Costa Rica JFU

Veröffentlicht am 2020-12-21 In Leben im Bündnis

Liebesbündnis und Beraterinnenwechsel in der costaricanischen Mädchenjugend

COSTA RICA, Margarita de Escorriola  •

Am 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, versammelte sich die Studentinnenjugend von Costa Rica im Heiligtum „Familie der Hoffnung“, um an einer Dankesmesse teilzunehmen und die Mitgliedsweihe von acht jungen Frauen zu feiern. —

Alianza

 

Mit dieser besonderen Messfeier, die vom nationalen Berater der Mädchenjugend von Costa Rica, Pater José Luis Correa, zelebriert wurde, feierten die Studentinnen den Abschluss des Jahres, das voller Herausforderungen, aber auch voller Geschenke und Wachstum war. Im Licht des praktischen Vorsehungsglaubens kann man erkennen, dass dies ein Jahr war, in dem die Treue der Gottesmutter die Mädchen dorthin brachte, wo sie sie am meisten brauchten. In diesem Zusammenhang brachte Pater José Luis in seiner Predigt zum Ausdruck: „Heute schließt sich ein besonderes Jahr der Arbeit, des Wachstums und von viel pastoraler Kreativität. Es ist sehr interessant… dass in diesem Jahr eine enorme Anzahl von Schönstatt-Studentinnen hier in Costa Rica ihr Hausheiligtum vorbereitet und eingeweiht haben, das war ein Lebensstrom, der in diesem Jahr geweckt wurde“.

Wie immer blieb die Jungfrau Maria treu, aber das taten auch die jungen Frauen der Gliederung, und ein Zeichen dafür sind die acht jungen Frauen, die sich als Mitglieder der Mädchenjugend weihten, die voller Freude und Dankbarkeit ihren Entschluss bekundeten, ihr Liebesbündnis mit Maria zu vertiefen, um als Kleinste der Gliederung zu dienen und die größte Liebe, die Liebe Gottes, zu jedem Mitglied zu bringen. Mit dieser Erneuerung des Bündnisses werden diese jungen Frauen tiefer in die Sendung Schönstatts eingebunden und verpflichten sich, die Züge Mariens in ihnen tiefer zu verkörpern. Damit bereiten sie uns allen ein wahres: „Freue dich!“

Asesora saliente, asesora nueva

Die scheidende und die kommende Beraterin

Dank an die scheidende Beraterin Rosa Lobo

Am Ende der Eucharistiefeier nutzten die Studentinnen die Gelegenheit, sich bei Trägerinnen und der Diözesanträgerin zu bedanken, die das ganze Jahr über ihrem Engagement treu geblieben sind. Dann baten sie unter Beifall Rosa Lobo, die nationale Beraterin der Mädchenjugend von Costa Rica, nach vorne. Nach fünf Jahren nahm sie an ihrer letzten Mädchenjugend-Aktivität als Beraterin teil, da im Januar die neue nationale Beraterin der Mädchenjugend, Maricruz Garcia, Mitglied des Instituts der Familien, ihre Arbeit aufnehmen wird.

Die liebevolle und aufrichtige Würdigung von Rosa war der beste Abschluss, um ein Jahr der Loyalität, der Hingabe und des Engagements zu feiern, da dies nur einige der Haltungen sind, die Rosa der Mädchenjugend mit ihrem Beispiel beigebracht hat, wie Ana Lucía Piza, Leiterin der Studentinnen, zum Ausdruck brachte: „Heute ist der beste Tag, um eine für uns sehr wichtige Frau zu feiern, eine Frau, die eine zweite Mutter gewesen ist, der wir unendlich dankbar sein müssen, weil sie die Schulter für uns alle gewesen ist, die uns das klare Beispiel „Mutter, wer mich ansieht, sieht dich“ gibt. Rosa zu sehen, heißt, eine kleine Maria zu sehen“. Zusammen mit diesen schönen und bedeutungsvollen Worten schenkten die Mädchen ihr ein Notizbuch, in das jedes Mädchen des Gliederung einen Brief geschrieben hatte, in dem sie ihre Dankbarkeit ausdrückte.

Zum Schluss projizierten die Mädchen ein Video an die Wand des Heiligtums, in dem sie, eine nach der anderen, Rosa dafür dankten, dass sie ihren Weg erleuchtet und sie dazu gebracht hat, ihre Herzen zu verwandeln, um mehr wie Maria zu werden. Zum Abschluss der emotionalen Feier verschmolzen die scheidenden und ankommenden Beraterinnen im Heiligtum in einer Umarmung, mit der Freude derer, die wissen, dass sie einen Schatz teilen: die Herzen der Mädchen.

Freue dich, Mädchenjugend!

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