Heredia Señoras

Veröffentlicht am 2022-11-20 In Leben im Bündnis

Ein Weg, der an der Hand der Gottesmutter beginnt

COSTA RICA, Gabriela Quesada • 

Im Juli letzten Jahres begann die Arbeit mit unserem nationalen Berater, Pater José Luis Correa, und mit Pfr. Manuel Peña, dem Pfarrer der Pfarrei San Pablo in Heredia, zur Anbringung des Bildes der  Gottesmutter von Schönstatt in dieser Gemeinde. Das Ziel war es, sie am 18. Oktober 2022 bei uns zu haben, um ein so wichtiges Datum für uns Schönstätter zu feiern und zu gedenken. Und so war es auch. —

Was als Wunsch einiger Leute aus Heredia und von Pfarrer Peña begann, ist inzwischen Wirklichkeit geworden. Es erfüllt unsere Herzen mit Freude, in unserer Pfarrkirche eine Ecke zu sehen, in der wir uns geborgen und zum Apostolat ausgesandt fühlen können.

Die Mütter-Bewegung darf nicht fehlen

Mehrere Gruppen begannen, sich in ihrem neuen Zuhause um unsere Gottesmutter zu organisieren. Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter war schon da. Dann folgten die Madrugadores, die Ehepaare, die Jugendlichen, und unsere Gliederung der Frauen und Mütter, der ich seit 2017 angehören darf, durfte nicht fehlen.

Mehrere Frauen aus der Gegend von Heredia waren zu einem informativen Vortrag über unsere Gliederung eingeladen, die wir als „Vor-Schönstatt“ kennen. Einer nach dem anderen kamen sie am Mittwoch, den 9. November, gegen halb vier in der Pfarrkirche an. Einige von ihnen wussten durch Verwandte und Freunde bereits etwas über unsere Bewegung, andere sahen einfach die Einladung und waren von einem „Wunsch“ bewegt, unsere Gottesmutter und die Schönstatt-Bewegung kennenzulernen. Sie alle hatten etwas gemeinsam: ein Funkeln in den Augen, das nur von der Gottesmutter und der Liebe hervorgerufen werden konnte, die nur sie in uns zu wecken weiß.

Heredia Señoras

Der Wunsch, bessere Mütter, bessere Ehefrauen und bessere Menschen zu sein

Das Gespräch fand „unter Freundinnen“ statt, so als hätten wir uns schon immer gekannt. Es gab Fragen, einige Zeugnisse, aber vor allem einen echten und klaren Wunsch, sich auf diese Pädagogik einzulassen, die uns dazu einlädt, bessere Mütter, bessere Ehefrauen und bessere Menschen zu sein und so unser Zuhause und unsere Gemeinschaft zu bereichern.

Es ist zweifelsohne eine Herausforderung, diese schöne und edle Aufgabe zu erfüllen. Mit unserem Glauben und Vertrauen in die göttliche Vorsehung und durch die Hand unserer großen Erzieherin bin ich mir sicher, dass wir diese Gruppen wachsen sehen werden.

In diesen Monaten kann man die Hand der Gottesmutter spüren, die in so vielen Menschen wirkt, die bereits ein Liebesbündnis mit ihr leben oder sich danach sehnen, es zu leben, mit all den Segnungen und der Verantwortung, die das mit sich bringt und die uns gleichzeitig mit Zufriedenheit, Freude und Frieden erfüllt.

Heredia Señoras

Original: Spanisch, 17.11.2022. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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