Veröffentlicht am 7. Juli 2019 In Leben im Bündnis

Ein Weg von fünf Jahren, der in einem Liebesbündnis mit Maria endet

ITALIEN, Kike Fanego •

Heute wollen wir erzählen, was wir am 17. Juni 2019 erlebt haben. Das Liebesbündnis eines jungen Italieners, der die Schönstatt-Bewegung vor fünf Jahren dank des Projekts Mission Roma kennengelernt hat. —

Heute wollen wir erzählen, was wir am 17. Juni 2019 erlebt haben. Das Liebesbündnis eines jungen Italieners, der die Schönstatt-Bewegung vor fünf Jahren dank des Projekts Mission Roma kennengelernt hat. —

Das erste Foto ist etwa 5 Jahre alt und entstand, als die erste Gruppe der Mission Roma (Nico, Braulio und Jorge) an der Universität Roma Tre einen Italiener, einen gewissen Giovanni Volpe kennenlernte dank seiner Frage nach ihrem Tereré: „Raucht man das Zeug? Sind das Drogen?“.

In diesem Moment begann eine neue Etappe, ein „neues Leben“, in dem die Gottesmutter in diesen fünf Jahren der Mission jedes Mal auf unerklärliche Weise gehandelt hat.

Das zweite Foto: Nach so vielen unglaublichen Momenten hat Giovanni gestern sein Liebesbündnis mit Maria geschlossen.

Nach all diesen Jahren haben wir gestern wirklich gesagt, dass es sich lohnt, ein Jahr unseres Lebens geben, buchstäblich alles in Paraguay zu lassen, diesen Todessprung blind zu machen und keine Ahnung zu haben, was uns bevorsteht.

Heute feiert und freut sich die Mission Roma 1, 2, 3, 4 und 5 über diese Frucht, die uns nur Maria gibt, und mit der Gewissheit, dass in Zukunft noch viel mehr kommen wird: Glückwunsch!

 

Im Bündnisgebet von Giovanni heißt es:

 

„Liebe Mutter:

Ich bin heute hier, um dir für das Geschenk zu danken, das du mir mit diesem Bündnis gemacht hast. Ich wurde vor mehr als 5 Jahren gewählt, als ich dich an einem Schreibtisch der Universität fand und mich auf den Weg des Glaubens machte.

Durch das große südamerikanische Herz der Missionare Paraguays: Nico, Braulio, Jorge, Mauri, Juan, Martín, Rodrigo, Stefano, Luis, Piero, Riki, Raúl, Renato, Manuel, Chevo, Kike und Alcy, hast du mich zu einem besseren Menschen gemacht, du hast in meinen Grenzen und Fehlern gearbeitet und mir das Gefühl gegeben, von Gott geliebt zu werden.

In den letzten Monaten hast du mich mit Hilfe von Angela, Mission Roma 5 und meinen Freunden Paola und Fabrizio zu dir gerufen.

Danke, liebe Mutter, denn in diesen 5 Jahren hast du mir die Möglichkeit gegeben, hoch zu fliegen. Im heutigen Gebet vertraue ich dir alle Gesichter von Freunden an, die seit 2015 Teil meines neuen Lebens geworden sind.

Ich stehe dir ab heute zur Verfügung. Mache mich fähig, meinen Nächsten immer mehr zu lieben und dem Beispiel meiner Missionarsfreunde zu folgen. Lass mich ein glaubwürdiges Zeugnis von Christus sein.

Amen.“

 

 

 


 Mission Roma ist ein Projekt der Mannesjugend von Paraguay. Junge Schönstätter, die in der Mannesjugend von Paraguay ausgebildet wurden, gehen nach Rom, um bei der Gründung der Mannesjugend von Italien und in der Jugendpastoral der Pfarrei Santi Patroni in Trastevere zu helfen, die den Schönstatt-Patres anvertraut ist.

 

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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