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15. September 2018, Tupãrenda, Abschuss des Kentenich-Jahres, Bischof Francisco Javier Pistilli, Bischof von Encarnación • 1 Für wen halten mich die Menschen? Identität, Macht und Nachfolge Die Frage Jesu an seine Jünger findet im Kontext dessen statt, was viele Menschen sagen, nachdem sie die Macht des Herrn gesehen haben. Dieser neue Meister ist bekannt geworden durch seine vielen Wundertaten. Für wen halten mich die Menschen? Es geht nicht nur darum, seine Natur zu definieren, sondern seine Kraft, seine Macht, sein Geheimnis zu begreifen. Viele folgen dem Herrn, weil sie anWeiterlesen

Veröffentlicht am 22.10.2017In Kentenich

Im Bündnis mit Pater Kentenich

NIGERIA, Collins Ike Nwafor • Am 21. September 2017 feierten die Schönstattpatres in Nigeria gleich drei Ereignisse: das Ende des Terziates des Kurses der „Apostel des Liebesbündnisses”; das Liebesbündnis dieses Kurses mit Pater Kentenich; und den offiziellen Beginn des Kentenich-Jahres, das am 15. September 2017 von der ganzen Schönstattbewegung eröffnet wurde. Die Immanenz Gottes strahlt weiterhin in der Menschheit aus durch die Kraft des Heiligen Geistes. Der Geist Gottes, der von Christus verheißen wurde und zu Pfingsten auf die Apostel herabkam (Joh. 14,16-18, Apg 2), kommt weiter herab und arbeitetWeiterlesen
CHILE, Maria Fischer mit „Razón en Cristo“ • Wussten Sie, dass der Papst in Amoris Laetitia vom Liebesbündnis aus über Familie spricht? Im spanischen Original wörtlich, in Deutsch sagt er: Bund der Liebe. Wenn Sie es noch nicht entdeckt haben, dann lohnt es sich, nachzulesen, gerade jetzt zum Fest der Heiligen Familie – oder das Zeugnis von Pilar und Luis Jensen im REC-Video aufzunehmen. REC, Razón en Cristo, Grund in Christus, die Video-Initiative katholischer chilenischer Studenten zur Evangelisierung. Zwei Personen auf der Bühne einer REC-Veranstaltung, ein Ehepaar, das eingeladen ist,Weiterlesen
P. Guillermo Carmona, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Argentinien • Die Botschaft, die Pater Guillermo Carmona an die Schönstatt-Bewegung in Argentinien gerichtet hat, lässt sich entsprechend auf die konkreten Wirklichkeiten in allen Ländern anwenden. Immer wieder erneuern wir unser Liebesbündnis, und jedes Mal, wenn wir es tun, sind wir eingeladen, uns in das Geheimnis des Liebesbündnisses hineinzugeben, um zu danken und um für das Wirken der Gottesmutter in der Geschichte Schönstatts zu danken. Wir wären nicht das, was wir sind, hätte nicht sie das Herz Pater Kentenichs berührt und ihn angeregt,Weiterlesen

Veröffentlicht am 22.10.2016In Leben im Bündnis

Lilien blühten im Mariengarten

PARAGUAY, Mónica Enciso • Nach mehreren Monaten der Vorbereitung entschlossen sich fünfzehn junge Frauen aus der Gemeinschaft der ‚Berufstätigen Frauen‘ in Asuncion auf besondere Weise ein Bündnis mit Pater Kentenich zu schließen und machten dazu eine Wallfahrt zum Heiligtum von Nuevo Schoenstatt in Florencio Varela, Argentinien, das P. Josef Kentenich eingeweiht hat. Als sie am Samstag, dem 1. Oktober in Neu Schönstatt ankamen, erlebten sie ergriffen das Vaterheiligtum, das im Jahr 1952 vom Vater und Gründer eingeweiht worden ist, wo er viele Male vor dem Altar gekniet hat. Mehr alsWeiterlesen
Familie ist, wo Mann und Frau zusammengeschmiedet sind, die die Gesellschaft verändern sollen, um den neuen Menschen in der neuen Gemeinschaft zu formen. Schönstatt macht aus uns eine Familie; wir fühlen uns Gott verbunden in der Gestalt seines Sohnes, wir empfinden Maria als unsere Mutter. Die Familie ist unser Wesen und unsere Mission; und sie ist der grundlegende Kern der Gesellschaft, wo sich Gottes bedingungslose Liebe und unsere Berufung zum Dienst manifestieren. Sie ist die Institution, die das mexikanische Volk als Siegel für die Einheit unserer Nation beiträgt. MEXIKO, SchwesterWeiterlesen
ITALIEN, von Pamela Fabiano • Am 18. Dezember nahm die römische Schönstatt-Familie im Cor Ecclesiae-Heiligtum in der Via Aurelia Antica in Rom am Liebesbündnis von drei jungen Frauen aus der Schönstattjugend teil. Es ist mehrere Jahre her, seit bei den Mädchen und jungen Frauen Italiens ein Liebesbündnis gefeiert wurde, und das nicht, weil die Gottesmutter die Herzen der jungen Frauen nicht gerufen hätte. Der Wunsch, ihr Leben der Gottesmutter anzuvertrauen, mit allem, was es mit sich bringt, und sich von ihr erziehen zu lassen, war bei Rossella, Chiara und ClaudiaWeiterlesen
Heute antwortet Octavio Galarce Barrera: Er gehört zur Schönstattfamilie von Rancagua, Chile, ist Mitglied des Männerbundes in Chile, nationaler Standesleiter der Männerbewegung und Gründer der Madrugadores [Frühaufsteher] • Fast ein Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Treue zum Charisma unseres Gründers und der Aufgabe, die er uns anvertraut hat; Aufgreifen der Herausforderungen, die es immer gegeben hat, die aber besonders während des Oktobers 2014 hervorgehoben wurden, inWeiterlesen
VATIKAN, VIS/M. Fischer • Kontemplation, Dienst, Brüderlichkeit. Drei Qualifikationen des priesterlichen Lebens, die der Papst den Teilnehmern des Generalkapitels der Schönstatt-Patres vorgeschlagen hat. Der neue Generalobere, P. Juan Pablo Catoggio – den der Heilige Vater persönlich und sehr gut von Buenos Aires her kennt -, wurde heute, am 3. September 2015, zusammen mit den Teilnehmern des Generalkapitels von Heiligen Vater Papst Franziskus in Audienz empfangen. Der Papst empfahl den Patres am Schluss persönlich drei Dinge: „An erster Stelle, die Familien begleiten und für sie sorgen …, damit sie heilig ihrWeiterlesen
Heute antwortet: Pfr. i.R. Leonhard Erhard, Bundespriester, tätig im Schönstatt-Zentrum Memhölz, Deutschland. „Als Auslaufmodell mit einer Beweglichkeit, die knapp dafür noch reicht, dem aktiven Leben nicht im Weg zu stehen, passe ich nicht mehr ganz in die Jubiläums-Aufbruchsstimmung hinein. Beim Hineinschauen in die bisherigen Rückmeldungen könnten Leute auf den Gedanken kommen, dass aus Omas Fotoalbum sich ein Bild verirrt hat“. Sagt er von sich in Blick auf diese Umfrage. Aber da irrt er dann doch einmal. Als „den Prediger, den Referenten, den Beichtvater, Priester, Seelenführer und Entscheidungshelfer, den Seelenchaosklärer undWeiterlesen