18. Oktober Schlagwort

Veröffentlicht am 20.10.2016In Leben im Bündnis

Eilt mit nach… Belmonte

ROMA BELMONTE, Maria Fischer • „Eilt mit nach Davids Stadt…“ Ob der Verfasser dieses wunderschönen Weihnachtsliedes schon einmal im täglichen römischen Verkehrskollaps gesteckt hat mit Blick aufs Navi, das die Ankunftszeit dem Beginn der Bündnismesse im internationalen Schönstattzentrum Roma Belmonte immer bedrohlicher nahe rücken lässt, während der Beifahrer „push, push, push“ ruft und man schließlich alle nicht-römischen Verkehrsregeln ignorierend auf die Minute pünktlich um 17.30 Uhr durch das Tor fährt, wobei der genannte Beifahrer das vermutlich höchste je erhaltene Kompliment ausspricht: „Das war italienisch.“ Fünfundvierzig Minuten ab Vatikan, Stoßstande anWeiterlesen

Veröffentlicht am 18.10.2016In Urheiligtum

Barmherzigkeit im Herausgehen

P. Juan Pablo Catoggio • Wir veröffentlichen hier die Festpredigt von Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums der Internationalen Schönstatt-Bewegung, in der Messe bei der Feier des 18. Oktober am Urheiligtum im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Liebe Schönstatt-Familie, wir feiern den 18. Oktober, den Bündnistag. Unser Gründungstag fällt mit dem Fest des Heiligen Evangelisten Lukas zusammen. Er gilt als der Evangelist der Barmherzigkeit. Texte wie das Gleichnis vom verlorenen Sohn, vom guten Samariter, die Geschichte von Zachäus, oder vom „guten Räuber“ auf Golgotha, sind nur in seinem Evangelium zuWeiterlesen

Veröffentlicht am 06.02.2016In Misiones

Das Feuer des Heiligtums weitergeben

PARAGUAY, Ricardo M. Acosta, Schönstätter Marienbruder, Diözese San Lorenzo • Die apostolische Arbeit im Sinne von „Schönstatt für die Kirche“ hat sich auf verschiedene Bereiche ausgeweitet. Von großer Bedeutung für die Kirche im Herausgehen sind die Misiones. Die Misiones 2016 von Tupãrenda die zweite Auflage in der Stadt Itá) brachten mehr als 100 Personen während der zweiten Woche des Neuen Jahres zusammen, fünf Tage sehr intensiver Missionsarbeit in dieser Stadt, etwa15 Kilometer vom Nationalheiligtum von Tupãrenda entfernt. Das kirchliche und missionarische Paradigma vom Herausgehen hat starke anthropologische Wurzeln: das WesenWeiterlesen
ARGENTINIEN, von Cristina White • Adela Britosist eine Frau, die vor einigen Jahren mit einem Bild der Pilgernden Gottesmutter aus ihrer Heimat Paraguay gekommen ist. Zusammen mit ihren Angehörigen sorgt sie dafür, dass dieses Bild in dem Viertel, in dem sie leben, pilgert – in der Villa 31, einer „wilden“ Siedlung im Stadtteil Retiro von Buenos Aires. Elendsviertel, Slum, Favela, Villa oder einfach Peripherie. In ihrem Haus versammelt Adela Kinder und junge Mütter zum Rosenkranzgebet, erzählt ihnen von Joao Pozzobon und der Kampagne. Mit großer Ergriffenheit, mit Glaube und tieferWeiterlesen

