Veröffentlicht am 2015-03-04 In Schönstätter

Ich erlebe ihn als Freund: Josef Engling auch im zweiten Schönstatt-Jahrhundert aktuell

mda. „Wenn Josef das schafft, unter solch schwierigen Umständen, dann muss es bei  mir auch möglich sein. Und der Schlüssel für Josef, dass das auch gelingt, das  war sein Persönliches Ideal, nach dem er sich immer ausgerichtet hat“, schreibt jemand. –  „Liebe und von der Liebe getragen sein, weil die Liebe ist es, was letzten Endes zählt und bleibt. Alles andere vergeht, aber die Liebe bleibt und bleibt in Erinnerung. Das nehme ich mir mit von Cambrai“, ein anderer. Zwei Zeugnisse von Menschen, die in Cambrai in Frankreich, an dem Ort, an dem Josef Engling am 4. Oktober 1918, kurz vor Ende des I. Weltkrieges, mit gerade einmal 20 Jahren gestorben ist, diesem jungen Menschen tief begegnet sind.

Ein junger Mensch vom Anfang Schönstatts, vom Anfang dieses Schönstatt in den Schützengräben des Weltkrieges, als es das Wort „Liebesbündnis“ noch gar nicht gab, der Vorgang Liebesbündnis aber gelebt und erlebt wurde. „Und je mehr wir den Spuren Englings folgten, desto kla­rer wurde in mir die Erkenntnis: Dieser Mann muss dein Vor­bild sein. Der Josef hat mir auch geholfen, zur Gottesmutter zu finden und somit zum Liebesbündnis. Die Cambraifahrt war für mich eines der größten religiösen Erlebnisse in mei­nem bisherigen Leben.“

Im April 2015 sind es 100 Jahre, seit Josef Engling, der am 18. Oktober 1914 bei der Gründung Schönstatts noch gar nicht dabei war, sich der Marianischen Kongregation anschloss. Einige Schönstätter, die ihn als geistlichen Freund erleben, möchten ihm zu diesem Tag ein Geschenk machen – und laden ein, dabei mitzumachen.

Dr. Alicja Kostka aus dem Frauenbund und Hanna Grabowska aus dem Institut der Frauen von Schönstatt waren am 4. Januar bei einem „Geburtstagskaffee“ für Josef Engling zusammen. Dabei entstand die Idee, die Dr. Alicja Kostka im folgenden Brief der ganzen weltweiten Schönstatt-Bewegung mitteilen möchten.

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