Veröffentlicht am 21. November 2014 In Jubiläum 2014

So feierten sie den 18. Oktober 2014 in Mulgoa, Australien

AUSTRALIEN, Shirley Hall. Unter einem Himmel voller Sterne begrüßte Australien als erstes Land der Welt den Beginn des zweiten Jahrhunderts Schönstatts am 18. Oktober 2014. Wochenendveranstaltungen am Samstag, dem 18. und Sonntag dem 19. wiederholten die Paulusworte an die Kolosser (Kol 3,15) SEID ALLEZEIT DANKBAR!

 

 

 

Die Gliederungen der Schönstattbewegung feierten gemeinsam

Mitglieder der verschiedenen Gliederungen kamen am großen Jubiläumstag zur Feier der Eucharistie zusammen. Bei der Gabenprozession brachten Vertreter jeder Gliederung ein Symbol für das Streben der Gruppe vor den Altar.

An wichtige Ereignisse erinnert

Beim Abendessen wurden bedeutsame Erinnerungen hervorgeholt und festgehalten. Vier Sprecher hatten die Aufmerksamkeit aller, als sie die Entwicklung der Bewegung hier in Sydney zurückverfolgten und davon sprachen, was zukünftige Ziele sein könnten, bevor alle aufstanden, um auf den Beginn des zweiten Jahrhunderts Schönstatts anzustoßen.

Pilger feierten am Sonntag, dem 19. Oktober

Hunderte von Pilgern wurden bei ihrer Ankunft durch ein großes MTA-Bild begrüßt. Egal wo man war, das Bild hinter dem Altar war sichtbar. Eine halbe Stunde vor der Eucharistiefeier hielten sechs junge Leute eine bedeutsame Besinnung darüber, was es bedeutet, seine Augen, Ohren, Mund und Herz unserer Dreimal Wunderbaren Mutter zu weihen.

Eine andächtige Stille legte sich dann für fast zehn Minuten auf die versammelte Menge vor dem Heiligtum. Um 10:30 Uhr begann der Chor mit dem Eröffnungslied. Erzbischof Paul Gallagher, der Apostolische Delegat von Australien war der Hauptzelebrant. Der Erzbischof erwähnte seine Zeit in Burundi, wo er früher tätig war und das Heiligtum als einen Ort des Gebetes, der Hoffnung und der Versöhnung in Zeiten von Gefahr und Anspannung erlebt hatte.

Die Bitten in den Gebeten der Gläubigen spiegelten die Nöte und die Verschiedenheit der Sprachen der Anwesenden und zeigten, dass unsere Dreimal Wunderbare Mutter wirklich Menschen unterschiedlichen nationalen Hintergrunds angezogen hat zu ihrem Heiligtum in Mulgoa.

Eine multikulturelle Feier

Am Nachmittag wurden Lieder und Tänze dargeboten mit Elementen aus Spanien, Indien, Deutschland, Philippinen und Bangladesch. In Lied und Tanz waren alle vereint im Lob und Dank an Gott für das Geschenk Schönstatts vor hundert Jahren.

Dreimal Wunderbare Mutter, wir vertrauen auf dich!

Zum Abschluss der Feier konnte jede Familie ein Anliegen aufschreiben, das an einen Ballon gebunden und himmelwärts geschickt wurde.

 

Original: Englisch. Übersetzung: Gerti Lehnen, Deutschland