Guayaqyil peregrinación

Veröffentlicht am 2021-05-09 In Leben im Bündnis

Virtuelle Wallfahrt zum Heiligtum in Guayaquil

ECUADOR, Pressemitteilung der Schönstatt-Bewegung von Guayaquil •

Am Samstag, 8. Mai 2021, am Vorabend des Muttertages, schlossen sich viele Menschen aus Ecuador wie auch aus anderen Teilen der Welt über die sozialen Netzwerke der Schönstatt-Bewegung Ecuador der virtuellen Wallfahrt zum Heiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in der Stadt Guayaquil, Ecuador, an, die um 5.00 Uhr morgens übegann. Das Programm musste wegen der Einschränkungen durch die Pandemie, Zeitpläne und Ausgangssperren im Voraus aufgezeichnet werden, war also kein Live-Ereignis, aber das war, so die Veranstalter kein Hindernis für die Gläubigen, die verbunden waren, um eine Atmosphäre der Besinnung und eine besondere Verbindung mit der Gottesmutter in der Morgendämmerung des 8. Mai zu erleben. —

Vigil der Jugend

Das Programm begann um 5:00 Uhr morgens als Vigil. Die Mitglieder der Schönstatt-Mannes- und Mädchenjugend beteiligten sich begeistert mit einem Staffel-Fackellauf. Sie begannen in einem Haus in der Cuenca-Straße, südlich von Guayaquil, wo in den 60er Jahren, in den Anfängen der Bewegung in Ecuador, der erste Schönstatt-Bildstock Ecuadors stand. Der Lauf gipfelte im Heiligtum in der Av. Juan Tanca Marengo, und dort legten die Jugendlichen mit großer Freude und Ergriffenheit ihre große Anstrengung, ihre Gaben und ihre Wünsche zu den Füßen der Gottesmutter.

Guayaquil peregrinación

Messe für alle an Covid-19 Erkrankten

Um 6.00 Uhr morgens fand das Rosenkranzgebet statt, bei dem die Freudenreichen Geheimnisse unter Beteiligung verschiedener Gemeinschaften der Bewegung gebetet wurden. Die ganze Liturgie war mit viel Liebe vorbereitet und die Beteiligten konnten sich mit dem Herzen „verbinden“.

Die Messe um 7.00 Uhr morgens vor dem Heiligtum war sehr schön. Erzbischof Luis Gerardo Cabrera, Erzbischof von Guayaquil, führte den Vorsitz, und es begann mit dem Einzug des Bildes des heiligen Josef, in seinem Jubiläumsjahr, und des großen Bildes der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt.

Diese Eucharistie wurde besonders für die Covid-19-Kranken gefeiert, für ihre Genesung, damit sie sich nicht allein fühlen; außerdem beteten alle zum Herrn, damit er seine Barmherzigkeit offenbare und diese Seuche aufhöre.

Bemerkenswert war die Leistung des Chors, sie sangen schöne Lieder und halfen in jedem Moment der Liturgie, den Geist der Andacht zu erhalten.

Einzug ins Heiligtum

Nach der Messe war der virtuelle Eingang zum Heiligtum für die Begegnung mit der Dreimal Wunderbaren Königin und Siegerin von Schönstatt, unserer Mutter des Himmels. Das exquisite Blumenarrangement rundete das Bild ab und man kann ohne Zweifel sagen, dass wir himmlische Momente erlebt haben.

Die Marienschwestern erklärten die drei Gnaden, die die Gottesmutter denjenigen schenkt, die zum Heiligtum kommen: Beheimatung, innere Wandlung und apostolische Aussendung.

Es ist wichtig zu betonen, dass wir seit dem 20. Januar im Jubiläumsjahr zum 50-jährigen Bestehen dieses Heiligtums in Guayaquil sind, das wir am 20. Januar 2022 feiern werden. Aus diesem Grund hat Papst Franziskus das Geschenk des vollkommenen Ablasses all jenen gewährt, die dieses Heiligtum von Montag bis Freitag persönlich oder zu diesem Anlass durch die virtuelle Wallfahrt besuchen.

Hubschrauber-Überflug mit dem Bild der Gottesmutter

Nach dem virtuellen Besuch im Heiligtum hatten die mit der Übertragung verbundenen Gläubigen die Gelegenheit, etwas wirklich Berührendes mitzuerleben: die Pilgernde Gottesmutter von Schönstatt wurde von Pater Eduardo Auza mitgenommen, um in einem Hubschrauber über unsere Stadt zu fliegen, live und direkt, vorbei an den Krankenhäusern, Kirchen und gefährdeten Sektoren, auf der sogenannten Route der Gesundheit.

Dieser Überflug war der einzige Teil des Programms, der live durchgeführt wurde und dauerte mehr als eine Stunde. Das Ziel war, dass unsere himmlische Mutter die Menschen, deren Gesundheit gefährdet ist, beschützt und segnet und dass sie bei ihrem Sohn Jesus Fürsprache einlegt für das Ende dieser Pandemie, gemäß dem Motto der Wallfahrt: Maria, Licht der Hoffnung.

Guayaquil Ecuador

Original: Spanisch, 08.05.2021. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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