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Veröffentlicht am 22.08.2019In Hörde

Aufbruch in das Abenteuer der Einheit

HÖRDE – UND WAS NUN?, Pfr. Martín Aversano • Der Schönstatt-Priesterbund hat einen historischen Schritt getan und nach vielen Jahren Wegs den Internationalen Bund gegründet.  Das Jubiläum des Hundertjährigen Jubiläums von Hoerde beim Urheiligtum zusammen mit allen Bundesgemeinschaften Schönstatts war der maßgebliche Rahmen dieser Initiative. — Einheit ist Gabe und  Aufgabe. Der Heilige Geist vollbringt zu Pfingsten ein wunderbares Wunder. Er kann viele Leute dazu bringen, verschiedene Sprachen zu sprechen und einander doch zu verstehen. Es ist das Feuer des Geistes, das die Herzen erforscht, das uns durch die LiebeWeiterlesen
HÖRDE – UND WAS NUN?, Maria Fischer • Nach der Liebesbündnisfeier am Urheiligtum, um kurz nach zehn Uhr abends am 18. August 2019, während das Feuer mit den vielen Zetteln, auf denen die Beiträge zum Gnadenkapital stehen, noch brennt und ein paar Fahnen wehen, sehe ich Dr. Michael Gerber, den Bischof von Fulda, etwas entfernt stehen, begrüße ihn und danke für die Predigt wenige Stunden zuvor bei der Aussendungsmesse am Ende der Internationalen Tagung, die mich an so vielen Stellen an die aufrüttelnd-unbequeme Predigt von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch beiWeiterlesen
Foto: Arnulf Müller
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • In einem feierlichen Pontifikalamt im überfüllten Fuldaer Dom wurde am Sonntag, 31. März 2019,  Bischof Dr. Michael Gerber (49) durch den zuständigen Metropoliten, Erzbischof Hans-Josef Becker (Paderborn), in sein Amt als Oberhirte des Bistums Fulda eingeführt. In und um den Fuldaer Dom nahmen 2.000 Menschen an dem Gottesdienst teil, darunter viele Mitglieder der Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda und aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Den Livestream von H3 verfolgten Schönstätter sogar aus Österreich, Bolivien, USA und Argentinien.— Pilgernde Kirche Pilgernde Kirche, Weite, Menschennähe: Werte, die PapstWeiterlesen
CHILE, P. Egon M. Zillekens, P. Alejandro Blanco, Maria Fischer • „Wenn ich schönstattgebunden bin, identifiziere ich mich mit allem, was zu Schönstatt gehört, was in Schönstatt ist und vor sich geht“, sagte Pater Kentenich Ende 1933 in der Tagung zum „Schönstattgeheimnis“. In den vergangenen Tagen ist in Schönstatt – konkret im Schönstatt-Priesterbund in Chile – Großartiges vor sich gegangen. Und in einem lebendigen Zusammenspiel von Öffnung einerseits und Identifikation andererseits, feierten die Provinzoberin der Marienschwestern in Chile und die Leiterin der Dynamischen Assistenz, die für die Kampagne der PilgerndenWeiterlesen
Rektor Egon M. Zillekens • Im entscheidenden Moment hat niemand ein Foto gemacht. Und das ist gut, denn darum wurde gesucht und ein Foto gefunden, das vielleicht besser als jedes andere ausdrückt, was  die Lebens- und Entscheidungsträger des territorialen Priesterbundes in Deutschland, Schweiz, Portugal,  Tschechien in ihrer am Vormittag des 25. Oktober zu Ende gegangenen jährlichen Landeskonferenz erlebt haben und woraus der dortige Priesterbund das kommende Jahr leben will. Das Foto zeigt den Propheten (Eigentümer der kleinen Figur ist Pater Josef Fleischlin), der geht, vor dem Hintergrund von Haus MarienauWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Es ist ein sonniger, warmer Nachmittag im Juli 2012, in der Stuttgarter Innenstadt, in der hellen, geschmackvoll eingerichteten Wohnung von Theresia Zehnder. Die Achtzigjährige, die noch bis vor wenigen Jahren in ihrem eigenen Fotoatelier Hostrup als Fotografin arbeitete, hat Kaffee und Kuchen auf dem Tisch stehen, während Kamera und Mikrofon aufgebaut werden. Ganz professionell: Ob das Porträtfoto von ihr wohl gut wird, fragt sie, nicht so ein billiger Schnappschuss? O je. Sie ist Porträtfotografin, hat Bischöfe, Künstler und Politiker fotografiert. Und Mutter Teresa und den GründerWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Papst Franziskus hat seiner Botschaft zur Fastenzeit im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit den Titel des Jesuswortes gegeben: „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer“ (Mt 9,13), und  hebt darin die Werke der Barmherzigkeit auf dem Jubiläumsweg hervor. „Maria, Bild einer Kirche, die das Evangelium verkündet, weil sie vom Evangelium durchdrungen ist“, „Der Bund Gottes mit den Menschen: eine Geschichte der Barmherzigkeit“ und „Die Werke der Barmherzigkeit“ sind die drei Punkte der Botschaft von Papst Franziskus. „Die Armen sind die Bevorzugten der göttlichen Barmherzigkeit“,Weiterlesen
Von Juan Zaforas und Maria Fischer •  Ich glaube, dass die christliche Familie, dass Familie, Ehe, niemals so angegriffen wurden wie heute. Direkt angegriffen oder faktisch angegriffen. … Also bleibt nichts anderes übrig, als etwas zu tun. Daher Ihre Frage: Was können wir tun? Klar, wir können gute Vorträge halten, Prinzipienerklärungen abgeben, und manchmal muss man das wirklich tun, nicht wahr? … Doch die Pastoral der Hilfe darf in diesem Fall nur auf Tuchfühlung, Körper an Körper, geschehen. Anders gesagt: Begleiten. Und das heißt, Zeit verlieren. Der große Meister desWeiterlesen

Veröffentlicht am 30.08.2015In Urheiligtum

„Gottes Bund mit den Menschen“

Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz, www.dbk.de • Zu einem engagierten Glaubensbekenntnis und Zeugnis für den christlichen Glauben hat heute der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, aufgerufen. Das christliche Zeugnis für die Welt zeige, dass „wir in einer absichtslosen Liebe da sind und uns der Nöte und Sorgen der Menschen annehmen“, sagte Kardinal Marx in seiner Predigt anlässlich eines Pilgergottesdienstes im Wallfahrtsort Schönstatt bei Koblenz. Er forderte dazu auf, sich der Frage zu stellen, was der Glaube ausmache: „Was glauben wir, wen bekennen wir, von wem sind wir gesandt?“, fragteWeiterlesen
rt CHILE/KUBA, Pater Pedro Pablo Celis • Nachdem wir als Schönstattfamilie das Jubiläum von 100 Jahren Liebesbündnis gefeiert haben, beginnen wir die Frucht und Gnade dieses Jubiläums zu sehen. Wir haben die Gelegenheit gehabt, zurückzuschauen, um den Dank für alle Geschenke auszudrücken, die wir all diese Jahre hindurch empfangen haben, um unsere Ideale zu erneuern und mit der Planung der nächsten einhundert Jahre zu beginnen. Wenn wir in die Zukunft schauen, ist es notwendig, damit zu beginnen, wer wir sind, bei unserer Identität. Die lateinamerikanische Mannesjugend, besonders aber die chilenischeWeiterlesen