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Veröffentlicht am 25.09.2020In Leben im Bündnis

Im Apostolat Kontakt halten

BURUNDI, Maria Fischer • Im Josef-Engling-Zentrum beim Schönstatt-Heiligtum in Bujumbura trafen sich 76 Männer aus der Schönstatt-Männer-Bewegung, viele von ihnen gerade erst aus der Schönstattjugend herausgewachsen. Es ging um Fragen des Apostolates und der Identität als Männer in der Schönstatt-Bewegung. — In einem von großer Offenheit geprägten Austausch der Männer aus allen vier Bistümern in Burundi ging es darum, Schwierigkeiten im Apostolat zu benennen und Lösungen zu finden. Genannt wurden die Spannung zwischen Armut und Reichtum, mangelnde Beziehung oder Kommunikation zwischen  der Zentrale und den Gliederungen innerhalb der Diözesen, schlechteWeiterlesen
ARGENTINIEN| Gabriela Sarquis de Imperatrice • Vor etwa sieben Jahren begann ich als Freiwillige in der Casa del Niño P. José Kentenich in Florencio Varela, nachdem ich dort an der Feier eines „Tages des Kindes“ teilgenommen und mitgearbeitet hatte. Als ich an diesem Tag die glücklichen Gesichter der fast 300 Kinder sah, die täglich das Haus besuchen, dachte ich … das ist es, hier möchte ich mein Apostolat ausüben.  – Ich bin Gabriela Sarquis de Imperatrice. Mit Gustavo, meinem Mann, haben wir fünf Kinder, und wir gehören zum Familienbund inWeiterlesen
Patricio Young, Chile, Familienbund • Auch wenn die Bedeutung von Schönstatts im Herausgehen betont wird, reicht das Wort allein nicht aus. Auf der einen Seite ist es nicht irgendein Herausgehen, sondern erfordert, dass das Apostolat die Perspektive, das Siegel und die Vision hat, die unserer Mission angemessen sind; auf der anderen Seite verlangt genau diese Betonung des Herausgehens, des apostolischen Aufbruchs, auch, dass wir die Formen und Strukturen überprüfen, die wir heute als Familie haben. — Jesus sagt:  “Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Gewand; denn derWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Bettina Betzner • Inmitten des Kriegsgetümmels des ersten Weltkriegs im Jahr 1917 erlebt eine junge Frau eine Begegnung, die ihr Leben schlagartig verändern wird. Für den Betrachter eine unscheinbare Begegnung und doch ein alles entscheidender Augenblick. Nach einer Andacht in einem kleinen Seitenraum im Lazarett beginnt ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die deren Leben verändern wird. Durch Frater Franz Salzhuber erfährt Gräfin Gertraud von Bullion von der Existenz des Apostolischen Bundes von Schönstatt. Ein Zusammenschluss von Laien, die sich dem Apostolat auf allen erreichbaren Gebieten durch einen praktizierenden katholischenWeiterlesen
INTERVIEW mit Lucia Abril und Javi Nieves, Institut der Schönstattfamilien, Spanien •  „Es ist Zeit für euch, Männer und Frauen, die ihr in der Welt der Kultur, der Politik, der Industrie engagiert seid, dass ihr mit eurer Lebensweise die Neuheit und die Freude des Evangeliums überall hinbringt“, so lesen wir in der Botschaft von Papst Franziskus, die er über Kardinal Ricardo Blázquez Pérez, Präsident der spanischen Bischofskonferenz, an den Nationalen Laienkongress schickte, der vom 14. bis 16. Februar in Madrid (Spanien) stattfand mit dem Thema: „Volk Gottes im Herausgehen“. SeineWeiterlesen
GUATEMALA, P. José Luis Correa • Am Sonntag, dem 9. Februar, wird im Colegio Bethania in Guatemala-Stadt ein Workshop über das persönliche Ideal angeboten, eine Berufung, ein Ruf, den Gott uns persönlich macht und den er uns im Laufe unseres täglichen Lebens nach und nach offenbart.  — Pater Kentenich gibt drei Definitionen des persönlichen Ideals. Vom philosophischen Standpunkt aus gesehen ist es die ursprüngliche Idee, die im göttlichen Geist in Bezug auf jede Person existiert. Aus theologischer Sicht ist es die Nachahmung und ursprüngliche Äußerung der menschlich-göttlichen Vollkommenheit Christi. UndWeiterlesen
ROM, via www.sac.info • Der erste Tag des Triduum zur Vorbereitung auf das Fest des heiligen Vinzenz Pallottis, der 19. Januar 2020,  begann in San Salvatore in Onda mit der eucharistischen Anbetung und der Feier der Vesper, geleitet von Pater Stanisław Stawicki.  Hauptzelebrant der hl. Messe war Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben und Mitglied des Instituts der Schönstatt-Patres.—   Viele Mitglieder der Vereinigung des Katholischen Apostolates und Freunde des heiligen Vinzenz nahmen daran teil. Der Rektor der Kirche, P.  MartinWeiterlesen
HÖRDE – UND WAS NUN?, Prof. Dr. Alejandro Blanco Araujo, La Plata, Argentinien • Liebe Schönstattfamilie! Die Reflexion zum heutigen Tag beginne ich mit unserer Erfahrung im Priesterbund, der heute an ein Ziel gekommen ist, nach dem wir uns alle seit langem sehnten. Heute, auf den Tag genau 100 Jahre nach der Gründung des ersten Apostolischen Bundes von Schönstatt – und erst jetzt – , haben die Priester der verschiedenen Regionen des weltweiten Priesterbundes formal und offiziell beschlossen, den Internationalen Bund der Schönstatt-Priester zu gründen. Das war vor einigen StundenWeiterlesen

Veröffentlicht am 22.08.2019In Hörde

Aufbruch in das Abenteuer der Einheit

HÖRDE – UND WAS NUN?, Pfr. Martín Aversano • Der Schönstatt-Priesterbund hat einen historischen Schritt getan und nach vielen Jahren Wegs den Internationalen Bund gegründet.  Das Jubiläum des Hundertjährigen Jubiläums von Hoerde beim Urheiligtum zusammen mit allen Bundesgemeinschaften Schönstatts war der maßgebliche Rahmen dieser Initiative. — Einheit ist Gabe und  Aufgabe. Der Heilige Geist vollbringt zu Pfingsten ein wunderbares Wunder. Er kann viele Leute dazu bringen, verschiedene Sprachen zu sprechen und einander doch zu verstehen. Es ist das Feuer des Geistes, das die Herzen erforscht, das uns durch die LiebeWeiterlesen

Veröffentlicht am 22.08.2019In Hörde, Themen - Meinungen

100 Jahre Hörde

Predigt beim Pontifikalamt am 18.08.2019 in Schönstatt, Bischof Dr. Michael Gerber, Fulda • „Die Zeiten sind ernst und die Menschen vielfach unfähig, in diesem sich jetzt vollziehenden Läuterungsprozess stark zu bleiben. Sie verfallen in Anklagen gegen Gott und das Gute, sie verlieren den Glauben an das Gute und an die Menschen.“[1] —   Liebe Schwestern und Brüder! Dieses Zitat scheint einem der aktuellen Kommentare zum Zeitgeschehen entstammen. „Die Zeiten sind ernst…“ wir denken an die aktuellen globalen Spannungen, an das Auslaufen des Abrüstungsvertrages INF zwischen USA und Russland, an denWeiterlesen