Veröffentlichungen der letzten Tage über Pater Kentenich und Missbräuche in Schönstatt den folgenden offenen Brief vorbereitet. Wir habenWeiterlesen
Interview mit Ignacio Suazo Zepeda zum Thema „Unser Tisch: Dialoge für Chile“ (NM) • Vor dem Hintergrund der sozialen Krise Chiles, die aus dem gesellschaftlichen Ausbruch vom 18. Oktober resultiert und kurz vor der Einleitung eines Prozesses der Annahme oder Ablehnung einer neuen Verfassung für das Land steht, haben die Katholische Universität Chiles und die Stiftung Voces Cat¡olicas (Katholische Stimmen) 60 Persönlichkeiten aufgerufen, über die großen Herausforderungen dieser Zeit zu sprechen. Dieser Dialog wird drei Monate lang an neun thematischen Tischen stattfinden: „Stadt, Armut und Segregation“, „Wirtschafts- und Arbeitsleben“, „integrale GesundheitWeiterlesen
CHILE, Redaktion schoenstatt.org im Gespräch mit P. Juan Pablo Rovegno, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile • Um den gemeinschaftlichen Dialog über die Herausforderungen und Träume für Chile nach den sozialen und gesellschaftlichen Unruhen zu fördern, initiierte die Erzdiözese Santiago über das Vikariat für Bildung und das sozialpastorale Vikariat der Caritas die Durchführung von Stadtversammlungen in Schulen und Pfarreien.— Nach der sozialen Krise, die am 18. Oktober durch den Preisanstieg der U-Bahn im Land ausgelöst wurde, begannen die Bürger spontan und massiv zu demonstrieren, um von der Regierung die Erfüllung einerWeiterlesen
CHILE, P. Juan Pablo Rovegno Michell/ Redaktion • Am Freitag, dem 18. Oktober – ausgerechnet an diesem Tag! – begannen die gewaltsamen Ausschreitungen in Chile, die so viele sprachlos machen, mit schweren Angriffen und Exzessen in der U-Bahn, wodurch sechs Linien zusammenbrachen und auch am Samstag oder Sonntag nicht mehr in Betrieb genommen werden konnten. Am Montag arbeitete nur die Hauptlinie mit 60% der Stationen, dazu kamen Plünderungen und Brandanschläge auf mehrere Stationen. Hinzu kam eine Reihe von Angriffen auf Supermärkte und Apotheken mit Plünderungen und Brandanschlägen. Daneben gehen HundertausendeWeiterlesen
18.OKTOBER IN SCHÖNSTATT, Maria Fischer • „Wie ist das für einen Argentinier, der zum 18. Oktober nach Schönstatt kommt, wenn die Messfeier und die Predigt um die Jahresparole der deutschen Bewegung kreisen?“ Daniel Martino aus dem Familienbund überlegt einen Moment, lächelt, und antwortet: „Das habe ich genauso erwartet. Die ‚Alemanidad‘ von Schönstatt! Immerhin gab es Kopfhörer und Übersetzung. Und die Predigt war stark, hat so radikal Öffnung gefordert, dass es ganz egal war, dass es um die deutsche Jahresparole ging. Das war für uns alle!“ Für uns alle, für ganzWeiterlesen
ECUADOR, Redaktion Schoenstatt.org • „Wir bitten Sie, die ganze Familie zu bitten, an diesem Sonntag, dem 13. Oktober, für Ecuador zu beten, eine Familie im Herzen des Vaters“, schreibt Erika Cerdeño aus Guayaquil. Ecuador in Flammen der Gewalt, Menschen in Angst, die zum Gebet greifen, in der Hoffnung, dass ein Dialog statt blutiger Konfrontationen erreicht werden kann. — Es gibt seit Tagen immer heftigere Proteste gegen die Bereitschaft der Regierung, die Subventionen für Benzin und Diesel abzuschaffen. Die Kraftstoffpreise sind eines der sensibelsten Themen für die Verbraucher, unabhängig davon, obWeiterlesen
KOMMUNIKATION NACH DEM BEISPIEL VON JOSEF KENTENICH, Maria Fischer • „Damit du deinem Kind davon erzählen kannst“ (Ex 10,2). Das Leben wird zur Geschichte – so lautet das Thema, das Papst Franziskus für den Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel 2020 gewählt hat. „Das Thema des nächsten Weltkommunikationstages erinnert uns auch daran, dass jede Geschichte aus dem Leben geboren wird, aus der Begegnung mit dem anderen. Kommunikation ist daher aufgerufen, Erinnerung und Leben durch Erzählung zu verbinden. Jesus benutzte Gleichnisse, um die Lebenskraft des Reiches Gottes zu vermitteln, und ließ den ZuhörernWeiterlesen

Veröffentlicht am 02.09.2018In Dilexit ecclesiam

Präsent und im Dialog

WELTTREFFEN DER FAMILIEN, P. José Luis Correa/Maria Fischer • „Das Weltfamilientreffen hat uns große Hoffnung und Mut hinsichtlich der Tatsache verliehen, dass die Familien sich immer mehr ihrer unersetzlichen Rolle in der Weitergabe des Glaubens bewusst werden. Die Weitergabe des Glaubens geschieht grundsätzlich in der Familie; der Glauben wird „im Dialekt“ weitergegeben, dem „Dialekt“ der Familie“, so Papst Franziskus am Sonntag, 26. August, bei seinem Treffen mit den Bischöfen Irlands nach der Begegnung mit den Familien aus aller Welt  – und den brennendsten Themen dieses geschichtlichen Momentes der Kirche.— DasWeiterlesen
Franziskus Woche für Woche (11) • Das Zitat dieser Woche haben wir – wie könnte es auch anders sein – aus dem Postsynodalen Apostolischen Schreiben des Heiligen Vaters über die Liebe in der Familie, Amoris Laetitia, genommen. Lesen, hören wir in dieser Woche diese Botschaft an die Familien und die gesamte Kirche wie für uns gesagt, ein Schönstatt, das sich mit Stolz SchönstattFAMILIE nennt und Ehe und Familie als eines seiner bevorzugten Felder des Apostolates gewählt hat-   Keine Familie eine himmlische Wirklichkeit und ein für alle Mal gestaltet, sondernWeiterlesen