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Forta

Veröffentlicht am 29.10.2022In Projekte

Und wenn FORTA vorbei ist, was dann?

SPANIEN, Carlos Sáinz de los Terreros • Am vergangenen Sonntag, den 23. Oktober, trafen wir uns mit Paaren, die an den verschiedenen Sitzungen des Workshops zur Stärkung der Ehe (FORTA) teilgenommen hatten. Seit der ersten Veranstaltung im September 2015 gab es in Spanien bereits neun davon, an denen mehr als zweihundert Ehepaare teilgenommen haben. — FORTA ist für alle, die dabei waren, eine unvergessliche Erfahrung. Aber es gibt einen Haken: Wenn es einmal mitgemacht worden ist, kann es nicht wiederholt werden. Als Reaktion auf das von vielen Teilnehmern geäußerte AnliegenWeiterlesen

Veröffentlicht am 31.07.2022In Projekte

Im Dialog mit Zeitenstimmen

DEUTSCHLAND, María Fischer • Uraufführung angekündigt schon für den März 2020, mehrfach der Pandemie zum Opfer gefallen – auch das eine Zeitenstimme in Blick auf dieses Oratorium von Dr. Martin Flesch, das den Dialog mit Zeitenstimmen in Text und Musik auf die Bühne bringt. Und das unter dem Titel „Himmelwärts“. „Eingebunden in das geistige Erbe Josef Kentenichs (1885- 1968), welcher die Texte zu „Himmelwärts“ in den Jahren 1941- 1945 im Konzentrationslager in Dachau schuf, und unter Berücksichtigung der vielfältigen Charakteristika und Eigenheiten seiner Ausdruckskraft entsteht ein so- wohl in ParallelitätWeiterlesen
comunicación
Carlos Ricciardi, Argentinien • In dieser Welt, in der wir sofort mit dem verbunden sind, was überall geschieht, in der wir zahlreiche Nachrichten, Mitteilungen, Rundschreiben, Benachrichtigungen, Werbeaktionen, Spam usw. erhalten und in der wir auch mit unseren bevorzugten oder notwendigen Seiten für unsere Arbeit, unsere sozialen, familiären, sportlichen, religiösen, kommerziellen und anderen Aktivitäten kommunizieren… – frage ich mich und frage ich Sie (wie mein Pfarrer Guillermo in seinen Predigten sagt) -: Ist meine Kommunikation und mein Gebrauch der aktuellen digitalen Kommunikationmsmittel effizient und verantwortlich? — … und mittendrin kreuzt jemandWeiterlesen
sinodalidad
Auf dem Weg zur Synode über die Synodalität der Kirche, Cristián León • Wie wir bereits wissen, ist die Kirche Gottes zu einer Synode einberufen worden. Der Weg mit dem Titel „Für eine synodale Kirche: Gemeinschaft, Teilhabe und Mission“ beginnt feierlich am 9. und 10. Oktober 2021 in Rom und am darauffolgenden 17. Oktober in jeder Teilkirche mit dem Ziel, in die Reflexion über zehn thematische Kerne oder Herausforderungen einzutreten, die die Kirche dem Dialog mit uns als dem Volk Gottes auf dem Weg vorschlägt. In dieser Kolumne möchte ichWeiterlesen
Rafael Mota Focolare fidelidad dinámica
P. Rafael Mota, Schönstatt-Pater, Brasilien •  Ich möchte gerne meine Eindrücke über die jüngste Botschaft von Papst Franziskus an die Fokolar-Bewegung am Ende ihrer Generalversammlung Anfang dieses Monats zur Diskussion stellen. Als ich diese Ansprache gelesen habe, hat sie mich sehr berührt; darüber müssten wir etwas schreiben, sagte ich im Team von schoenstatt.org, und die Antwort war: Schreib. — Warum ist diese Botschaft für uns interessant? Streng genommen handelt es sich um eine Reflexion, die an die Fokolare gerichtet ist. Deshalb können wir sie nicht einfach eins zu eins inWeiterlesen
iglesia fraterna
