Armut Schlagwort

bolsas de caridad Quito
ECUADOR, P. Rafael Amaya / Maria Fischer • Es begann an Weihnachten 2020, dem ersten von der Pandemie geprägten Weihnachtsfest. Im Stadtheiligtum von Quito begannen Pater Rafael Amaya und viele freiwillige Helfer, „Wohltätigkeitstüten“ an Familien zu verteilen, die von den Folgen des Lockdowns schwer betroffen sind: Familien, die ihre Arbeit verloren haben, die buchstäblich nichts mehr haben, um Lebensmittel und Kleidung zu kaufen, und die auch nicht an Geschenke für ihre Kinder denken können. Dieses Weihnachten 2021 erhielten 390 Familien eine Tüte. — Zu Weihnachten 2020 wurden 340 Wohltätigkeitstüten verteilt.Weiterlesen
inserción social
CHILE, Nicolás Zalaquett • Angesichts so vieler Banner, die das Siegel der „Würde“ tragen und die vor allem im öffentlichen und politischen Leben notorisch sind, lohnt es sich auch, Beispiele zu nennen, die aus der Kirche und aus Schönstatt heraus zu einem integrierteren und würdigeren gesellschaftlichen Leben beitragen. — Ein Stil von pastoralen Projekten, der seit vielen Jahren entwickelt wurde und der nicht an Kraft verloren hat – im Gegenteil, er scheint zu wachsen – ist der der Integrationshäuser gefährdeten oder marginalisierten Gemeinden und sozialen Brennpunkten. In diesen Häusern lebenWeiterlesen
Niños de María
ECUADOR, Giannina Ponce de Rodríguez • Wir freuen uns, das Projekt Niños de María (Marias Kinder) vorstellen zu können, eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Bedürftigen in Quito-Ecuador einsetzt. Sie öffnete ihre Türen im Jahr 1994 mit 11 Kindern. Nach und nach ist diese Zahl auf ca. 300 Kinder angewachsen, die aufgrund ihres Zustandes extremer Armut stark gefährdet sind. Niños de María ist ein Werk, das Kinder rettet, um sie der Gesellschaft als junge Führungspersönlichkeiten und Transformatoren ihres sozialen Umfelds zurückzugeben. — Das Projekt konnte dank selbsttragender Projekte weiterWeiterlesen
Niños de Marìa
ECUADOR, P. Rafael Amaya /mf • „Wir erziehen Gestalter des Morgen“ ist das Motto der des Projekts „Niños de Maria“ (Marias Kinder), in Quito, Ecuador, das armen Kindern mit Bildung und Nahrung hilft. —   „Trotz der schwierigen Zeiten, die wir wegen der Pandemie durchmachen…“, so beginnt das Video, das von der Pater-Joseph-Kentenich-Stiftung „Niños de Maria“ der Schönstatt-Bewegung in Quito verbreitet wird. Den ärmsten Kindern die Hand reichen Das Pater-Joseph-Kentenich-Projekt „Niños de Maria“ mit seinem Bildungsprojekt „Grundschule San José de la Comuna“ im ärmsten Stadtteil von Quito nimmt diese KinderWeiterlesen
CMT matrimonio
PARAGUAY, Lourdes und José Marin • Unsere Mitwirkung bei Casa Madre de Tupãrenda (CMT) entstand als eine Frucht von Exerzitien, an denen wir auf Einladung von Pater Pedro Kühlcke teilnahmen. Für uns war es von Anfang an nicht nur ein weiteres Apostolat, es war DAS Apostolat unseres Lebens!  — Wir begannen als kleines Team, das Snacks ins Jugendgefängnis brachte, wo wir den minderjährigen Häftlingen neben den materiellen und geistlichen Dingen, die an diesen Orten immer wichtig sind, eine Umarmung, Zuneigung und Nähe brachten, die sie nie erhalten hatten. Aber wirWeiterlesen
Dequeni
PARAGUAY, Dequeni, mit Material von www.dequeni.org.py • Die Alfombrita Viajera, die Wander-Spielmatte, erreicht die entlegensten Haushalte, um Mädchen und Jungen Frühförderung zu geben. Mit diesem Projekt erreichen wir die Häuser von in ihrer frühen Entwicklung gefährdeten Kleinkindern aus marginalen Verhältnissen, in Gegenden ohne regulären Zugang zu Frühförderung. — Die Erzieherinnen gehen mit einem großen Rucksack, in dem sie die Materialien mit sich führen, die es ihnen ermöglichen, die Aufmerksamkeit der Kinder zu gewinnen; zu Fuß, auf dem Motorrad oder im Auto suchen sie die entlegensten Häuser auf, um mit denWeiterlesen
BRASILIEN, Ana Beatriz Dias Pinto • Knapp eine Woche vor Beginn der Fastenzeit am 17. Februar, gibt es in Kreisen der brasilianischen Kirche heftige Kontroversen um die Kampagne der Geschwisterlichkeit 2021 (CF-2021). Sie ist Teil des 40-Tage-Programms der katholischen Kirche (das am Aschermittwoch beginnt und an Ostern endet, daher auch der Name vierzigtätige Bußzeit) und existiert seit 1964, als sie von der Brasilianischen Bischofskonferenz CNBB  ins Leben gerufen wurde. — Generell zielt die Kampagne der Geschwisterlichkeit darauf ab, das katholische Volk dazu zu bringen, über einige konkrete brasilianische Probleme inWeiterlesen
WELTTAG DER ARMEN • Heute ist nicht der Welttag der Armut. Es ist der Welttag der Armen. Der Papst der Armen, wie ihn viele nennen, stellt sie in den Mittelpunkt. Die Armen, die 100 in der Messe, die Tausenden von Armen, aber konkreten Armen: diejenigen, die kein Dach über dem Kopf haben, diejenigen, die nicht wissen, wie sie die Rechnungen bezahlen sollen, diejenigen, die Hunger leiden, diejenigen, die kein Geld haben, um ihr Studium oder das ihrer Kinder zu bezahlen…Wenn wir uns für Dequeni einsetzen, für Casa Madre de Tuparenda,Weiterlesen
PARAGUAY, Dequení / María Fischer • In seiner noch gar nicht allzu langen Geschichte von etwas mehr als 30 Jahren hat Dequeni vielfach seine Flexibilität und Fähigkeit unter Beweis gestellt, sich an die Veränderungen der Zeit anzupassen und neue und kreative Antworten auf die Hindernisse zu geben, auf die es bei der Erfüllung seiner Mission gestoßen ist: Kindern und Familien zu helfen, die von der Armut ihrer Gemeinden betroffen sind. Diese Hilfe kann in Form von Snacks für Straßenkinder, Stipendien für Kinder aus einkommensschwachen Familien, Unterstützungsprogrammen für Schulen auf demWeiterlesen
Kentenich
Von  Rafael Mascayano, Chile• Vor einigen Jahren erzählte mir ein Schönstattpriester, dass ein kürzlich geweihter Priester Pater Kentenich gefragt habe, was er ihm für seine Primizmesse empfehle. Pater Kentenich hatte ihn sehr ernst angeschaut und ihm gesagt: Geh auf die Toilette. Ich liebte diese Natürlichkeit, ihn konkret, direkt, menschlich zu sehen, verbunden mit dem täglichen Leben, mit der Realität.— Deshalb hat mich alles, was in diesen letzten Tagen geschehen ist, ihm näher gebracht, anstatt mich von ihm zu entfremden oder zu mir ein Problem zu machen. Zu sehen, wie erWeiterlesen