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PARAGUAY, von Amín Ahmad SDB • Mein Name ist Amín; ich bin ein Ordensgeistlicher, Salesianer von Don Bosco und 25 Jahre alt. Vor sieben Jahren habe ich meinen Berufungsweg begonnen und ging damals mindestens einmal im Monat zum Heiligtum und betete zur Gottesmutter für meine Berufung. Heute spüre ich konkret in meinem religiösen Leben die Nähe der Gottesmutter. Wenn mir etwas nicht gelingt oder wenn ich ein Problem habe, das ich nicht lösen kann, lege ich es in ihre Hände. Ich gehe zu ihrem Heiligtum; ich beklage mich bei ihrWeiterlesen
Von Msgr. Dr. Peter Wolf • Es wird ein Höhepunkt des Jahres der Barmherzigkeit werden, wenn Papst Franziskus am 4. September Mutter Teresa von Kalkutta heilig sprechen wird. Schon zu Lebzeiten haben viele Menschen in ihr eine Heilige gesehen und in der Begegnung mit ihr gespürt, dass hier mehr ist als nur ein engagierter Mensch oder eine bekannte Persönlichkeit. Ich werde jedenfalls die Begegnung mit ihr nie vergessen. Es war beim Katholikentag in Freiburg 1978. Ein kleiner Kreis von Verantwortlichen der Berufungspastoral hatte die Idee, Mutter Teresa nach Freiburg einzuladen.Weiterlesen
BRASILIEN, Karen Bueno • Am Freitag, dem 15. Juli, hat in Brasilien ein internationaler Kongress der Familienbewegung Schönstatts begonnen. Er findet statt in Londrina, Paraná, und dauert bis Sonntag, 17. Juli; Vertreter der Liga, des Bundes und des Institutes der Familien nehmen daran teil. In der post-synodalen Zeit der Kirche, die mit Zärtlichkeit und Zuneigung auf die Familien schaut, geht es beim Kongress laut Thema darum, über die „Schönheit der Berufung zur Ehe“ nachzudenken. Insgesamt nehmen 232 Personen teil: Ehepaare mit Kindern, Patres und Marienschwestern aus Deutschland, Argentinien, Paraguay undWeiterlesen
DEUTSCHLAND, von Weihbischof Dr. Michael Gerber • Die letzte Eucharistiefeier in einer künftig nicht mehr genutzten Kirche ist ein trauriger Anlass. Doch führte eben diese Feier daneben auch zu einer ganz unverhofften Perspektive… Über 60 Jahre diente das Spätberufenenseminar St. Pirmin in Sasbach bei Achern dazu, jungen Männern das Abitur zu ermöglichen. Ca. 160 von ihnen wurden Priester. Darunter auch die Schönstattpatres Heinrich Walter, Franz Widmaier und viele andere. Inspiriert durch den damaligen Jungmännerpater Tillmann Beller kamen sie in St. Pirmin erstmalig oder vertieft mit der Welt Schönstatts in Berührung.Weiterlesen
Von Agustín Lombardi, Guarapuava, Brasil • Zahlreich sind die Unbekannten in der unsicheren Zukunft unserer Länder, sowohl im  politischen wie  wirtschaftlichen Bereich. Deshalb wächst bei vielen immer mehr die Sorge um die Zukunft und darin vor allem die finanzielle Absicherung.  Es versteht sich von selbst, dass es ein großer Schritt ist, finanzielle Vorsorge zu treffen und zu planen. Aber … sind wir gleichermaßen besorgt um die Vorbereitung und Entfaltung des Erbes, das wir hinterlassen werden? In dem Alltagstrott, in den wir eingebunden sind, erlauben wir uns oft nicht, anzuhalten und zuWeiterlesen
SPANIEN, Miguel Lasso de la Vega • Am Montag, 7. Dezember, wurde im Heiligtum in Madrid, Serrano, eine heilige Messe gefeiert aus Anlass des 30. Priesterweihetages von Pater José María García. Anschließend war ein Beisammensein mit Erinnerungen und Dank. Dreißig Jahre im Dienst der Schönstattfamilie und der Kirche, dreißig Jahre, seit P. José María García Sepúlveda  sein Ja gegeben hat, Hirte Christi zu sein, sich bedingungslos in Marias Hände zu geben als ihr treues und gefügiges Werkzeug. Das ist es, was an diesem Montag, dem 7. Dezember, alle, die ihnWeiterlesen
BRASILIEN, Karen Bueno und Nikolas Oliveira Garcia • „Herr, Du weißt, dass ich Dich liebe.“ Dieses Wort des Johannesevangeliums (21,15) inspiriert und leitet das priesterliche Leben des neuen brasilianischen Schönstatt-Paters Júlio Fabiano Rodrigues Afonso, dessen Priesterweihe am 10. Oktober stattgefunden hat. Mit großer Freude versammelte sich die Schönstattfamilie, um dieses besondere Ereignis zu feiern, um Gott zu danken für diese neue Berufung im Dienst der Kirche durch Schönstatt. An der Feier in der Pfarrkirche São Joã Batista in Atibaia/SP nahmen Vertreter der unterschiedlichen Gemeinschaften der Bewegung aus verschiedenen Städten und Staaten BrasiliensWeiterlesen
ÖSTERREICH, von Karolin Schwaiger • Das „Fest der Begegnung“ hat in der oberösterreichischen Schönstattgeschichte schon Tradition. Dieses Jahr wurde es gemeinsam mit der Pfarre Königswiesen gefeiert. Die Heilige Messe stand am Beginn und wurde von Kaplan Samuel sehr lebendig gefeiert. Glücklich werden als Familie Familie Stadlober aus Fohnsdorf in der Steiermark referierte im Anschluss im Karlingerhaus zum Thema: „Weniger = MEHR > glücklich werden als Familie.“ Die vielen Lebensbeispiele, die kompetente Auseinandersetzung mit der Thematik und der wohltuende Humor der Referenten, lieferten eine sehr gelungene Stärkung für alle teilnehmenden Paare.Weiterlesen
NIGERIA, von Pater Juan Pablo Catoggio, Oberer der Schönstattpatres in Nigeria • Kürzlich wurde eine neue Regierung gewählt, da das Land sechzehn Jahre demokratisch gelebt hat. Vor dieser Wahl regierte die PDP – Popular Democratic Party – [Demokratische Volkspartei], die jedoch diesmal die Wahl verloren hat. Nun regiert eine Koalition – die APC All Progressive Party [Partei Fortschritt für alle]. Alles, die Wahlen und der Übergang, verliefen in einem sauberen, demokratischen Prozess. Der scheidende Präsident, Jonathan Goodluck, ist ein (nicht katholischer) Christ, der neue, Muhammadu Buhari, ist ein Muslim. DieWeiterlesen
SPANIEN,  von Juan Zaforas • Pater  José María García Sepúlveda, Madrid, wählte bei einem Treffen für Ehepaare zur Orientierung bei der Unterscheidung ihrer Berufung innerhalb der Schönstatt-Bewegung einen interessanten Ansatz von der Berufung her, der so sehr angesprochen hat, dass die Familienbewegung Spaniens das Video mit der Aufzeichnung zur Verfügung stellen wollte. Er spricht von der Freiheit, die wir als Kinder Gottes haben, um unsere urpersönliche Berufung zu wählen, und wie wir Schönstatt in seiner Vielgestaltigkeit der möglichen Berufungen verstehen können, indem wir Kategorien des Lebens einer Familie dafür nutzen,Weiterlesen