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CMT matrimonio

Veröffentlicht am 15.04.2021In Haus Madre de Tuparenda

Sie lernen zu träumen

PARAGUAY, Lourdes und José Marin • Unsere Mitwirkung bei Casa Madre de Tupãrenda (CMT) entstand als eine Frucht von Exerzitien, an denen wir auf Einladung von Pater Pedro Kühlcke teilnahmen. Für uns war es von Anfang an nicht nur ein weiteres Apostolat, es war DAS Apostolat unseres Lebens!  — Wir begannen als kleines Team, das Snacks ins Jugendgefängnis brachte, wo wir den minderjährigen Häftlingen neben den materiellen und geistlichen Dingen, die an diesen Orten immer wichtig sind, eine Umarmung, Zuneigung und Nähe brachten, die sie nie erhalten hatten. Aber wirWeiterlesen
Dequeni
PARAGUAY, Dequeni, mit Material von www.dequeni.org.py • Die Alfombrita Viajera, die Wander-Spielmatte, erreicht die entlegensten Haushalte, um Mädchen und Jungen Frühförderung zu geben. Mit diesem Projekt erreichen wir die Häuser von in ihrer frühen Entwicklung gefährdeten Kleinkindern aus marginalen Verhältnissen, in Gegenden ohne regulären Zugang zu Frühförderung. — Die Erzieherinnen gehen mit einem großen Rucksack, in dem sie die Materialien mit sich führen, die es ihnen ermöglichen, die Aufmerksamkeit der Kinder zu gewinnen; zu Fuß, auf dem Motorrad oder im Auto suchen sie die entlegensten Häuser auf, um mit denWeiterlesen
BRASILIEN, Ana Beatriz Dias Pinto • Knapp eine Woche vor Beginn der Fastenzeit am 17. Februar, gibt es in Kreisen der brasilianischen Kirche heftige Kontroversen um die Kampagne der Geschwisterlichkeit 2021 (CF-2021). Sie ist Teil des 40-Tage-Programms der katholischen Kirche (das am Aschermittwoch beginnt und an Ostern endet, daher auch der Name vierzigtätige Bußzeit) und existiert seit 1964, als sie von der Brasilianischen Bischofskonferenz CNBB  ins Leben gerufen wurde. — Generell zielt die Kampagne der Geschwisterlichkeit darauf ab, das katholische Volk dazu zu bringen, über einige konkrete brasilianische Probleme inWeiterlesen
WELTTAG DER ARMEN • Heute ist nicht der Welttag der Armut. Es ist der Welttag der Armen. Der Papst der Armen, wie ihn viele nennen, stellt sie in den Mittelpunkt. Die Armen, die 100 in der Messe, die Tausenden von Armen, aber konkreten Armen: diejenigen, die kein Dach über dem Kopf haben, diejenigen, die nicht wissen, wie sie die Rechnungen bezahlen sollen, diejenigen, die Hunger leiden, diejenigen, die kein Geld haben, um ihr Studium oder das ihrer Kinder zu bezahlen…Wenn wir uns für Dequeni einsetzen, für Casa Madre de Tuparenda,Weiterlesen
PARAGUAY, Dequení / María Fischer • In seiner noch gar nicht allzu langen Geschichte von etwas mehr als 30 Jahren hat Dequeni vielfach seine Flexibilität und Fähigkeit unter Beweis gestellt, sich an die Veränderungen der Zeit anzupassen und neue und kreative Antworten auf die Hindernisse zu geben, auf die es bei der Erfüllung seiner Mission gestoßen ist: Kindern und Familien zu helfen, die von der Armut ihrer Gemeinden betroffen sind. Diese Hilfe kann in Form von Snacks für Straßenkinder, Stipendien für Kinder aus einkommensschwachen Familien, Unterstützungsprogrammen für Schulen auf demWeiterlesen
Kentenich
Von  Rafael Mascayano, Chile• Vor einigen Jahren erzählte mir ein Schönstattpriester, dass ein kürzlich geweihter Priester Pater Kentenich gefragt habe, was er ihm für seine Primizmesse empfehle. Pater Kentenich hatte ihn sehr ernst angeschaut und ihm gesagt: Geh auf die Toilette. Ich liebte diese Natürlichkeit, ihn konkret, direkt, menschlich zu sehen, verbunden mit dem täglichen Leben, mit der Realität.— Deshalb hat mich alles, was in diesen letzten Tagen geschehen ist, ihm näher gebracht, anstatt mich von ihm zu entfremden oder zu mir ein Problem zu machen. Zu sehen, wie erWeiterlesen
ARGENTINIEN, Mercedes Verón, Leiterin der Casa del Niño Padre José Kentenich • „La Casa del Niño“, das Haus des Kindes, eine private Einrichtung, befindet sich in Florencio Varela, Provinz Buenos Aires, und wurde am 16. Juni 1985, im Jahr des hundertsten Geburtstages von Pater Josef Kentenich, dessen Namen es trägt, gegründet. Mit der Unterstützung der Apostolischen Schönstatt-Bewegung wurde nach und nach, mit viel Mühe und mit der bedingungslosen Großzügigkeit vieler Menschen dieses kleine Haus gebaut, das derzeit 340 Kindern im Alter von 3 bis 13 Jahren die Möglichkeit gibt, inWeiterlesen
CHILE, Redaktion ACI Prensa • Sechs Neupriester, die im Schönstatt-Heiligtum von Santiago (Chile) geweiht wurden, wurden gesandt, die leidenden Brüder und Schwestern zu entdecken und gemeinsam mit ihnen gegen die Ursachen von Ungerechtigkeit und Schmerz zu kämpfen, die heute in den Protesten in Chile sichtbar werden. — Die Botschaft des Apostolischen Administrators von Santiago, Celestino Aós, stand ganz im Kontext der Kundgebungen der Bürgerschaft gegen eine Politik, die kein menschenwürdiges Leben insbesondere für die schwächsten Bürger möglich macht. Diese sozialen Forderungen werden seit Wochen durch massive friedliche Proteste zum AusdruckWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • “Erinnern Sie sich an H., den Sie in Ihrem Artikel ‚Ali‘ genannt haben?„, fragt mich P. Pedro Kühlcke per Whatsapp. Wie sollte ich mich nicht an diesen Jungen erinnern, den wir an diesem Sonntag , an dem es wie aus Kübeln gegossen hat, im Jugendgefängnis getroffen hatten? Diesen Jungen mit den traurigen Augen, der uns erzählte, dass seine ganze Familie gerade im Gefängnis war, in verschiedenen natürlich, leider, und der uns seinen großen Traum für den Tag der Entlassung aus dem Gefängnis erzählte: nach Tupãrenda, heißt,Weiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN LOPPIANO • „Kultur der Begegung ist Bündniskultur, die Solidarität schafft“: Am 25. Oktober 2014 hat Papst Franziskus der Schönstatt-Bewegung diese Worte geschenkt, Worte, die für schoenstatt.org seitdem Redaktionslinie sind. Am 10. Mai rief der Papst erneut dazu auf, Bündniskultur zu schaffen, für eine globale Bündnis-Zivilisation zu wirken. Mit diesen Worten rief er in Loppiano, dem internationalen Zentrum der Fokolar-Bewegung, dazu auf, gemeinsam die Herausforderungen unserer Zeit anzugehen. — „Ich möchte meinen Blick auf den Horizont richten und lade euch ein, es mit mir zu tun. Schauen wirWeiterlesen