Bündniskultur Schlagwort

ITALIEN, Roberto Alessandrini •   Am 11. Juni in der Mittagspause (14.00 – 14.30 Uhr) besuchte Bischof Matteo Zuppi, Weihbischof von Rom und für die Innenstadt zuständig, das Wirtschafts- und Finanzministerium. Es war ein Moment des Gebetes in dem Stil, wie er seit dem Jahr 2000 bei den spirituellen Treffen der Mission am Arbeitsplatz üblich ist: es werden die Lesungen des folgenden Sonntags gelesen, man teilt einige Gedanken dazu und dann folgen spontane Gebete. Es war eine geniale Eingebung von Papst Johannes Paul II., die im Heiligen Jahr 2000 dieseWeiterlesen

Veröffentlicht am 15.07.2015In Themen - Meinungen

Sorge

Von P. Guillermo Carmona, Leiter der Schönstattbewegung von Argentinien • Herausgehen um zu begegnen setzt nicht nur „Nähe“ voraus, sondern auch „Sorge“ für die andere Person. Für jemanden zu sorgen heißt, sich um ihn zu kümmern, sich für ihn zu interessieren, Gefahren vorauszusehen, und die Person in ihrem Abenteuer in Richtung Freiheit zu begleiten; das Ermutigen, ihre besten Talente zu entfalten und ihre Berufung zu erfüllen. Gegen die Globalisierung der Gleichgültigkeit Es ist das Gegenteil der Gleichgültigkeit, der „Globalisierung der Gleichgültigkeit“, von der Papst Franziskus so oft spricht. Seine GestenWeiterlesen
P. Alexandre Awi Mello • Hört man die Worte von Papst Franziskus, ist es unmöglich, nicht an die Bündniskultur zu denken, die Schönstatt der heutigen Welt als Ausdruck seines Charismas anbieten möchte. Im Jahr 2009 traf sich die internationale Schönstattfamilie zu Beginn der Vorbereitungen auf das 100jährige Jubiläum. Aus diesem Anlass formulierten die Vertreter aus 32 Ländern die “Botschaft 2014”, in der es heißt: “ Wir nehmen wahr, wie das Liebesbündnis fähig ist, eine Kultur zu gestalten, die auf die Nöte der Zeit in allen Lebensbereichen Antwort geben kann. ‘In allenWeiterlesen
Lieber Freund von schoenstatt.org, Wir beginnen eine neue Etappe dieses Kommunikationsprojektes, an dem eine beträchtliche Zahl von Mitarbeitern, über alle Kontinente verteilt, mitwirken, die durch Arbeit im Netzwerk und dank der modernen Technologie möglich machen, dass dieser Traum eine Realität mit weltweiter Reichweite und in fünf Weltsprachen ist und immer mehr wird. Viele Dinge sind es, die uns verbinden und viele erlebte und einander erzählte Geschichten, seit vor fast 15 Jahren dieses Abenteuer „Schoenstatt.org“ mit dem Blick auf 2014 gerichtet ganz klein begonnen hat.  Heute sind wir viel mehr, dieWeiterlesen