santuario

Veröffentlicht am 2021-08-08 In Leben im Bündnis

Ein Besuch im zukünftigen Heiligtum von Corrientes

ARGENTINIEN, Maria Fischer unter Mitwirkung von Inés Petiti •

„Der Bau eines Heiligtums ist immer ein Zeichen der Hoffnung, des Lebens, ein reines Werk der Gnade. Ein Satz, der in der Einleitung eines Videos zu lesen ist, das das Leben auf dem Gelände des künftigen Schönstatt-Heiligtums in Corrientes zeigt. Dieses Gelände, das „Tierra de María“, Land Mariens,  genannt wird, gehört schon seit vielen Jahren „ihr“, „der Gottesmutter“, denn es gibt dort einen schönen Bildstock, einen von vielen, die nach dem Vorbild von Joao Pozzobon errichtet wurden.

Corrientes

Laut Joao Pozzobon ist jeder Bildstock „wie eine Antenne, die die Kraft und die Gabe des göttlichen Geistes von oben in dieser gigantischen Kampagne anzieht.“ Das ist in Tierra de Maria zu spüren.

Ehepaar Aldo und Inés Petiti aus Goya fuhr an einem Wochenende im Juli nach Corrientes, um den Bildstock, den sie hier „Schönstatt-Kapellchen“ nennen, zu besuchen und vor dem zukünftigen Schönstatt-Heiligtum zu beten, das Stein für Stein gebaut wird. „Ein Geschenk Gottes.“

Die Mauern stehen bereits, die Umrisse des Heiligtums sind bereits erkennbar.

Es gibt noch keinen Termin für die Einweihung, aber es wird ein Heiligtum geben, in ein paar Wochen oder Monaten, ein Heiligtum, in dem sie, die Mutter Jesu und ihres Volkes, für immer bleiben wird.

Corrientes

Fotos: Inés Petiti

Original: Spanisch, 07.08.2021. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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