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Veröffentlicht am 16.08.2015In Leben im Bündnis

Wo ist der Himmel?

DEUTSCHLAND, Schönstatt auf`m Berg Memhölz, von Maria Fischer • Bis zum Beginn des Festtages hatte Schw. Ingrid-Maria immer noch auf den Wetterbericht geschaut; als dort dann für den Sonntagmorgen heftiger, also richtig heftiger Regen angesagt wurde, ignorierte sie ihn und ließ, unter Vertrauen und bedrohlich grauen Wolken, die Bänke für den Festgottesdienst vor dem Heiligtum richten. Hochfest Maria Aufnahme in den Himmel: ein Fest in Schönstatt auf`m Berg, Memhölz, zu dem traditionell der Kirchenchor von Memhölz und zahlreiche Besucher aus der Umgebung kommen, die mit ihren Trachten und großen, buntenWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger in schoenstatt.de • Es ist Mittwoch, 5. August 2015. Um 17:00 Uhr steht fest dass die Schönstatt-Au am Donnerstagabend für 150 Flüchtlinge zur Notunterkunft wird. Es kam alles plötzlich und unerwartet. Sowohl für die Stadt, die morgens von der Bezirksregierung Arnsberg den Anruf erhalten hatte, bis zum nächsten Tag 18:00 Uhr Platz für 150 Flüchtlinge zu schaffen, als auch für die Schwestern der Schönstatt-Au in Borken. Origineller Nachvollzug der Gründungsgeschichte Doch Gott spricht durch Ereignisse und Menschen. Spontan kommt unter den Schwestern, die in derWeiterlesen
Heute antwortet: Pater Elmar Busse (*1951). Er kennt Schönstatt von Kindesbeinen an, weil seine Eltern im ersten Kurs des Familienbundes in der DDR waren. Das Schönstatt-Zentrum Friedrichroda im Thüringer Wald (Einweihung des Heiligtums 1954) war seine spirituelle Heimat. Aus der erfahrenen Not, dass es keine Priester für die Schönstatt-Jugend gab, entschied er sich mit einigen anderen abenteuerlustigen Theologen, die Schönstatt-Patres in der DDR zu gründen. Das geschah nach langer Vorbereitung am 18.6.1978. 1980 wurde er in Erfurt zum Priester geweiht und war 10 Jahre in der Pfarrseelsorge tätig. Nach derWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Bistum Würzburg; von Wolfgang Fella • Würzburger Familienbewegung erlebt das heißeste Camp aller Zeiten! – Wer „reif ist für die Insel“, der war zum Camp 2015 der Würzburger Familienbewegung eingeladen. Und in diesem Jahr kamen einige der teilnehmenden Familien sogar aus entfernten Orten in Deutschland auf die Marienhöhe. Doch keiner hatte bei seiner Anmeldung vermutet, dass er auf einer tropischen Urlaubsinsel stranden sollte. Ausgerechnet an dem Wochenende an dem im nur 15 km entfernten Kitzingen der deutsche Hitzerekord gemessen werden sollte, standen viele bunte Zelte im Schatten der BäumeWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • „Erwischt!“ steht im Gesicht von Margit R., als Gertrud und Norbert Jehle am Samstag, 27. Juni, beim Jour Fixe für Führungskräfte in Memhölz sehr praktisch und anschaulich über Hinhören und Hinschauen sprechen, über entscheidende Elemente des Beobachtens im Umgang mit Mitarbeitern. Die kleine praktische Übung, die bei Margit R. das „Erwischt!“ ins Gesicht malt, weckt bei den anderen Teilnehmern die ganze Palette von einem gerade erschrockenen „Das kann doch nicht wahr sein“ bis zu einem lächelnden „Da muss ich aber echt dran“. Die Übung: Sich einenWeiterlesen
DEUTSCHLAND, von Schwester Gertrud-Maria Erhard • Vertrauen lernen und Leben wecken war Ziel des Podiumsgespräches und der Workshops der diesjährigen Vielfalttage auf dem Josef-Kentenich-Hof des Schönstatt-Familienbundes in Hillscheid, Deutschland. Nicht zuletzt hat der persönliche bzw. Paar- und Familiensegen Vertrauen gestärkt und persönliche Begegnung ermöglicht. Die Vielfalttage wurden – wie schon seit über zehn Jahren – von einem Aktionsteam der Familien- und Jugendbewegung gestaltet. Eingeladen sind vor allem Menschen in der ersten Lebenshälfte. Die Vielfalttage möchten Perspektiven und Antworten in verschiedenen Glaubens- und Lebensfragen bieten – gespeist aus der Pädagogik Pater Kentenichs.Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Schönstattzentrum Würzburg; von Wolfgang Fella • Der Würzburger Präses hatte es schon vorhergesagt: Seit er im Amt ist, würde es beim jährlichen Kapellchenfest immer regnen. Und wahrlich er hatte mal wieder recht: Rechtzeitig zum Fest segnete Petrus die Marienhöhe mit erfrischendem Regen. Deshalb blieben die von vielen fleißigen Helfern aufgestellten Bänke vor dem Heiligtum zunächst leer und der Gottesdienst wurde „wie immer“ im Saal gefeiert. „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ – mit diesem bekannten Schlagertitel eröffnete der Regenvorherseher-Präses Achim Wenzel dann seine Predigt zum Tag undWeiterlesen