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ARGENTINIEN, Eduardo Somma •  „Chaco Sopla Fuerte“ (Chaco stürmt voran) ist ein Apostolat, das 2019 als kleines, aber wichtiges Projekt entstanden ist, und das der Familie von Resistencia ermöglicht hat, ihre Kräfte auf dieses Apostolat, das aufgrund der Überschwemmung großer Teile des Inneren der Provinz Chaco während der Karwoche 2019 entstanden ist, zu konzentrieren. — Chaco Sopla Fuerte entstand, weil einige Freundinnen aus La Plata erfuhren, dass das Innere des Chaco während der Karwoche überschwemmt worden war. Sie kontaktierten mich, um Spenden ins Innere der Provinz zu schicken, und soWeiterlesen
ARGENTINIEN, P. José María Iturrería, María Fischer • „Wir gehen mit einem Geschenk. Einer Person, die auf der Straße lebt, bringen wir etwas zu essen; wenn jemand arbeitet, geben wir ihm Christstollen, den er mit seinen Mitarbeitern teilen kann; jemandem, der im Krankenhaus liegt, ein Essen oder ein Geschenk. Das ist die Ausrede. Der Zweck ist nicht, Christstollen zu verteilen: das wäre eine sehr schwache Aktivität, etwas sehr Oberflächliches. Wir wollen bleiben und plaudern, den anderen kennen lernen. Wir sprechen über alles, worüber sie reden wollen und begleiten sie oftWeiterlesen
ARGENTINIEN, Juan Barbosa • Die Madrugadores vom Rosenhügel, wie sie intern gern genannt werden, halten seit sieben Jahren ununterbrochen an der vierzehntäglichen Madrugada, des Gebetes im Morgengrauen Männer unter sich mit anschließendem Frühstück, fest, und feierten das zusammen mit anderen Gemeinschaften aus Córdoba und Nachbarn aus Entre Ríos und La Rioja . — An diesem Tag wurden Begegnungen, Gelächter, Lieder, Mahlzeiten und auch das Wichtigste geteilt: Momente des Gebets, der Bündnisse und der Dienstantritt des neuen Koordinators („Diener“ nennt er sich). Ein Fest für die Seele an einem Frühlingstag, denWeiterlesen
ARGENTINIEN, Claudia Echenique mit Schoenstatt.org.ar • An jenem Morgen im Mai 2016, als zwei Mitglieder der Redaktion von schoenstatt.org im Schönstattzentrum Los Olmos ankamen, begrüßte uns Federico Dumas mit zahlreichen Plänen und Entwürfen in Händen und vielen Projekten, von denen er uns erzählen konnte. Er erzählte uns von der Entstehung dieser Gemeinschaft in den 90er Jahren, er erzählte uns die Geschichte von der Suche und dem Kauf dieses Grundstückes und die Schritte, die unternommen wurden, um zu wachsen und ein großes Schönstattzentrum in Pilar zu werden. — Es war einWeiterlesen
ARGENTINIEN, Maria Fischer mit Material von AICA • Pater Juan Carlos Scannone SJ starb am Mittwoch, den 27. November, um 15:30 Uhr in San Miguel, Provinz Buenos Aires, an den Folgen eines hämorrhagischen Schlaganfalls, von dem er sich nicht erholen konnte. Er war 88 Jahre alt, davon 70 Jahre in der Gesellschaft Jesu und 57 Jahre als Priester.— „Mit großer Trauer geben wir die Heimkehr von Juan Carlos Scannone SJ ins Haus des Vaters bekannt. Wir danken Gott für sein Leben und seine Berufung, für die Hingabe und Reflexion, dieWeiterlesen

Veröffentlicht am 18.11.2019In Leben im Bündnis

Fahr hinaus ins Weite

ARGENTINIEN, Silvia Sibay • Die Schönstattfamilie aus Tucumán freute sich auf den 9. November – und das mit gutem Grund! Am Nachmittag wurde der erste Schönstatt-Pater aus Tucumán zum Priester geweiht. — Mit großer Freude sahen wir die Patres aus anderen Diözesen, die dieses Ereignis begleiten würden , ankommen, von denen uns einige sehr nahestehen, und vor allem Bischof Francisco Pistilli, Bischof der Diözese Encarnación, Paraguay, derdie Weihe vornehmen würde. Die Schönstatt-Patres, die in Tucumán leben und wirken, hatten sie bereits empfangen und aufgenommen, einige von ihnen in den HäusernWeiterlesen
ARGENTINIEN, Maria Fischer • „Diejenigen von uns, die hierher kommen, lieben diesen Ort. Es ist, als wäre unser eigenes Haus niedergebrannt, denn für mich ist das Haus der Gottesmutter mein Haus“,   so ein Mitarbeiter des Heiligtums von Rosario im Interview mit der Lokalzeitung, und: „die Gottesmutter hat sich doch verherrlicht, weil ihr Bild und das Heiligtum selbst nicht verbrannt sind, nur die Sakristei und alles, was da drin war.“ — Manchmal braucht es ein Feuer, um allen oder zumindest den lokalen Medien zu zeigen, wie sehr wir Schönstätter rundWeiterlesen
ARGENTINA, Lilita y Carlos Ricciardi • Der Bündnistag am 18. Oktober war ein Tag mit vielen Feierlichkeiten für Schönstatt in der ganzen Welt. In unserem Heiligtum der Befreiung des Vaters in La Plata, Argentinien, im Schatten der Kathedrale unserer Stadt, hatte die Feier eine ganz besondere Wirkung, denn nach vielen Jahren des Arbeitens, Hoffens und Bangens um das Haus der Schönstatt-Bewegung, das sich vor dem Heiligtum befindet und bisher von den Eigentümern nur „bis auf Widerruf zur Nutzung überlassen“ war, gehört dieses nun der Schönstatt-Bewegung von La Plata. Viele JahreWeiterlesen
ARGENTINIEN, Maria Fischer und Claudia Echenique • „Diese ungeheure Manifestation des Glaubens rührt mich zu Tränen. Die Gottesmutter wartet auf euch, Pilger, haltet durch“, heißt es in einem Kommentar während der immer wieder wegen fehlender Verbindung unterbrochenen Live-Übertragung der “ Wallfahrt der Städte und Dörfer“, der längsten katholischen Fußwallfahrt Südamerikas, die den Bildstock in Hsasenkamp mit dem Heiligtum in La Loma, in Paraná, Provinz Entre Ríos, verbindet. Am Samstag, den 19. Oktober, gegen 18.00 Uhr, wurden die ersten der über 40.000 Pilger von Verwandten und Freunden im Heiligtum empfangen, nachdemWeiterlesen
ARGENTINIEN, Maria Fischer mit Material von www.materperegrina.com • Die 37. Ausgabe der Wallfahrt vom Bildstock der Gottesmutter von Schönstatt in Hasenkamp und dem Heiligtum von La Loma in Paraná findet vom 18. bis 19. Oktober statt. Es ist eine der wichtigsten Glaubensbekundungen in der Provinz Entre Rios und in ganz Argentinien. — Das Motto und Plakat des Jahres 2019: „Getauft und ausgesandt, gehen wir mit Maria“ stehen in Einklang mit dem Aufruf von Papst Franziskus für die ganze Kirche zum „Außerordentlichen Missionsmonat“, der im Oktober dieses Jahres 2019 begangen wirdWeiterlesen