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PARAGUAY, von P. Pedro Kühlcke, Ani Souberlich  und María Fischer • Die letzten Einladungen werden verteilt. Am Montag, 22. August, dem Fest Maria Königin, wird Bischof Claudio Giménez von Caácupé, Schönstatt-Pater, die Einweihung der „Casa Madre de Tupãrenda“, des Hauses Mutter von Tupãrenda, im Schatten des Heiligtums von Tupãrenda erbaut als Zentrum für Berufsausbildung und Persönlichkeitsförderung zur Wiedereingliederung von Jugendlichen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, vornehmen. Schlicht und einfach die logische, wirksame und barmherzige Konsequenz aus der Gefängnispastoral „Visitación de Maria“, Heimsuchung Mariens. Anders gesagt: Wir könnenWeiterlesen
COSTA RICA, von Rudolf Sauter, Manuel Hernández und Maria Fischer • Am Mittwoch, dem 17. Mai traf sich der Ibero-Amerikanische Kongress für Unternehmer und Führungskräfte (CIEES) von Costa Rica. Dazu eingeladen war auch P. José Maria García Sepúlveda aus Spanien, der wegen des ‚Fortalecimiento Matrimonial‘ [Stärkung der Ehe] im Land war. Während des Treffens wurde der neue Vorstand von CIEES Costa Rica gewählt, zu dem gehören: Präsident Rudy Sauter, erster Vizepräsident Daniel Goicoechea und zweiter Vizepräsident José Alejandro Martínez. Sie dankten Manuel Emilio Hernández für seine ausgezeichnete Arbeit als CIEES-PräsidentWeiterlesen
ARGENTINIEN, von AICA • Die 26. Arbeiter-Wallfahrt von Paraná fand am Sonntag, 5. Juni von der Kathedrale Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz (Monte Caseros 51, Paraná) zum Schönstatt-Heiligtum von La Loma statt. Wie jedes Jahr pilgerten die Arbeitnehmer gemeinsam, um für jene zu danken, die Arbeit haben und für jene zu bitten, die Arbeit suchen. Die Pilger sollten um 14 Uhr losgehen und nach dem Eintreffen am Heiligtum etwa um 16 Uhr an einer heiligen Messe teilnehmen. Die Wallfahrt Diese Wallfahrt entstand 1989 durch eine Anregung einer Gruppe von EhepaarenWeiterlesen
Von Carlos E. Barrio y Lipperheide, Buenos Aires, Argentinien, unabhängiger Anwalt und professioneller Coach, Autor mehrerer Bücher über Themen aus der Welt der Arbeit und der Unternehmen. Ein Beitrag in der Serie: Was bedeutet hat das Heilige Jahr der Barmherzigkeit? • Dieses Heilige Jahr der Barmherzigkeit ruft uns als Christen auf, besonders die barmherzige Liebe Gottes zu leben und sie den Menschen in unserer Umgebung und darüber hinaus zu bringen. Ich habe mich persönlich gefragt, wie ich in meinem beruflichen Umfeld barmherzig leben kann, wie ich die Barmherzigkeit in dasWeiterlesen
FRANZISKUS WOCHE FÜR WOCHE (6) • Das Zitat dieser Woche haben wir aus der Ansprache des Heiligen Vaters an die über 7000 italienischen Unternehmer von Confindustria genommen, dem Unternehmerbund, in dem seit über 100 Jahren die katholischen Unternehmer Italiens organisiert sind. Lesen, hören wir in dieser Woche die Botschaft an die Unternehmer wie für uns gesagt, eine Bewegung, der eine beträchtliche Zahl von Unternehmern, Managern und Führungskräften angehören, von denen viele im Ibero-Amerikanischen Zentrum für Unternehmer und Führungskräfte (CIEES nach den Anfangsbuchstaben in Spanisch) oder in der IKAF (Internationale Kentenich-Akademie fürWeiterlesen

