Arbeit Schlagwort

PARAGUAY | Im Gespräch mit Juan Vicente Ramírez, CIEES  • Es sind bereits 118 Projekte. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: 118 neue Unternehmen. 118 Quellen für menschenwürdige Arbeit. 118 Motoren, um die Wirtschaft in einer Region anzuheizen, die brutal von der Schließung der Grenzen aufgrund der Pandemie betroffen ist. 118 Hoffnungen für Familien, für Stadtviertel, für eine Stadt. Und das alles „dank einer anscheinend guten Idee in der CIEES-Gruppe von Ciudad del Este, die angenommen wurde und die einfach nur die Erfüllung unserer Mission ist, dasWeiterlesen
BOLIVIEN, Gabriela Pérez • Wenn wir Eltern werden, verändert sich unser Leben radikal und wir müssen oft sehr schwierige Entscheidungen treffen. Wir klammern uns in diesen Situationen immer an die Gottesmutter, wir beten viel, damit Sie uns erleuchtet, um auf den richtigen Weg zu gehen. Dieses Mal manifestierte sie sich auf eine sehr offensichtliche Weise. — Ich bin Gabriela Perez, 34 Jahre alt, vor fast 3 Jahren habe ich aus eigenem Entschluss aufgehört zu arbeiten, um mich ganz meiner Aufgabe als Mutter zu widmen. Es war sehr schwer für mich,Weiterlesen
SCHWEIZ/DEUTSCHLAND, Maria Fischer •  „In einer Zeit, wo so vieles still steht- wo die Welt gleichsam den Atem anhält im Griff der Corona-Krise, bekommt die Freude an der Arbeit eine ganz neue Bedeutung. In dieser Zeit wächst das Bewusstsein und der Wunsch, dass es nach dem fast weltweiten Lockdown nicht mehr so weiter gehen kann wie zuvor“, schreiben Ulrich und Melanie Grauert, Mitbegründer und Leiter der IKAF (Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte) im Vorwort zu einem Buch, das mitten in der Pandemie das Licht der Welt erblickt hat, zumindest im deutschsprachigenWeiterlesen
Von Rafael Mascayano, Chile • Vor Tagen wurde in einem Schönstatt-Chat das Bild einer Marienschwester hochgeladen, Ärztin, deren Zeugnis in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Vinculo erschienen ist. Auf sehr naive und ahnungslose Weise kommentierte daraufhin jemand: „Ich wusste nicht, dass die Schwestern arbeiten können“. — Ja, das ist eine sehr verallgemeinerte Meinung, die sich zum einen auf einen großen Mangel an Wissen über die Zahl der Schwestern stützt, die unter anderem als Krankenschwestern, Lehrerinnen, Wirtschaftsingenieurinnen, Juristinnen arbeiten. Noch fataler ist jedoch das fehlende Bewusstsein, dass der Dienst, den sieWeiterlesen
ARGENTINIEN, María Fischer, mit Material des Erzbistums Paraná • Unter dem Motto „Mutter des Brotes und der Gesundheit, lass unsere Hand nicht los“ fand an diesem Pfingstsonntag, dem 31. Mai, die traditionelle Wallfahrt der Arbeiter zum Schönstattheiligtum statt – allerdings ohne Wallfahrer. Die Quarantäne zwang zu einer nur aus Fahrzeugen bestehenden Wallfahrt, die man virtuell mitverfolgen konnte.— Die Wagenkolonne, angeführt von der Auxiliar der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, zog von der Kathedrale von Paraná zum Heiligtum in La Loma. Viele Nachbarn gingen hinaus auf den Bürgersteig, um die Wallfahrt zuWeiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta • Der heutige 12. Dezember 2019, Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Schutzpatronin Amerikas, wird als denkwürdiger Tag in die Geschichte von Casa Madre de Tupãrenda (CMT) eingehen, denn an diesem Tag erfolgte der erste Spatenstich für die zukünftige Bäckerei auf dem gleichen Grundstück in Tupãrenda. — Dieses lang ersehnte Projekt ist ein erster Schritt zur Schaffung eines Kleinstunternehmens, das auf die Bedürfnisse des Programms reagieren kann, die in jüngster Zeit in einer raschen Beschäftigung minderjähriger Absolventen besteht, und das auch eine wirtschaftliche Unterstützung für dieWeiterlesen
COSTA RICA, Amparo Ruiz, Maria Fischer • “Wie Pater Kentenich im Konzentrationslager an die Wirkmacht der Gottesmutter auch und gerade an diesem Ort glaubte, wie er wusste und erfahren konnte, dass sie dort Wunder der Gnade wirkte,  gerade weil dort Unrecht, Entehrung, Heimatlosigkeit, Glaubenslosigkeit und Unfreiheit herrschten, so sehen die berufstätigen Frauen ihre Sendung darin, wie er und mit ihm im „Dachau des Alltags“ an die Möglichkeit des Heiligtums zu glauben und an diesem Heiligtum zu bauen. Wir versuchen,  das ‚Heiligtum ohne Wände‘ zu bauen; da wo im Stacheldraht eineWeiterlesen
PARAGUAY, Silvia Fretes • Die Schönstattfamilie von Paraguay hat für dieses Jahr folgendes Ziel: Kohärenz im konkreten Leben als Apostel des Vaters im Hüten von Leben und Familie. Der Mitgliederkreis der Berufstätigen Frauen aus Asunción machte es sehr konkret: „Wir leben unsere Spiritualität vor allem in der Arbeitswelt, wo wir Leben entzünden und unser Apostolat verwirklichen. Also dachten wir, unser Beitrag müsste konkret sein und das dort, wo die Gottesmutter uns Tag für Tag ruft, in der Mission unseres Berufes und Arbeitens.“   Seit dem 1. Mai, dem Tag derWeiterlesen

Veröffentlicht am 06.07.2019In Projekte

Mit Kentenich-Pädagogik an die Arbeit

MEXIKO, Ramón Ruiz und Selene Chávez • Vor einiger Zeit hatten wir die Gelegenheit, am 1. Kongress der Unternehmer und Führungskräfte Schönstatts (CIEES) in Mexiko teilzunehmen, der in Monterrey, Nuevo Leon, stattfand. — Wir sind die weite Strecke von Querétaro aus angereist, weil es uns eine ausgezeichnete Gelegenheit schien, die Zeugnisse anderer Menschen zu kennen, die Gott täglich in die Arbeitswelt bringen, und zu sehen, wie unser Liebesbündnis durch unsere Mitarbeiter, mit denen wir die meiste Zeit unseres Tages verbringen, vermittelt und gelebt werden kann. Es gibt eine Menge HausaufgabenWeiterlesen
ARGENTINIEN, Tita y Héctor Ríos, Claudia Echenique • Am Sonntag, den 2. Juni, fand die traditionelle Wallfahrt der Arbeiter statt, wie jedes Jahr von der Kathedrale von Paraná zum Heiligtum von La Loma, unter dem Motto „Mutter von Brot und Arbeit, segne unseren würdigen Kampf für eine gerechtere Heimat“. In diesem Jahr wurde die Einladung nicht nur von der Schönstatt-Bewegung, sondern auch von der Sozialpastoral der Erzdiözese Paraná durchgeführt. — Die Wallfahrt begann um 14:00 Uhr im Atrium der Kathedrale von Paraná, mit der Stimme von Santiago Rinaldi, der zumWeiterlesen