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WELTTAG DER ARMEN, Maria Fischer mit Material von ACI und RV • „Welttag der Armen“: Papst Franziskus hat ihn am Ende des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit eingeführt, morgen, am Sonntag, 19. November,  findet er zum ersten Mal statt mit dem provozierenden Motto: Liebt nicht mit Worten, sondern mit Taten. Das klingt nach  Jesus und könnte auch von seiner Mutter sein, die den Schönstättern vor gut 100 Jahren ins Stammbuch geschrieben hat: Beweist mir erst (mit Taten), dass ihr mich wirklich liebt. Dazu hat Papst Franziskus sich, wie nicht anders zuWeiterlesen
PERU, Manuel Huapaya • „Danke, Reinaldo, für dein missionarisches Herz, für deine Liebe zu Peru!“ Mit diesen Worten schloss Bischof Salvador Piñeiro, Vorsitzender der peruanischen Bischofskonferenz) seine Predigt am Dienstag, dem 15. August, am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, an dem der Herr uns die Freude der Bischofsweihe eines Mannes schenken wollte, der seit Kindheit an mit ihr im Liebesbündnis lebt. Um 10.00 Uhr morgens wurde Reinhold (Reinaldo) Nann, Diözesanpriester des Erzbistums Freiburg, Deutschland, der seit über 20 Jahren in Peru wirkt und zum Institut der Schönstatt-Diözesanpriester gehört,Weiterlesen
Botschaft von Papst Franziskus zum 1. Welttag der Armen, Redaktion schoenstatt.org • Erinnern wir uns immer daran, dass unser Glaube konkret ist: Das Wort ist Fleisch geworden, es ist nicht Idee geworden! – eine Twitter-Botschaft von Papst Franziskus vor einigen Tagen, die eines seiner Herzensanliegen auf den Punkt bringt, eines, das er mit Pater Kentenich und vielen seiner geistlichen Söhne und Töchter teilt. Vom Kreuz herab hat Jesus nicht gesagt: „Siehe da, deine Bücher“, sondern „Siehe da, deine Mutter“. Reales Leben mit Fleisch und Blut, konkret. In der gleichen RichtungWeiterlesen
ROM-KUBA,  P. Rolando Gibert Montes de Oca Valero • Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit ist zu Ende. Es war voller Jubiläumsfeiern für verschiedene Gruppierungen, für die Jugend, für Inhaftierte, für Obdachlose. Ich wusste nicht, dass es auch ein Marianisches Jubiläum gab. Das war Anfang Oktober und ich erfuhr es nur, weil ein Freund mich dazu einlud. Also dachte ich: Die Kirche möchte Maria ein Geschenk machen … aber sie gibt uns sicher noch etwas Besseres; und so fing ich an, mich zu fragen, was wohl der Reichtum, die Gabe seinWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Am Mittwoch nach der Heiligsprechung von sieben neuen Heiligen, am 19. Oktober, hat Papst Franziskus einen neuen Katechesenzyklus begonnen mit der Konzentration auf das, was für ihn der menschlich-werkzeugliche Kern des Vorgangs der Barmherzigkeit ist: die Werke der Barmherzigkeit, das „Nichts ohne uns“  um es in der Sprache des Bündnisses zu sagen. Er begann diesen Zyklus mit dem „Die Hungrigen speisen und die Dürstenden tränken“, wobei er dabei nicht das Werk als solches, sondern die persönliche Begegnung betonte und auch erklärte,Weiterlesen
PARAGUAY, von Maria Fischer • „Segne, Herr, dieses Haus und alle, die darin wohnen. Beschütze deine Diener vor allen Widrigkeiten…“ Wie oft schon habe ich diese Worte bei der Segnung eines Hauses von Angehörigen oder Freunden gehört. Ein schöner, lieber katholischer Brauch. Aber niemals ist es mir so tief in die Seele gefallen wie an diesem sonnigen Morgen des 5. Mai am äußersten Stadtrand von Luque, irgendwo im Nirgendwo zwischen abenteuerlichen schmalen Wegen aus roter Erde und wildem Gebüsch, bei der Segnung des schlichten Hauses meines Freundes Ángel (Name geändert),Weiterlesen
FRANZISKUS IN MEXIKO, von Maricarmen Cereceda • Als ich entdeckte, dass Papst Franziskus nach Morelia kommen würde, machte ich Pläne, hinzugehen um ihn zu sehen, zumal mein Sohn dort lebt und das die Sache einfacher macht. Ich hatte das Glück, Tickets für das Stadion zu bekommen, wo er bei den Jugendlichen sein würde, und obwohl ich älter bin, war ich begeistert, seine Botschaft zu hören. An dem Tag wartete ich von 7 Uhr an, obwohl ich wusste, dass er um 16 Uhr ankommen würde. Die Botschaft den Heiligen Vaters anWeiterlesen
BURUNDI, Schw. M. Nicolette Züger • An fünf Orten der Erzdiözese Bujumbura gibt es eine Heilige Pforte, darunter ist auch das Heiligtum von Mont Sion Gikungu in Bujumbura. Am Sonntag, dem 10.1.2016 war der große Tag der Eröffnung der Heiligen Pforte für das Heiligtum der Marienschwestern in Mutumba. Dem Pastoral-Komitee und der Pfarrei verblieb nur sehr wenig Zeit, um diesen Gnadentag vorzubereiten und dabei etwas so Außergewöhnliches zu tun wie eine Pforte für das Heiligtum zu bauen. Doch waren alle mit Leib und Seele dabei und kamen zu der Überzeugung:Weiterlesen
IM SOLIDARISCHEN BÜNDNIS MIT PAPST FRANZISKUS, ACIprensa und schoenstatt.org • Der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Kardinal Fernando Filoni, ist sich sicher: Wer in der Zentralafrikanischen Republik den Heiligen Vater beschützt hat, das war ein „Sicherheitsgürtel von sehr armen Menschen, die dauernd um das Papstauto herumgelaufen sind und den Papst nicht eine Minute allein gelassen haben und ihn so vor jeder möglichen Gefahr beschützt haben.“ So der Kardinal kurz nach dem Besuch von Papst Franziskus in Kenia, Uganda und der Zentralafrikanischen Republik, der am 30. November zuWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM, mit Material von VIS und  Ary Waldir Ramos Díaz, von Aleteia• „Eine drastische Bestandsaufnahme des kirchlichen Lebens in Deutschland und die Forderung nach einem missionarischen Aufbruch“ –  so fasst das Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland, katholisch.de, die Worte von Papst Franziskus an die deutschen Bischöfe zusammen. Ganz in der Linie des brennenden Anliegens eines Erzbischof Dr. Robert Zollitsch in all den Jahren als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Ganz in der Linie dessen, was Franziskus vor wenigen Tagen in Florenz der italienischen Kirche gesagt hat. Franziskus istWeiterlesen