Veröffentlicht am 09.01.2016In Kampagne

Ausbilderin der Fachkräfte

PARAGUAY, Fabio Flores • Gestern, am 30. Dezember 2015, erlebten wir ein großes Fest in der Einrichtung, in der ich arbeite: im Berufsförderungszentrum  (SNPP)/Berufsbildungszentrum(DFCP) in Itá, Diözese San Lorenzo, mit den Führungskräften, Trainern und Teilnehmern der Berufsbildenden Kurse, die dort abgehalten werden. Das SNPP ist eine Einrichtung des Ministeriums für Justiz und Arbeit. Seine Aktivitäten richten sich an erster Stelle darauf aus, die Bildungspolitik der Regierung umzusetzen. Es veranstaltet Weiterbildungsmaßnahmen vor allem als Reaktion auf den nationalen Entwicklungsprozess und reagiert sofort auf den Arbeitsmarkt in Bezug auf Ausbildung. Die KurseWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN AFRIKA, Sarah-Leah Pimentel • Die Botschaft von Papst Franziskus in der Zentralafrikanischen Republik war ein Aufruf zum Frieden und Ermutigung für die Menschen in diesem vom Krieg zerrissenen Land, Heilung und Versöhnung zu finden. Dieser Schritt auf der Reise von Papst Franziskus war aller Wahrscheinlichkeit nach der gefährlichste. In einem Land, das schwankt unter den Wellen der Gewalt zwischen den überwiegend muslimischen Seleka-Rebellen und den vorwiegend christlichen Anti-Balaka-Bürgerwehren, gab es reale Befürchtungen, dass Papst Franziskus Ziel eines Anschlags werden könnte. Um ihn zu schützen wurden laut derWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM  • Das Recht auf Erholung, auf Rente, auf Mutterschutz und andre Rechte im Bereich der Arbeit, „begründet in der Natur des Menschen und seiner transzendenten Würde“ waren Schlüsselthemen des Vortrags von Papst Franziskus am 7. November 2015 vor etwa 23.000 Personen auf dem Petersplatz, Mitgliedern des Nationalinstituts für Soziale Fürsorge (INPS), genau an dem Tag, an dem in Monterrey, Mexiko, gut 130 Teilnehmer des CIEES (Ibero-Amerikanischer Kongress schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte) darüber sprachen, den Menschen, die Person, ihr Wohlergehen und das ihrer Familie in den Mittelpunkt zuWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Am 31. Oktober empfing Papst Franziskus in der Aula Paul VI. siebentausend Mitglieder des Christlichen Unternehmerbundes (UCID) von Italien; ihm gehören katholische Unternehmer an, die sich vorgenommen haben, mitzuwirken am Aufbau einer gerechteren Sozialordnung im Sinne der Christlichen Gesellschaftslehre.  Der Unternehmerbund ist von den Bischöfen als kirchliche Vereinigung anerkannt und hat eine weitreichende Bedeutung in der christlichen Gestaltung des Unternehmertums; sein Apostolatsfeld sind die Arbeitswelt und die Unternehmen. Die Botschaft von Papst Franziskus hat in der unmittelbaren Vorbereitung des III.Ibero-Amerikanischen Kongresses schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte, derWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN KUBA – MISSIONAR DER BARMHERZIGKEIT • Von der Kathedrale in La Habana aus ging der Heilige Vater zum Kulturzentrum Félix Varela, wo ihn bei strömendem Regen Tausende von Jugendlichen erwarteten – Katholiken, Gläubige anderer Konfessionen, Nichtgläubige … Und wieder ließ sich Franziskus von den Zeugnissen anregen, legte seine vorbereitete Rede beiseite und improvisierte, diesmal zu den beiden Themen: Träumen und Hoffnung. Vollständiger Text: Ihr steht, und ich sitze. Was für eine Schande! Doch ihr sollt wissen, warum ich mich gesetzt habe: weil ich mir einige Notizen gemachtWeiterlesen