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BOLIVIEN, Gabriela Pérez • Wenn wir Eltern werden, verändert sich unser Leben radikal und wir müssen oft sehr schwierige Entscheidungen treffen. Wir klammern uns in diesen Situationen immer an die Gottesmutter, wir beten viel, damit Sie uns erleuchtet, um auf den richtigen Weg zu gehen. Dieses Mal manifestierte sie sich auf eine sehr offensichtliche Weise. — Ich bin Gabriela Perez, 34 Jahre alt, vor fast 3 Jahren habe ich aus eigenem Entschluss aufgehört zu arbeiten, um mich ganz meiner Aufgabe als Mutter zu widmen. Es war sehr schwer für mich,Weiterlesen
SCHWEIZ/DEUTSCHLAND, Maria Fischer •  „In einer Zeit, wo so vieles still steht- wo die Welt gleichsam den Atem anhält im Griff der Corona-Krise, bekommt die Freude an der Arbeit eine ganz neue Bedeutung. In dieser Zeit wächst das Bewusstsein und der Wunsch, dass es nach dem fast weltweiten Lockdown nicht mehr so weiter gehen kann wie zuvor“, schreiben Ulrich und Melanie Grauert, Mitbegründer und Leiter der IKAF (Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte) im Vorwort zu einem Buch, das mitten in der Pandemie das Licht der Welt erblickt hat, zumindest im deutschsprachigenWeiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta • Der heutige 12. Dezember 2019, Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Schutzpatronin Amerikas, wird als denkwürdiger Tag in die Geschichte von Casa Madre de Tupãrenda (CMT) eingehen, denn an diesem Tag erfolgte der erste Spatenstich für die zukünftige Bäckerei auf dem gleichen Grundstück in Tupãrenda. — Dieses lang ersehnte Projekt ist ein erster Schritt zur Schaffung eines Kleinstunternehmens, das auf die Bedürfnisse des Programms reagieren kann, die in jüngster Zeit in einer raschen Beschäftigung minderjähriger Absolventen besteht, und das auch eine wirtschaftliche Unterstützung für dieWeiterlesen
URHEILIGTUM, Maria Fischer • “Die Laien stehen im Leben der Kirche in der ersten Reihe. Ihr Zeugnis über die Wahrheit des Evangeliums ist unerlässlich. Sie zeigen uns, wie Glaube und Solidarität in der Praxis gelebt werden. Ich bin dankbar für alle Laien, die mutig ihr Leben riskieren, die keine Angst haben und die den Ärmsten, den Ausgeschlossenen, den am Rande Stehenden Hoffnung geben.“ Eine mutige Ansage bei einer ebenso familienhaften wie internationalen Feier des Institutes der Schönstätter Marienbrüder bei der Vertragsweihe von Roberto González in Gegenwart von Freunden aus vielenWeiterlesen
COSTA RICA, Maria Fischer, José Alejandro Martínez • Was macht der Generalsekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben an seinem Geburtstag? Pater Alexandre Awi de Mello wurde am 17. Januar 2019 48 Jahre alt. Er begann den Tag mit einer Reise von Panama nach Costa Rica, da er den Wunsch hatte, den 18., den Bündnistag, mit „seiner“ Mannesjugend aus Brasilien (deren langjähriger Berater er war) und mit dem Rest der Schönstatt-Jugend der Welt zu feiern, die sich in diesen Tagen in Costa Rica versammelt hatte, um die internationale BegegnungWeiterlesen
CHILE, Gabriel Montecinos • Am 25. August fand im Heiligtum in Bellavista im Kontext des 10. Jahrestages der Gründung des Männerbundes in Chile die Ewigweihe des ersten Kurses statt, womit ein wichtiger Schritt hin auf die Autonomie des Männerbundes gemacht wurde. Gründungsbeauftragte waenr vor über 10 Jahren im Auftrag des Generalpräsidiums P. Mariano Irureta und Jorge Westphal. — Die Mitglieder des ersten Kurses, die an diesem Tag ihre Ewigweihe machten, sind: José María Fuentes, Guillermo Frez, Rafael Ojeda, Ángel Mansilla, Octavio Galarce, Gabriel Montecinos, Rolando Cori, José Miguel Arévalo undWeiterlesen
SMJ Deutschland Das Leben ruft
DEUTSCHLAND/UNGARN, Johannes Bechtold • Auch dieses Jahr hat sich die Schönstatt-Mannesjugend aus den Diözesen Speyer, Fulda und Mainz/Limburg, Deutschland, wieder zur Werkwoche verabredet. Sie stand unter dem Motto: Das Leben ruft! Vom 01. Bis zum 07. April sind wir gemeinsam zum ungarischen Schönstattzentrum nach Óbudavár gefahren. — Am Ostersonntag haben sich über 50 junge Männer an ihren Schönstattzentren in Herxheim, Dietershausen und Weiskirchen getroffen, um dann gemeinsam in Richtung Plattensee aufzubrechen. Am Plattensee, der für viele einfach nach Urlaub klingt, steht das erste Schönstatt-Heiligtum Ungarns. Alle haben mit einem AussendungsgebetWeiterlesen

Veröffentlicht am 26.12.2017In Schönstätter

„Man ist immer Pionier“

Zum 90. Geburtstag von Paul M. Rothgerber, Maria Fischer • Roberto Gonzáles empfängt mich an der Tür des Mario-Hiriart-Hauses, des Zentralhauses des Säkularinstituts der Schönstätter Marienbrüder, an diesem dunklen Adventabend, doch es geht nicht auf direktem Weg hinein, sondern zunächst in den Laden der Goldschmiede: In allen Größen und Materialien gibt es dort diese kostbaren Symbole, in denen die Wertwelt Schönstatts Form und Gestalt angenommen hat und die heute in aller Herren Länder von Liebesbündnis und Bündniskultur sprechen: schönstättische „Streuartikel“ wie Medaillen, Kreuz der Einheit, Kronen, und dann auch dieWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich und Maria Fischer • „Diesen Moment mit Ihnen zu teilen wird uns eine Ehre und echte Freude sein“ – Ein Satz aus einer Einladung an mehrere Mitarbeiter und Helfer von Haus Madre de Tupãrenda, dem sozialpädagogischen Wiedereingliederungs- und Persönlichkeitsbildungs-Zentrum für strafentlassene Jugendliche, die sich freiwillig für dieses ganzheitliche Programm entschieden haben, das seit August 2016 im Schatten des Schönstatt-Heiligtums von Tuparenda Wirklichkeit ist als bleibende Frucht und Verpflichtung aus dem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Gemeinsam unterschrieben von RA  Ever Martínez, Justizminister, Ana. E. Souberlich, Leiterin von HausWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Es ist ein sonniger, warmer Nachmittag im Juli 2012, in der Stuttgarter Innenstadt, in der hellen, geschmackvoll eingerichteten Wohnung von Theresia Zehnder. Die Achtzigjährige, die noch bis vor wenigen Jahren in ihrem eigenen Fotoatelier Hostrup als Fotografin arbeitete, hat Kaffee und Kuchen auf dem Tisch stehen, während Kamera und Mikrofon aufgebaut werden. Ganz professionell: Ob das Porträtfoto von ihr wohl gut wird, fragt sie, nicht so ein billiger Schnappschuss? O je. Sie ist Porträtfotografin, hat Bischöfe, Künstler und Politiker fotografiert. Und Mutter Teresa und den GründerWeiterlesen