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e-books
CHILE, Redaktion • Viele der Bücher des Verlags Nueva Patris, Chile, darunter mehrere mit Originaltexten von Pater Kentenich sowie Einführungen in wichtige Schönstatt-Themen, können jetzt über den Link: www.ebooks.patris.cl/library – in einer E-Book-Version erworben werden. — Es war schon immer eine Herausforderung, Bücher aus Chile zu ordern, und oft scheiterte es an fehlenden EORI-Nummern, Zollabfertigung, hohen Zöllen und Frachtkosten und wochenlangen Lieferzeiten. „Wir müssen nicht mehr darauf warten, dass jemand Bücher in einem Koffer aus Chile mitbringt. Wir können sie direkt auf ein Tablet, einen Laptop oder ein Notebook herunterladen,Weiterlesen
31 de mayo
CHILE, Octavio Galarce • Am 5. Juni wurde das Buch, Frucht des auf dem II. Internationalen Treffen der Männersäule im September 2019 in Chile angesprochenen Themas, vorgestellt. Alejandro Murillo und Guillermo Frez leiteten die Buchvorstellung. Um ein wenig mehr über diesen rein laikalen Beitrag zum 31. Mai zu erfahren, sprachen wir mit einem der Autoren, Guillermo Frez, der uns über wichtige Aspekte dieser Publikation berichtet. — Warum sich weiter mit dem 31. Mai beschäftigen, wenn doch schon so viel darüber geschrieben wurde? Der 31. Mai ist die gemeinsame Aufgabe, dieWeiterlesen
Cristo amigo
Ein Interview mit Juan Molina, Argentinien, über sein erstes Buch • Am 11. Mai erschien  „Cristo Amigo“(„Christus der Freund“), ein Buch von Juan Molina,  Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, der in den nächsten Monaten zum Priester geweiht wird. Es richtet sich an Jugendliche mit dem Ziel, ihnen eine Begegnung mit Jesus von altersgerechten Themen her anzubieten. Es mischt die Tiefe verschiedener Texte des Evangeliums mit aktuellen Suchvorgängen. In diesem Interview erzählt uns Juan, worum es bei „Christus der Freund“ geht und was dahintersteckt. — Wie ist die Idee zu diesemWeiterlesen
SCHWEIZ/DEUTSCHLAND, Maria Fischer •  „In einer Zeit, wo so vieles still steht- wo die Welt gleichsam den Atem anhält im Griff der Corona-Krise, bekommt die Freude an der Arbeit eine ganz neue Bedeutung. In dieser Zeit wächst das Bewusstsein und der Wunsch, dass es nach dem fast weltweiten Lockdown nicht mehr so weiter gehen kann wie zuvor“, schreiben Ulrich und Melanie Grauert, Mitbegründer und Leiter der IKAF (Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte) im Vorwort zu einem Buch, das mitten in der Pandemie das Licht der Welt erblickt hat, zumindest im deutschsprachigenWeiterlesen
Von  Maria Fischer • Seit dem 1. September ist es auf dem deutschsprachigen Markt, das neue Papst-Buch „Mit Maria leben. Im Gespräch mit Papst Franziskus“ aus dem Benno-Verlag (und der Feder eines profilierten Schönstätters, des brasilianischen Schönstatt-Paters Alexandre Awi de Mello). Schönstatt inside, für den Kenner unverkennbar. Aber kein Buch nur für Schönstatt-Insider. In allen großen Buchportalen von Amazon über Thalia.de bis buecher.de ist es zu finden, ebenso natürlich im Benno-Verlag selbst, und mittlerweile findet es sich auch in manch einem Schönstatt-Verkaufspunkt. „In der Marienau habe ich jetzt zum drittenWeiterlesen
Von Maria Fischer • Fackellauf! „Als die jungen Männer am Abend des 17. Oktober mit der Fackel ankamen, da wusste ich, wie unser Leitwort für die Arbeit mit schoenstatt.org ab jetzt und für lange Zeit heißen müsste: Schoenstatt en salida, Schönstatt im Herausgehen“, schreibt Sarah-Leah Pimentel aus Südafrika im Rückblick. „Hier bin ich“. Rektor Egon Zillekens vom Priesterbund zitiert das Wort des Fackelläufers. „Hier bin ich, für das Schönstatt des neuen Jahrhunderts: In diesem Moment war die Jahreslosung des Priesterbundes geboren. Das Wort hat ganz tief getroffen.“ Viele Menschen inWeiterlesen

Veröffentlicht am 26.04.2015In Projekte

Das Feuer brennt

von Maria Fischer • April 2015, ein Tam von schoenstatt.org – Cecilia, Claudia und Maria – besuchen das Instituto José Manuel Estrada in City Bell, eine der ersten Schulen in Argentinien, in denen konsequent nach Kentenich-Pädagogik unterrichtet wird. „Und hier ist unser Mitarbeiter in der Pastoral…“ Der junge Mann, der da die Treppe herunterkommt –  dem müsste man nur die Läuferjacke vom Fackellauf überziehen und eine Fackel in die Hand drücken, dann sähe er aus wie – „Santiago, das ist der einzige Fackelläufer aus Buenos Aires“, erklärt Claudia in diesemWeiterlesen