Veröffentlicht am 29.10.2015In Kampagne

Der 18. Oktober in El Salvador

EL SALVADOR, Ana Mercedes de Nieuwenhuis • Am Sonntag, 18. Oktober, feierten die Missionare der Pilgernden Gottesmutter einen neuen Jahrestag der Gründung der Bewegung. Zu dieser Gelegenheit hatten sie auch den Apostolischen Nuntius in El Salvador, Erzbischof León Kalenga Badikebele, gebürtig aus der Demokratischen Republik Kongo, eingeladen, mit ihnen den Festgottesdienst zu feiern,. Der Pfarrer der Pfarrei El Divino Niño, Pfr. Edwin Henríquez, konzelebrierte. In der Predigt motivierte der Nuntius die Missionare, mit ihrer Aufgabe, die Mutter des Herrn in die Häuser, Krankenhäuser, Altenheime und Kinderheime zu bringen, weiterzumachen. EsWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • Als der Heilige Vater im Juli Paraguay besuchte und am Schluss der Messe, die er im Nationalheiligtum von Caácupé gefeiert hatte, bekannt gegeben wurde, dass das Heiligtum zur „Basilica menor“ erhoben wurde, da fand der Reporter des staatlichen Fernsehens schnell einen Vergleich, um den Zuhörern zu erklären, was eine Basilika und was ein Heiligtum ist. Er begann: „Ein Heiligtum ist ein Ort, zu dem man pilgert, so wie Tuparenda …“ – Und damit wusste offenbar jeder, was ein Heiligtum ist. Tuparenda, das kleine Heiligtum der GottesmutterWeiterlesen
Von P. Oscár Iván Saldivar aus Tuparenda • Wir erwarten unser großes Fest, den 18. Oktober, erwarten einen Gnadentag für alle, die wir an das Schönstattgeheimnis glauben, heißt, an die Bindung der heiligen Maria an dieses Heiligtum und an ihr fruchtbares Wirken an diesem Ort und von diesem Ort aus als Frucht des Liebesbündnisses, das wir mit ihr geschlossen haben[1]. An diesem Tag ist es gut, an die Worte zu erinnern, die unser Vater und Gründer 1939 an die Familie gerichtet hat und sie auf uns hier und heute anzuwenden:Weiterlesen
von Maria Emilia Vidal, Maria Fischer, Alfredo Cabrera, Ani Souberlich, María Victoria Ramírez Jou • Das Landesheiligtum Paraguays erwacht und die Pilger kommen an… Ankunft der ersten Pilger am frühen Morgen Helfer Das Team der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter steht bereit Die Glocken für die Kirche „Maria von der Dreifaltigkeit“, die heute gesegnet werden Kinder beten den Rosenkranz Das Gelände des Heiligtums füllt sich an einem sonnigen, frischen Tag Bischof Francisco Pistilli von Encarnación zelebriert die erste Messe um 9.00 Uhr. Er wird begrüßt: „Bischof Francisco, das ist dein Haus…“Weiterlesen
PARAGUAY, María Emilia Vidal und María Fischer• „Wir sammeln Fotos der Novene zum 18. Oktober aus dem ganzen Land“, erzählt Maria Emilia Vidal, aus dem Kommunikationsteam der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Paraguay. Von fast all diesen Orten aus sind in diesen Stunden Missionare und Pilger auf dem Weg nach Tupãrenda, zum Haus dieser Gottesmutter, die sie Monat für Monat in ihren Häusern besucht … Die Einladung ist klar: „Unsere Mutter und Königin erwartet jeden Missionar mit offenen Armen, um ihr Liebesbündnis zu erneuern und sich zu stärken an derWeiterlesen
Von María Fischer • Mittwoch, 14. Oktober, Urheiligtum, mitten in der Novene zum 18. Oktober, auch wenn es diese Tradition in Deutschland und am Urheiligtum nicht gibt: Für viele von denen, die sich an diesem Abend im Urheiligtum versammelt haben, ist es etwas, das sie aus ihren Ländern kennen, und so nehmen sie den Abendsegen als Novene zum 18. Oktober. Und das passt. „Wer von Ihnen versteht kein Deutsch?“, fragt Rektor Egon M. Zillekens zum Beginn des Abendsegens, einer Tradition, die nun schon seit einigen Jahren Abend für Abend umWeiterlesen