Auferstehung Schlagwort

Erschalle laut
3MG (Drei-Minuten-Geschichten), Maria Fischer • Doch, ich weiß, dass die Osterzeit vorbei ist. Aber als wir heute in der Sonntagsmesse nach acht Monaten zum ersten Mal wieder singen durften, da war ich irgendwie fest überzeugt, dass der Organist gleich dieses alte Osterlied anstimmen müsste. Erschalle laut, Triumphgesang. Der Heiland ist erstanden. Die Kirche lebt, denn sie singt. — Stille Nacht ganz leise gesummt in der Christmette. Seele, dein Heiland ist frei von den Banden nur noch im Herzen mitgesungen zum Solo des Organisten. Der Heilige Geist kam so leise wieWeiterlesen
Paso Mayor
P. Daniel Jany, Schönstatt-Priesterbund, Argentinien • Im Jahr 1952, auf dem Weg in sein „Exil“ in Milwaukee, hielt Pater Kentenich eine „Volksmission“, die einzige seines Lebens. Er tat es in Paso Mayor, in der argentinischen Pampa, für eine Gemeinde, die aus deutschstämmigen Familien bestand. Seine Botschaft: Der auferstandene Herr will uns zu österlichen Menschen formen. — Um 1940 wurde ein deutschstämmiger Priester mit Schönstatt-Ausbildung, Pater Franz Maibach, von der Diözese Bahia Blanca beauftragt, die Bewohner der Kolonie der Wolgadeutschen zu begleiten, die sich im Bereich der Station „Paso Mayor“ (soWeiterlesen
Ir a Galilea
OSTERN 2021, PAPST FRANZISKUS • Nach Galiläa gehen. Das ist die Einladung des Herrn, die sich der Heilige Vater zu eigen macht, Ostern für Ostern. In seiner Predigt in der Osternacht erklärt Papst Franziskus, was es bedeutet, „nach Galiläa zu gehen“, um Jesus wiederzusehen. Zunächst bedeutet es „neu beginnen“, vom „Ort der ersten Liebe“. Denn es ist immer möglich, „neu anzufangen“ und sich von Misserfolgen zu erholen, auch nach der Pandemie. Zweitens bedeutet „nach Galiläa gehen“, so der Papst, „neue Wege zu gehen“, denn der Glaube „lebt nicht von Erinnerungen“Weiterlesen
OSTERN 2020 – PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS IN DER OSTERNACHT  • Osternacht in einem leeren Petersdom. In einem Hinweis auf die gegenwärtige Krise bittet Papst Franziskus darum, die Hoffnung angesichts dessen, was er als „die dunkelste Stunde“ bezeichnete, aufrechtzuerhalten. Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort. Das Licht der Auferstehung wird sichtbar in den Kerzen im Petersdom und in Tausenden von Fenstern. Ostern 2020 ist das Recht auf Hoffnung.  Aber dieses Ostern 2020 ist auch eine Sendung, nämlich die, welche die Frauen am Grab erhielten und durch sie die Jünger.Weiterlesen
GESEGNETE FROHE OSTERN 2018• Er ist auferstanden!  Wir verkünden die größte Verkündigung der Geschichte und verbreiten die aufrüttelnde Predigt von Papst Franziskus in der Osternacht 2018. Allen unseren Lesern wünschen wir ein österliches Erdbeben! — Wir haben diese Feier draußen begonnen, eingetaucht in die Dunkelheit der Nacht und die mit ihr einhergehende Kälte. Wir spüren die Last der Stille angesichts des Todes des Herrn, eine Stille, in der sich ein jeder von uns wiedererkennt und die sich tief in die Risse des Herzens des Jüngers hinabsenkt, der angesichts des KreuzesWeiterlesen
OSTERN 2017 • „Gehen wir, um zu verkünden, um mitzuteilen und zu offenbaren, dass es wahr ist: Der Herr lebt!“ Mit diesen Worten machte Papst Franziskus in der Osternachtfeier im Petersdom Mut, sich nicht im Grab zu verschließen, sondern mit Christus aufzuerstehen; wenn wir dazu nicht fähig und bereit seien, seien wir eigentlich gar keine Christen, so der Papst. Ostern bedeute den Impuls, „uns auf den Weg zu machen, uns nicht mit der Tatsache abzufinden, dass alles so enden muss.“ Es ist die österliche Gnade des Liebesbündnisses, die wir seitWeiterlesen
Maria Fischer • Mein Leben war ein Abenteuer – an der Mutter Hand. Weil es ein Abenteuer war, bin ich niemandem böse, für alle bete ich, allen wünsche ich Erkenntnis und ein seliges Sterben und Auferstehen. Dreifaltiger Gott, sei ewiglich gepriesen für alles Große, das Du mir erwiesen! So steht es in dem ungewöhnlichen Totenbildchen von Pastor Heinz Künster, das die Menschen, die am frühen Nachmittag des 8. November in die wie eigens zu seinem Toten- und Auferstehungsgottesdienst neu gestaltete Hauskapelle der Marienau, „seiner“ Marienau strömen, gerne und nicht nurWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • «Jesus Christus, die menschgewordene Barmherzigkeit Gottes, ist aus Liebe gestorben und aus Liebe auferstanden. Deshalb rufen wir heute aus: Jesus ist der Herr!». Stark klingen die Worte des Heiligen Vaters vom Balkon des Petersdomes in seiner Botschaft an die Stadt und den Erdkreis an diesem Osterfest 2016 im Jahr der Barmherzigkeit. Nach der Ostermesse auf dem mit einem Meer von Frühlingsblumen geschmückten Petersplatz, auf dem sich Tausende von Pilgern aus aller Welt eingefunden hatten, und nach einer kurzen Fahrt über den Petersplatz zeigte sich Papst FranziskusWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Ostern „ist das Fest unserer Hoffnung, die Feier dieser Gewissheit: Nichts und niemand kann uns je von seiner Liebe scheiden“ (vgl. Röm 8,39), so Papst Franziskus in der Osternachtfeier im Heiligtum von Sankt Peter. In seiner Predigt erinnerte er daran, dass „der Herr lebt und wünscht, dass wir ihn unter den Lebenden suchen.“ In organischer Fortsetzung seines bewegenden Gebetes „O Kreuz Christi“ vom Karfreitag, in dem er alle Wirklichkeiten des heute in den Menschen leidenden Christus aufgezeigt hatte, sang Franziskus heute ein Lied der Freude überWeiterlesen
PARAGUAY, José Argüello und Maria Fischer Die MUC2016, die katholische Studenten-Misiones 2016, sind bereits angelaufen. Am 22. März – dem Tag der Terroranschläge von Brüssel – versammelten sich 956 junge Missionare, fast 300 mehr als im letzten Jahr, vor der Kathedrale von Asunción bzw. am Kreisverkehr in Villarica, um in dieser Heiligen Woche in acht Ortschaften missionarisch zu wirken. Sie sind aufgebrochen nach einer tiefen und ernsten Vorbereitung ausgehend von ihrer persönlichen Gottesbegegnung, im Wissen, „dass ein Missionar vor allem jemand ist, der dem Auferstandenen begegnet ist. Jemand, der inWeiterlesen