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PARAGUAY | Juan V. Ramírez und Nelly Diaz mit Maria Fischer • In der gesamten Region Alto Paraná, der Grenzregion zu Brasilien, die bis zum Beginn der Pandemie hauptsächlich vom grenznahen Warenaustausch lebte, herrscht eine schwere Wirtschaftskrise. Diese Grenze ist nun seit sechs Monaten geschlossen. Was tun die Unternehmer im Liebesbündnis, Mitglieder der CIEES (Internationale Gemeinschaft der Unternehmer und Führungskräfte Schönstatts), in dieser Situation? Beten? Auch. An einem Webinar zu einem interessanten Thema teilnehmen? Gelegentlich. Aber was sie hauptsächlich taten und weiterhin tun, ist einfach und eindeutig das, was einWeiterlesen
PARAGUAY | Im Gespräch mit Juan Vicente Ramírez, CIEES  • Es sind bereits 118 Projekte. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: 118 neue Unternehmen. 118 Quellen für menschenwürdige Arbeit. 118 Motoren, um die Wirtschaft in einer Region anzuheizen, die brutal von der Schließung der Grenzen aufgrund der Pandemie betroffen ist. 118 Hoffnungen für Familien, für Stadtviertel, für eine Stadt. Und das alles „dank einer anscheinend guten Idee in der CIEES-Gruppe von Ciudad del Este, die angenommen wurde und die einfach nur die Erfüllung unserer Mission ist, dasWeiterlesen
PARAGUAY, CIEES, Maria Fischer • „Es war großartig. Viele Türen haben sich für uns geöffnet“, sagt Juan Vicente Ramírez kurz nach dem Launch des Programms ¡Reinvéntate! CdE (Erfinde dich neu, Ciudad del Este) am Freitag, 24. Juli 2020. ¡Reinvéntate! CdE ist ein Sozialprogramm für regionale Unternehmer, ins Leben gerufen und gestaltet vom Unterstützungszentrum des CIEES von Ciudad del Este, einer gemeinnützigen Organisation, die nach der Krise, die durch die obligatorische Quarantäne aufgrund von COVID-19 verursacht wurde, eine wirtschaftliche Reaktivierung der gesamten Region anstrebt. — „Das Projekt ¡Reinvéntate! CdE ist tatsächlichWeiterlesen
PARAGUAY, María Fischer im Gespräch mit Juan Vicente Ramírez  • „Wir sind schon bei den letzten Essenslieferungen angelangt“, kommentierte Juan Vicente Ramírez, Vizepräsident der Handelskammer von Ciudad del Este, Mitglied der Internationalen Gemeinschaft der Schönstatt-Unternehmer und Führungskräfte (CIEES). „Wir haben noch 4.500 Essenspakete für diesen Monat übrig, und das war’s.“ Sie enden nicht, weil er und die anderen Unternehmer keine Lust mehr haben, solidarisch zu handeln, sondern weil sie ihren Auftrag bereits erfüllt haben. „Jetzt sind staatliche Hilfsprogramme für die Bedürftigsten angekommen“. Als ich bemerke, dass sie in diesen fastWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • „Der Handel in Ciudad del Este ist eines der am stärksten von der Quarantäne wegen Covid-19 betroffenen Gebiete. Trotz der schwierigen Situation begannen die Geschäftsleute jedoch eine riesige Solidaritätskampagne und lieferten Tausende von Kilogramm Lebensmittel und Krankenhausbedarf“. So beginnt ein Artikel in der Zeitung ABC Color aus Paraguay vom 12. April, Ostersonntag. Und es ist wirklich ein österlicher Artikel, da er von dem spricht, was am typischsten und gleichzeitig am herausforderndsten für diejenigen ist, die an die Auferstehung Jesu glauben, der vom Himmel heruntergekommen ist, umWeiterlesen
PARAGUAY, Aurora Zapattini de Velásquez • Im Sommer gehe ich jeden Tag mit einigen anderen Frauen zur Wassergymnastik in einem Club unserer Stadt. Wir nennen es nicht nur eine ausgezeichnete körperliche Betätigung, sondern auch „Lachtherapie“, denn die Atmosphäre dort ist wirklich die echten Freundschaft. Die Leiterin der Schönstatt-Familienbewegung in Ciudad del Este, die mit mir zur Wassergymnastik geht, kam eines Tages auf mich zu und bat mich auf liebevolle Weise, mit meinem Mann zu sprechen, denn die Gottesmutter braucht uns für eine besondere Führungsaufgabe innerhalb der Schönstatt-Familie (unsere Aktivitäten warenbisWeiterlesen
PARAGUAY, Fabiana Jimenez und Juan Cantero / Javier Cabral• Es ist selbstverständlich, dass es im Laufe der Jahre Herausforderungen gibt für alle Heiligtümer und die Schönstattfamilien, die sie umgeben. Heute reden zwei junge Leute, Leiter der Heiligtumspastoral des Heiligtums in Ciudad del Este, über dieses Thema. —   Wir sind Fabiana Jiménez, 26 Jahre alt und Juan Cantero, 27 Jahre alt. Derzeit sind wir Leiter der Heiligtumspastoral des „Santuario del Terruño“, des Heimatland-Heiligtums, in Ciudad del Este, Paraguay. Wir beide haben uns im Heiligtum kennengelernt, die Gottesmutter kümmerte sich darum,Weiterlesen
PARAGUAY, Amalia und Jorge Ferreira • Vor neunzehn Jahren ermutigten Sehnsucht und Begeisterung der Pionier-Schönstattfamilie von Alto Paraná den großen Beitrag zum Gnadenkapital für den Bau und die Segnung des Heiligtums in Ciudad del Este am 1. Oktober 2000. — Eine fruchtbasre Gründung Von diesem Meilenstein an begann die Dreimal Wunderbare Mutter (MTA), den Weg zum Leben eines Diözesanheiligtums ohne die Anwesenheit von geweihten Personen (Instituten) zu weisen, und der Familienbund übernahm seine Rolle als verbindliche Gemeinschaft. Das anfängliche Wachstum der Familie des „Heimatland“-Heiligtums von Ciudad del Este verlief mitWeiterlesen
PARAGUAY, Dani Vega • „Ich bin glücklich, wenn ich sehe, dass ihr glücklich seid“, sagte Ramón (Novize der Schönstatt-Patres) zu mir, als er sich verabschiedete. Samstag, der 6. Juli, war ein ganz besonderer Tag mit der Überreichung des Sionsgewandes für den neuen Noviziatskurs der Schönstatt-Patres, aber was ihm eine besondere Note verlieh, war die Tatsache, dass Ramón Vergara (aus der Mannesjugend von Ciudad del Este und ein guter Freund) in der Gruppe war. Die ganze Familie der Region Ciudad del Este feierte, und so begleiteten wir unseren Ramón in diesemWeiterlesen