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Madre ven
SPANIEN, Maria Fischer mit Ambrosio Arizu • „Maria, wenn du wüsstest, wie viel Kirche gelebt wird, wenn man 1.200 km hinter unserer Mutter herläuft. Bischöfe, ein Dutzend; Priester, Dutzende; Laien, Tausende. So viele verschiedene Realitäten, ohne die Sprache zu wechseln. So viel Not, so viel Einsamkeit, so viel Leid. Wir brauchen so sehr das Gebet, wir brauchen so sehr unsere Mutter“, sagt mir Ambrosio Arizú wenige Stunden nach der Ankunft von „Mutter, komm“ in Santiago de Compostela, am Vorabend des Festes des Apostels Jakobus. — Erzbischof Julián Barrio von CompostelaWeiterlesen
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SPANIEN, Maria Fischer • Nur noch ein paar Tage. Am 25. Juli wird „Madre, ven“ (Mutter, komm) in Santiago de Compostela ankommen. „Ja, ein riesiges Geschenk“, sagt Ambrosio Arizu, Organisator der Wallfahrt durch Spanien mit einem Bild der Gottesmutter. In einem Interview mit dem Radiosender COPE sagt er: „Manchmal sind wir zu viert, manchmal sind es Hunderte“. Er betont die beglückende Erfahrung der Begegnung zwischen Gemeindemitgliedern aus verschiedenen Orten und die herzliche Aufnahme, die sie an jedem Ort erfahren. — Er lädt jeden ein, der sich an dieser Initiative beteiligenWeiterlesen
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SPANIEN, Maria Fischer • Medial ist sie schon jetzt ein Erfolg mit einer starken Präsenz auf Spotify, YouTube, Instagram, Facebook, Twitter, mehreren Diözesan-Webseiten, Radio, Nachrichtenportalen, Newslettern, mit wenigen Worten (wir hoffen allerdings, dass alle diese eingefangenen Erlebnisse und Geschichten noch verbalisiert werden), vielen Videos und viel Musik: Madre, ven (Mutter, komm) – dieser große Pilgerweg durch die Straßen Spaniens macht Nachrichten und schreibt Geschichte in diesem von Pandemie und nicht wenigen Stürmen in der Kirche geprägten Sommer 2021. —   Bisher hat die Wallfahrt „Madre, ven!“ Aragonien, Navarra, das BaskenlandWeiterlesen
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SPANIEN, María Fischer • „Mutter, komm! Es ist eine Ehre, das Marienbild, das aus Ephesus pilgert, in unserer Diözese zu empfangen…“, twitterte Bischof José Ignacio Munilla von San Sebastián in Spanien, zum Besuch des Marienbildes, das seit dem 1. Mai durch Spanien pilgert. Ambrosio Arizu, Mitglied des Apostolischen Familienbundes, begleitet zusammen mit seiner Frau die gesamte Wallfahrt in einem Wohnmobil. Sein Tagebuch muss ein wahrer Schatz sein. — „In jeder Diözese haben wir einen Leiter, der dafür verantwortlich ist, die Etappe zu organisieren, die Initiative zu verbreiten und die SchichtenWeiterlesen
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SPANIEN, Ambrosio Arizu/mf • Nach monatelangen Vorbereitungen wird die Wallfahrt „Madre, ven!“ (Mutter, komm) an diesem Samstag, 1. Mai, von Zaragoza aus starten. Am 25. Juli soll sie in Santiago de Compostela ankommen, von wo aus sie ihren Weg durch Spanien fortsetzen wird, bis sie am 12. Oktober am Cerro de los Angeles endet. Die Wallfahrt ist eine Bitte an Maria,  Spanien zu schützen und in ihrem Herzen zu tragen. — Hunderte von Menschen haben sich bereits angemeldet, um die Pilgernde Gottesmutter während der Wallfahrt zu begleiten. Die Anmeldung istWeiterlesen
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SPANIEN, Ambrosio Arizu / mf • In gut zwei Wochen beginnt die „Madre ven“-Wallfahrt an dem Ort, an dem die Mutter Jesu vor mehr als 2000 Jahren den Apostel Jakobus besucht hat – in der Basílica Nuestra Señora del Pilar, der Basilika Unserer Lieben Frau auf der Säule in Zaragoza. — Nach der Überlieferung geht der Ursprung dieser Marienanrufung, eine der am weitesten verbreiteten in der Kirche, auf den Apostel Jakobus zurück, der auf die spanische Halbinsel kam, um das Evangelium zu predigen, und dem dort die Jungfrau Maria aufWeiterlesen
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SPANIEN, Interview mit Ambrosio Arizu, Familienbund, Initiator von “Madre ven” • „Wenn etwas von Gott ist, dann kann ein einziger Mensch die Welt bewegen“ – wer das gesagt hat, Joao Luiz Pozzobon, dieser einfache Brasilianer, hat mit seiner Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt tatsächlich die Welt bewegt und bewegt sie weiter. Der Mann, an den ich denke, wenn ich diesen Satz zitiere, ist Ambrosio Arizu, ein Argentinier, der in Spanien lebt, ein Familienvater, ein Schönstätter, ein Ingenieur und Initiator von „Madre ven“, Mutter komm, der Menschen aus mehreren sehrWeiterlesen