Veröffentlicht am 2016-10-25 In Schönstätter

Pozzobon-Exerzitien über die Spiritualität des „Heiligen“ der Neu-Evangelisierung

Brasilien, P. Argemiro Ferracioli •

Bereits zum 9. Mal fanden die sogenannten „Pozzobon-Exerzitien“ statt, die 2014 begonnen und an denen inzwischen 300 Personen teilgenommen haben. Die ersten Teilnehmer waren die Leiter der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Paraguay. Bis jetzt nahmen sie bereits an drei Folgen dieser Exerzitien teil, die als Pozzobon-Exerzitien Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3  bezeichnet werden.

Jede Einheit beschäftigt sich mit einer persönlich schwierigen Lebenssituation Pozzobons und damit, wie er mit den Gnadengaben des Heiligtums diese Schwierigkeiten meisterte. Es handelt sich also vor allem um die Schönstattspiritualität und die Heiligkeit von João Luiz Pozzobon. In diesen geistigen Übungen lernt man seine heilige Seele kennen und sie geben Gelegenheit, eigene spirituelle Probleme zu lösen.  Es sind Zeiten für die Seele und des Gebetes vor dem Allerheiligsten und vor dem Bild der Mutter und Königin.

Außer Teilnehmern aus Paraguay nahmen bisher Laien aus Santa Maria, Bundesfamilien mit Ewig, Schönstattpatres aus Brasilien und auch die Marienschwestern, die Interesse an der Verbindung von Pozzobon zu unserem Vater und Gründer haben, an den Exerzitien teil.

Normalerweise dauern diese Exerzitien einen ganzen Tag oder 1 ½ Tage. Zur Zeit bildet sich ein Team, das 2017 in Santa Maria Offene Exerzitien über Pozzobon mit P. Argemiro Ferracioli, dem Verantwortlichen für den Seligsprechungsprozess, anbieten wird.

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Original: Portugiesisch. Übersetzung: Mechthild Jahn, Bad Ems, Deutschland

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