Bildung Schlagwort

URUGUAY, von Laura Voituret und Matías Cerviño • Wir laden Sie ein, das Werk kennenzulernen, das die Schönstattbewegung mit dem Centro Educativo Providencia [Schulzentrum Providencia] in Montevideo, Uruguay, durchführt, ein Ort, den die Gottesmutter erwählt hat –  so die Überzeugung derer, die dort arbeiten -, um Herzen zu verwandeln. Erfahren Sie aus erster Hand, was dort geschieht und schließen Sie sich an, indem Sie bei diesem Projekt mitarbeiten. Deutsche Untertitel demnächst! Providencia entstand im Jahr 1994 als ein Lebensstrom, der in dem Land, in dem  das erste Filialheiligtum erbaut wurde,Weiterlesen

Veröffentlicht am 09.01.2016In Kampagne

Ausbilderin der Fachkräfte

PARAGUAY, Fabio Flores • Gestern, am 30. Dezember 2015, erlebten wir ein großes Fest in der Einrichtung, in der ich arbeite: im Berufsförderungszentrum  (SNPP)/Berufsbildungszentrum(DFCP) in Itá, Diözese San Lorenzo, mit den Führungskräften, Trainern und Teilnehmern der Berufsbildenden Kurse, die dort abgehalten werden. Das SNPP ist eine Einrichtung des Ministeriums für Justiz und Arbeit. Seine Aktivitäten richten sich an erster Stelle darauf aus, die Bildungspolitik der Regierung umzusetzen. Es veranstaltet Weiterbildungsmaßnahmen vor allem als Reaktion auf den nationalen Entwicklungsprozess und reagiert sofort auf den Arbeitsmarkt in Bezug auf Ausbildung. Die KurseWeiterlesen
PARAGUAY, Dequení • Eigentlich ist das jetzt Schlussphase und Höhepunkt der „Schultüten“-Kampagne von Dequeni, bei der es wie jedes Jahr darum geht, durch Patenschaften und Spenden möglich zu machen, dass Tausende von Kindern aus Familien in extremer Armut  auch 2016 zur Schule gehen können. Doch dann traten vor Weihnachten die Flüsse Paraguay und Paraná über die Ufer, und Dequeni solidarisierte sich zusammen mit vielen Menschen für die davon betroffenen Familien. Unter den Evakuierten sind Familien, die kontinuierlich von Projekten von Dequeni begleitet werden, vor allem aus den Städten Villeta undWeiterlesen
PARAGUAY, Dequeni: Interview mit Andreza Ortigoza und Gloria Arrúa • „Wichtig ist, dass die Dienste von Dequeni erhalten bleiben, das Wachsen der Kinder begleiten, den Unternehmensgeist der Jugendlichen befeuern und das Engagement der Gemeindegruppen stärken.“ Andreza Ortigoza ist Hauptgeschäftsführerin von Dequeni, Gloria Arrúa Leiterin des Sozialbereiches. Gemeinsam sprechen sie über die Zukunft von Dequeni. Gloria Arrúa mit Kindern  von Dequeni Andreza feierte in diesem Jahr ihr 25. Dienstjubiläum bei Dequeni; sie leitet ein Team von über 100 Mitarbeitern in 21 sozialen Projekten in 10 Orten des Landes. Sie redet mitWeiterlesen
PARAGUAY, DEQUENI • In diesem Artikel möchten wir von Ricardo erzählen. Diesem Kind, das uns mit seiner Herzlichkeit und Zärtlichkeit im Sturm erobert, bereitet sich darauf vor, ins erste Schuljahr zu kommen, mehr zu lernen – und das mit Hilfe von Wohltätern, von Paten, von Menschen, die sich durch Dequeni bewegen lassen, die Welt zu verändern. Ricardos Welt. Wir fragen Ricardo, was er in diesem Jahr in der Vorschule gelernt hat. Er antwortet mit strahlenden Augen: „Ich kann schon meinen Namen schreiben.“ Woraufhin seine Lehrerin aus der Vorschule lächelnd ergänzt:Weiterlesen
PARAGUAY, Dequení • Dequeni hat zum vierten Mal in Folge die „Carrera de la Solidaridad“ [Solidaritäts-Lauf] durchgeführt, unter dem Slogan „Unser Ziel ist die Bildung“, als Fundraising-Initiative zur Unterstützung von Sportunterricht für Kinder in den Projekten in den Städten Ypané, J. Augusto Saldívar, Luque und Caácupé. Durch diese Aktivität suchen sie auch den Sport zu fördern, um bei den Kindern Werte wie Freundschaft, Anstrengung und Ausdauer einzuprägen. Das wird ihnen für ihre Zukunft von Nutzen sein. Darüber hinaus ist es ein angenehmer Weg zu lernen, und vor allem: Es machtWeiterlesen
PARAGUAY, Dequení • Marion, eine 24jährige junge Frau aus Deutschland, ist nach ihrem einjährigen Volontariat in der Casa de Acogida [‚Haus der Zuflucht‘] von Dequeni, nach Hause zurückgekehrt, um ihre Ausbildung in Sozialer Arbeit weiterzuführen, und berichtet ihren Freunden von dieser Erfahrung. Marion war eine der internationalen Volontäre: Sie kam aus München um zu teilen, zu helfen und den Kindern im Zentralhaus von Dequeni in Fernando de la Mora ihre Kenntnisse zu übermitteln. Sie berichtet, dass ihr Aufenthalt in Dequeni mit schönen, frohen Zeiten und Spielen mit den Kindern gefülltWeiterlesen
Redaktion • „Ich lebe in Rom. Im Winter ist es dort kalt. In der Nähe des Vatikans starb ein alter Mann wegen der Kälte. Es gab keine Nachricht dazu. Wenn ein Armer wegen Kälte stirbt, dann ist das keine Nachricht, wenn aber bei der Börse zwei Prozent verliert, dann ist das eine Nachricht. Ich frage mich dann, wo ist dein Bruder?“ Ebenso konkret wie herausfordernd ist die Botschaft, die Papst Franziskus gestern (7. Juli) vor Lehrenden und Studierenden aus Ecuador über die Verantwortung für die Schaffung einer menschlicheren Welt verkündetWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.07.2015In Projekte

180 Schulen für die Nation

ARGENTINIEN, Guadalupe Becerra, von Fundación 180 • Fundación 180, Educación para el Cambio [Stiftung 180,Bildung für den Wandel] hat die sechste Auflage von „180 Schulen für die Nation“, einen motivierender Bildungs-Kongress für 400 Schüler in den letzten Jahren der weiterführenden Schulen in der Provinz Córdoba, durchgeführt. Dieser Kongress fand am Mittwoch, dem 3. Juni 2015, von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf dem Campus der „Universidad del 21° siglo“ statt. „180 Schulen für die Nation“ ist ein Kongress, bei dem die Jugendlichen eingeladen werden, an ein neues, verbessertes Argentinien zuWeiterlesen
Zum 30. Jahrestag von Dequeni veröffentlicht in der Zeitung Ejempla in Paraguay • Als er ein kleiner Junge war, verkaufte er Kaugummi auf der Straße, heute verkauft er Anlagen in einer Bank. Derlis Cáceres ist davon überzeugt, dass Erfolg im Leben abhängt von Menschen guten Willens, denen man begegnet. Da war er damals, trank Tereré (Mate mit Eiswasser aufgegossen) mit seinen Straßenkameraden. Er wollte den Durst, der in seiner Kehle brannte, mit einem Schluck dieses erfrischenden Getränkes stillen, aber er konnte es nicht, weil der Durst nicht vom fehlenden WasserWeiterlesen