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CEI - los bautizados
PARAGUAY, Pater Pedro Kühlcke • Pepito bereitete sich im Gefängnis auf seine Erstkommunion vor. Ein paar Tage bevor es so weit war, sagte er mir, dass er eine Anhörung vor Gericht habe. Er ging dorthin mit der Hoffnung nach Hause zu kommen, aber leider wurde ihm gesagt, dass er noch nicht entlassen wird… —  ─ Zuerst war ich traurig, pa’i! Aber ich merkte bald, dass ich noch nicht bereit war zu gehen, denn ich brauchte Jesus in meinem Herzen, bevor ich nach Hause gehen konnte. Nach seiner Erstkommunion fragte ichWeiterlesen
CMT
PARAGUAY, CMT – Pater Pedro Kühlcke • Ein Straßenkind mit jahrelangem Elend, Einsamkeit, Drogen, Diebstahl… Jetzt, dank Casa Madre de Tupãrenda (CMT), verwirklicht er den schönen Traum, den Gott für ihn hatte: einen festen Job, ein eigenes kleines Haus, eine schöne Familie: ein würdevolles Leben, das er sich nie vorgestellt hätte! — PPK: Nun, hier bin ich mit Miguel, besuche ihn in seinem schönen Haus, mit seiner schönen Familie und erinnere mich an alte Zeiten. Erzähl mir ein bisschen, wie war dein Leben vorher, Miguelito? Miguel: Um die Wahrheit zuWeiterlesen
Equipo de CMT en la carcel de menores
PARAGUAY, Minerva Leguizamón und Lic. Alicia Gómez, Team Casa Madre de Tupãrenda • Samstag, der 5. März 2022, war kein normaler Besuchstag für die Jugendlichen, die im Centro Educativo Itauguá (CEI), dem Jugendgefängnis in der Nähe von Tuparenda, einsitzen. Einige warten auf ihren Entlassungstermin und andere überhaupt erst auf ihre Anhörung. — Das gesamte Personal von Casa Madre de Tupãrenda oder CMT-Team (kurz nach dem Akronym seines Namens genannt), nahm an den Besuchen von Pater Pedro Kühlcke und der Gefängnispastoral am Samstagnachmittag teil, bei denen es um Gespräche mit denWeiterlesen
Matías
Matias, einer der Jugendlichen aus Casa Madre de Tupãrenda (CMT), Paraguay • Hallo, wie geht`s? Ich bin Matías, ich bin 19 Jahre alt und möchte euch heute von meinen Erfahrungen berichten. — Als ich 12 Jahre alt war, verfiel ich den Drogen. Ein Kumpel, ein Freund von der Straße, nahm mich mit nach La Chacarita, um zu retten, wie wir es nennen (es bedeutet stehlen). Wir gingen nach La Chacarita – das ist das ärmste und kriminellste Viertel von Asunción – und danach wollte ich nicht mehr nach Hause gehen,Weiterlesen
milagros
PARAGUAY, Ani Souberlich, José Marín •  Am Freitag, den 17. Dezember, fand in der Casa Madre de Tupãrenda (CMT) die letzte Abschlussfeier des Jahres statt, bei der vier neue „Tapfere“ die Ziellinie erreichten. Jede Abschlussfeier der CMT ist einzigartig und unwiederholbar. Diesmal stand das Zeugnis der Mutter eines der Absolventen, Gabriel, im Mittelpunkt, eines jungen Mannes, der im vierten Versuch das Programm zur sozialen Wiedereingliederung abgeschlossen hat. Ein heftiger Kampf… aber ein gewonnener Kampf. — Das Zeugnis seiner sichtlich ergriffenen Mutter hat alle Anwesenden bewegt: „Es ist sehr schwer zuWeiterlesen
18 de octubre en Tuparenda
PARAGUAY, Maria Fischer • Am 18. Oktober waren etwas mehr als eintausend Pilger in Tupãrenda. Der 18. Oktober im Nationalheiligtum von Paraguay ist Legende, mit abertausenden von Menschen. Aber die Pandemie hat alles verändert. Letztes Jahr gab es nur eine virtuelle Feier. Aufgrund der sanitären Einschränkungen, die den massenhaften Besuch der Gläubigen in Tupãrenda verhindern, nahmen an diesem 18. Oktober jeweils 400 Personen an den vier Messen teil, die im Lauf des Tages in der Kirche Santa María de la Trinidad gefeiert wurden. — Auf diese Weise wurde der 40.Weiterlesen
CMT panaderia
PARAGUAY, Casa Madre de Tupãrenda, Maria Fischer mit Ani Souberlich • „In der Bäckerei entsteht jeden Tag etwas Neues“, erzählt mir Ani Souberlich, als sie mir ein Foto des neuesten Produkts schickt, das die jungen Leute von Casa Madre de Tupãrenda mit Kreativität und Freude an der Arbeit hergestellt haben. Dieses Foto und jedes Foto, das ich heute erhalte, ist eine kleine 3MG, eine Drei-Minuten-Geschichte und gleichzeitig Teil einer großen Geschichte des solidarischen Bündnisses zwischen der Mutter von Tupãrenda und diesen jungen Menschen, ihren Ausbildern und Wohltätern. — Mit SorgfaltWeiterlesen
sacramentos
PARAGUAY, Casa Madre de Tupãrenda (CMT), Alicia Gómez und Minerva Leguizamón • Am 9. Juni 2021 empfingen zwei junge Männer, Fabián und Braian, die am Programm Casa Madre de Tupãrenda (CMT) teilnehmen, die Sakramente der Taufe, Erstkommunion und Firmung. Sie wählten Lourdes (Soft-Skills-Trainerin) und Rosi (Bäckere-Ausbilderin) als ihre Patinnen. — Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt, um zu kommen und Teil von Gottes Herde zu werden. Die Taufe ist die neue Geburt eines Menschen. Fabian und Braian trafen mit voller Überzeugung die Entscheidung, diesen Schritt zu gehen, um ihr Leben zuWeiterlesen
Casa Madre de Tupãrenda
Casa Madre de Tupãrenda, Paraguay, Rossana Insfran • Und dann war es so weit: Abschlussfeier für José, im dritten Anlauf. An einem sonnigen Nachmittag, begleitet von der Freude seiner Kameraden, der Vertreter der Behörden, der Erzieher und Ausbilder und der Verwandten, erlebte José Guadalupe den wichtigsten Tag seines Lebens, und die Geschichte hinter diesen bloßen Fakten, die diesen Tag mehr als besonders macht, muss erzählt werden. — José ist ein junger Mann mit einer langen Geschichte auf der Straße, mit Träumen, die durch einen schwierigen familiären Hintergrund vereitelt wurden, undWeiterlesen
Dignidad CMT
PARAGUAY, Casa Madre de Tupãrenda (CMT), Ricardo Acosta • Die Freude, in der ersten Osterwoche einen Abschluss zu feiern, zeigt uns das menschliche Gesicht Gottes in dem neuen Absolventen, Rubén. Nach mehr als 9 Monaten harten Prozesses, nach vielen Stürzen auf dem Weg, dem Weg nach Golgatha, nach dem Tragen seines eigenen Kreuzes, nach dem Blick auf seine Schwäche und der Betrachtung der ausgestreckten Hand des Zyrenäers, in der Person jedes Erziehers und jeder Erzieherin, die seinen Prozess begleitete. Wir können uns nur freuen und dankbar sein, Zeugen dieses großenWeiterlesen