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von Ary Waldir Ramos Díaz, aleteia.org • Papst Franziskus – mitten in der Reform der Kurie und der Strukturen des Heiligen Stuhls – stieg am Mittwochmorgen, 13. Juli, in einen perlweißen Toyota Yaris, der ihn (nach einem Zahnarzt-Besuch) zur Via della Conciliazione 1, vierter Stock brachte. Dort befindet sich neben anderen Dikasterien die Päpstliche Kommission für Lateinamerika (CAL). Überraschung, der Papst steht vor der Tür! Die Mitarbeiter der CAL und seine Leitung konnten es nicht glauben. „Unglaublich“. Papst Franziskus hat beschlossen, um 9:10 Uhr morgens „einen Sprung zu machen“ zuWeiterlesen
PARAGUAY, von Rafael Vera • Heute, am Tag der Arbeit, hatte ich zusammen mit Alberto Léon aus Chile die Gelegenheit zu einem besonderen Besuch: bei Nicolás, blind, Cipriano, behindert, und Valentina, bettlägerig. Die Gottesmutter hat uns als ihre Werkzeuge benutzt, um ihre Kinder zu besuchen. Es war eine anrührende Erfahrung, Nicolás zu sehen, wie er das schöne Bild unserer Mutter, der Pilgernden Gottesmutter für Blinde, befühlte. Es ist aus Holz geschnitzt, so dass man sie „sehen“ kann, indem man sie berührt. Sie kam kürzlich aus Argentinien an, wo die ModalitätWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Am Freitag, 15. Januar, hat Papst Franziskus ein Altenheim am Stadtrand von Rom besucht  – einer seiner privaten Besuche, die er im Außerordentlichen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit im Sinne der Werke der Barmherzigkeit macht, wie die Pressestelle des Vatikan mitteilte. Papst Franziskus begrüßte die 33 Bewohner, die im Bruno-Buozzi-Haus leben und unterhielt sich mit ihnen, erfährt man auf der offiziellen Seite des Heiligen Jahres. Der „plötzliche“ Besuch hat alle überrascht und zeigt die Bedeutung der Worte von Papst Franziskus gegen dieWeiterlesen

Veröffentlicht am 26.08.2015In Urheiligtum

Ob die denn da auch zufrieden sind?

Schönstatt, Bernadette und Norbert Weweler • Am 22./23. August 2015 bekamen die Sakristane am Urheiligtum, Norbert und Bernadette Weweler, Besuch aus ihrer Heimatgemeinde Gütersloh-Spexard. Nach fast genau zwei Jahren, in denen sie am Urheiligtum in Schönstatt den Sakristeidienst verrichten, war natürlich ein großes Interesse vorhanden, wie und wo die „ehemaligen Ureinwohner“ wohl jetzt leben, und ob „die denn da auch zufrieden sind“. Neben dem touristischen Teil (Deutsches Eck, Seilbahn, Ehrenbreitstein) waren denn auch Stationen in Schönstatt angesagt. Am Urheiligtum fand eine kurze Statio statt, und nebenan auf der Pilgerwiese konntenWeiterlesen