DILEXIT ECCLESIAM und Geschwisterlichkeits-Kampagne 2021, Maria Fischer “Wie fruchtbar unser Zeugnis sein wird, hängt auch von unserer Fähigkeit zum Dialog ab”, sagt Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Beginn der Geschwisterlichkeits-Kampagne 2021 in Brasilien, in dieser zweiten Fastenzeit, die von der Pandemie geprägt ist, „einer Zeit der intensiven Reflexion und der Revision unseres Lebens.“ In den vergangenen Wochen haben wir  mit großer Freude zwei Texte von Ana Beatriz Dias Pinto, einer bekannten Journalistin und Theologin aus dem nicht-organsierten Schönstatt veröffentlicht. Wir teilten die Freude über ökumenische Schritte, Schritte zum Dialog,Weiterlesen
BRASILIEN, Ana Beatriz Dias Pinto • Nach der Kontroverse, die durch die Veröffentlichung des Grundlagentextes der Ökumenischen Geschwisterlichkeits-Kampagne 2021 (CFE-2021, auf Portugiesisch) ausgelöst wurde – auch auf schoenstatt.org -, denken wir heute noch ein wenig über dieses Thema nach. Heute werden wir über die Position des Ökumenischen und Interreligiösen Nukleus der Päpstlichen Katholischen Universität von Paraná (NEIR-PUCPR) sprechen, dessen Koordinator Prof. Dr. P. Elias Wolff aus der Diözese Lages im Bundesstaat Santa Catarina (SC) ist. Wolff ist einer der größten Spezialisten für Ökumene und interreligiösen Dialog im Land, Autor mehrererWeiterlesen
Synodaler Weg
Pfr. Kurt Faulhaber, Deutschland • „Kentenichkrise und Kirchenkrise – zeitgleich. Was haben sie in den Absichten Gottes miteinander zu tun? Zwei Vorgänge, die unsere Herzen außergewöhnlich bewegen. Wie zwei Wellen, die aufeinander zulaufen und sich wechselseitig beeinflussen und verstärken“ – so eröffnete Pfr. Kurt Faulhaber aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester vor über einem Monat einen Vortrag auf der Delegiertentagung der deutschen Schönstatt-Bewegung. Ein Vortrag, spezifisch auf diesen Moment und auf die Situation in Deutschland (Synodaler Weg) zugeschnitten. Doch da war jemand, der keine Ruhe gab und immer wieder bedauerte, dassWeiterlesen
carta juventude Brasil
OFFENER BRIEF AN DIE SCHOENSTATTFAMILIE VON BRASILIEN • Mehrere Mitglieder der Schönstatt-Jugend aus der Südost-Region Brasiliens wollen angesichts der aktuellen Situation der Schönstatt-Bewegung der gesamten Schönstattfamilie über schoenstatt.org ihren offenen Brief an die Schönstattfamilie in Brasilien anbieten, mit dem sie in Brasilien und darüber hinaus einen Dialog zu den aktuellen Themen anstoßen möchten. —   Liebe Schönstattfamilie von Brasilien, Einige Mitglieder der Mädchen- und Mannesjugend in der Region Südost haben angesichts der Veröffentlichungen der letzten Tage über Pater Kentenich und Missbräuche in Schönstatt den folgenden offenen Brief vorbereitet. Wir habenWeiterlesen
Interview mit Ignacio Suazo Zepeda zum Thema „Unser Tisch: Dialoge für Chile“ (NM) • Vor dem Hintergrund der sozialen Krise Chiles, die aus dem gesellschaftlichen Ausbruch vom 18. Oktober resultiert und kurz vor der Einleitung eines Prozesses der Annahme oder Ablehnung einer neuen Verfassung für das Land steht, haben die Katholische Universität Chiles und die Stiftung Voces Cat¡olicas (Katholische Stimmen) 60 Persönlichkeiten aufgerufen, über die großen Herausforderungen dieser Zeit zu sprechen. Dieser Dialog wird drei Monate lang an neun thematischen Tischen stattfinden: „Stadt, Armut und Segregation“, „Wirtschafts- und Arbeitsleben“, „integrale GesundheitWeiterlesen