Armut Schlagwort

Editorial • „Endlich hat Doña Marciana ärztliche Hilfe bekommen. Die Gemeindeverwaltung hat eingegriffen. Möge die Gottesmutter sie segnen“, berichtet, sichtlich ergriffen, Rafael Vera aus der Jugendpastoral der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Paraguay. Lange vor der ärztlichen Versorgung dieser Frau, einer alten, blinden, kranken Frau, die in extremer Einsamkeit und Armut lebt, hatte diese Besuch von einigen Jugendlichen erhalten, die Kleidung, Lebensmittel, die Pilgernde Gottesmutter für Blinde und ihr Dasein, ihre Lieder, ihre Zeit mitbrachten. Ein Werk der Barmherzigkeit, in dem das Heilige Jahr der Barmherzigkeit sichtbar, berührbar wird. EinWeiterlesen
PARAGUAY, von María Fischer • „Die persönliche Initiative eines Mitgliedes der Schönstattfamilie während der Vorbereitung des Jubiläums, im Herzen Paraguays Rohbauten von Häusern zu errichten, die von den Familien selbst fertiggebaut und eingerichtet werden könnten, hat uns zu der Entscheidung geführt, dass das Geschenk, das wir Ihnen, Heiliger Vater, als Ausdruck unseres solidarischen Bündnisses mit Ihnen zusammen mit Freunden und Bekannten machen möchten, 100 Häuser für 100 Familien sein sollen, die in äußerster Armut leben. Diese Häuser sind die lebendige Erinnerung an unser solidarisches Bündnis mit Ihnen, lieber Papst Franziskus…“Weiterlesen
PARAGUAY, Dequeni: Interview mit Andreza Ortigoza und Gloria Arrúa • „Wichtig ist, dass die Dienste von Dequeni erhalten bleiben, das Wachsen der Kinder begleiten, den Unternehmensgeist der Jugendlichen befeuern und das Engagement der Gemeindegruppen stärken.“ Andreza Ortigoza ist Hauptgeschäftsführerin von Dequeni, Gloria Arrúa Leiterin des Sozialbereiches. Gemeinsam sprechen sie über die Zukunft von Dequeni. Gloria Arrúa mit Kindern  von Dequeni Andreza feierte in diesem Jahr ihr 25. Dienstjubiläum bei Dequeni; sie leitet ein Team von über 100 Mitarbeitern in 21 sozialen Projekten in 10 Orten des Landes. Sie redet mitWeiterlesen
BISCHOFSSYNODE ZUR FAMILIE, Redaktion von schoenstatt.org • Nach der heiligen Messe im Petersdom, mit der die Bischofssynode zur Familie unter dem Leitwort „Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und der heutigen Welt“ eröffnet wurde, grüßte der Heilige Vater die Gläubigen auf dem Petersplatz; in den Worten vor dem Angelusgebet bat er darum, im Gebet die Synode zu unterstützen, damit der Heilige Geist die Synodenväter voll und ganz gelehrig mache für seine Anregungen. In vielen katholischen Medien weltweit ist diese Bitte aufgegriffen worden. Selbstverständlich schließen wir von schoenstatt.org ausWeiterlesen
PARAGUAY, Dequení • Dequeni hat zum vierten Mal in Folge die „Carrera de la Solidaridad“ [Solidaritäts-Lauf] durchgeführt, unter dem Slogan „Unser Ziel ist die Bildung“, als Fundraising-Initiative zur Unterstützung von Sportunterricht für Kinder in den Projekten in den Städten Ypané, J. Augusto Saldívar, Luque und Caácupé. Durch diese Aktivität suchen sie auch den Sport zu fördern, um bei den Kindern Werte wie Freundschaft, Anstrengung und Ausdauer einzuprägen. Das wird ihnen für ihre Zukunft von Nutzen sein. Darüber hinaus ist es ein angenehmer Weg zu lernen, und vor allem: Es machtWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN KUBA – MISSIONAR DER BARMHERZIGKEIT • Von der Kathedrale in La Habana aus ging der Heilige Vater zum Kulturzentrum Félix Varela, wo ihn bei strömendem Regen Tausende von Jugendlichen erwarteten – Katholiken, Gläubige anderer Konfessionen, Nichtgläubige … Und wieder ließ sich Franziskus von den Zeugnissen anregen, legte seine vorbereitete Rede beiseite und improvisierte, diesmal zu den beiden Themen: Träumen und Hoffnung. Vollständiger Text: Ihr steht, und ich sitze. Was für eine Schande! Doch ihr sollt wissen, warum ich mich gesetzt habe: weil ich mir einige Notizen gemachtWeiterlesen
FRANZISKUS IN KUBA – MISSIONAR DER BARMHERZIGKEIT • Am zweiten Tag seines Besuches in Kuba improvisierte Papst Franziskus eine Ansprache vor Bischöfen und Ordensleuten, und forderte von ihnen „Armut und Barmherzigkeit“. Indem er das Thema seiner Predigt aus der Messe vom Vormittag aufgriff, in der er von selbstlosem Dienst statt eines „Be-Dienens“ am anderen und seiner Not gesprochen hatte, hob er den Dienst hervor, den viele Missionare in Kuba geleistet haben und noch leisten, dankte ihnen für diesen Dienst, vor allem an den Schwächsten und Bedürftigsten. Er ermutigte alle, wederWeiterlesen
PARAGUAY, Dequeni – Jubiläumszeitschrift • Dequení ist jetzt 30 Jahre alt, und durch seine Geschichte hindurch haben vier Präsidenten den Vorstand gehabt: Alberto Sallustro, Alberto Gross Brown, Fernando Talavera und Beltrán Macchi. Dies ist eine besondere Zeit; Dequeni hat sie darum alle vier zu einem Treffen mit den Kindern in die Casa de Acogida [Haus der Beheimatung] eingeladen, wo sie ihre Erinnerungen und Erlebnisse austauschten. Alle vier sind Unternehmer, aber in Dequeni sind sie in erster Linie Freiwillige. Alberto Sallustro ist Präsident von Sallustro & Co. „Ich habe fünf Kinder,Weiterlesen
Von María Fischer, Redaktion schoenstatt.org „Der Papst interpretiert die weltweite Wirtschaft aus der Perspektive seiner Heimat Lateinamerika“, so heißt es in einem Kommentar der „Tagesschau“. Zur besten Sendezeit heißt es an anderer Stelle: „Er ist nicht nach Lateinamerika zurückgekehrt. Es scheint, dass er die Villas, die Elendsviertel von Buenos Aires, seine Lieblingsorte, als er noch dort war, niemals verlassen hat.“ Und es ist zu billig, die Worte von Papst Franziskus auf „jemanden aus und für Lateinamerika“ zu reduzieren. Denn er zeigt mit schmerzhafter Deutlichkeit auf die Hotspots von Armut undWeiterlesen
VATIKAN, Vatican Information Service VIS • In etwas über drei Monaten beginnt im Vatikan die Versammlung der Bischofssynode zum Thema Familie. Dazu hat der Vatikan an diesem Dienstag das Arbeitsdokument – das so genannte Instrumentum Laboris – vorgestellt. Update: jetzt auch in Deutsch „Wir haben jetzt noch ein Jahr, um die hier vorgeschlagenen Ideen in einer wirklichen geistlichen Unterscheidung reifen zu lassen und konkrete Lösungen für alle Schwierigkeiten und die unzähligen Herausforderungen zu finden, denen die Familien begegnen müssen.“ So hatte Papst Franziskus zum Abschluss der vergangenen Versammlung der SynodeWeiterlesen