Veröffentlicht am 28. Februar 2019 In Leben im Bündnis

El Salvador in der Erwartung der ersten Landestagung

EL SALVADOR, Isidro Perera •

Am Montag, den 4. Februar, hatte Pater José Luis Correa Lira – Berater der Bewegung in Mittelamerika – das erste Koordinationstreffen mit einigen Vertretern der verschiedenen Gruppen der Gliederungen und Gemeinschaften der schnell wachsenden Schönstatt-Bewegung in diesem kleinen, aber so herzlichen Land El Salvador. Patricia Fernández und ihr Mann Isidro Perera, Mitglieder des dritten Kurses des Apostolischen Familienbundes von Costa Rica, koordinierten die Entwicklung der Bewegung und ihrer verschiedenen Giederungen im Land. Jetzt wird die erste Landestagung der Schönstatt-Bewegung von El Salvador vorbereite —

Es war möglich, mit Mitgliedern jeder der drei Gruppen von Ehepaaren und Frauen, der jungen Berufstätigen, der Madrugadores und der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter zu arbeiten sowie vor allem mit einer Gruppe von 11 Personen, die bereits in verschiedenen Bereichen daran arbeiten, dass die erste Landestagung der Schönstatt-Bewegung von El Salvador am kommenden 1. Mai gelingt.

Maria und Papst Franziskus

Es war ein intensiver Arbeitstag, der mit der Heiligen Messe um 9:00 Uhr in der Pfarrei Divino Niño begann, an dem eine gute Gruppe von Missionaren der Pilgernden Gottesmutter teilnahm und Frauen, die zur zweiten Gruppe der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter gehören. „Es war ein großes Geschenk, das Liebesbündnis eines unserer Missionare während der Eucharistiefeier erleben zu können“, sagte Ana Mercedes Gutiérrez, Koordinatorin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in El Salvador.

Nach der Feier hielt Pater José Luis einen interessanten Vortrag mit dem Titel: „Die Gottesmutter Maria und Papst Franziskus.“ Es fand am Ende des Nachmittags noch einmal für die Gruppen 1 und 3 der Schönstatt-Mütter statt, „ein sehr umfassender sehr interessanter, sehr aktueller Vortrag vor allem für uns, die wir neu in der Spiritualität und Pädagogik Schönstatts sind, denn wir haben sehr viel neu über die Gestalt der Gottesmutter Maria gelernt“, so Karen Dada und Agnes Dutriz von der Gruppe 3 der Familienbewegung.

 

Vortrag für Frauen und Mütter und Missionare der Kampagne

Und jetzt was? Influencer Gottes wie Maria

Um 18:00 Uhr nutzte der Direktor der Bewegung in Mittelamerika die Gelegenheit, sich mit einer Gruppe von 11 jungen Berufgstätigen in einer informellen Atmosphäre und begleitet von einer Tasse köstlichem salvadorianischen Kaffees auszutauschen mit dem Thema: UND JETZT WAS? Nach #Synod2018 und #WJTPanama2019.

In diesem Gespräch mit den Jugendlichen hob Pater José Luis unter anderem die jüngste Überlegung hervor, die der Heilige Vater beim Abschluss des Weltjugendtags in Panama angestellt hat über Maria als Influencerin Gottes „Wir können mit dem Vertrauen von Kindern sagen: Maria, die Influencerin Gottes. Mit wenigen Worten wurde sie ermutigt, „ja“ zu sagen und auf die Liebe zu vertrauen, auf die Verheißungen Gottes, der die einzige Kraft ist, die fähig ist, sich zu erneuern, alle Dinge neu zu machen. Und wir alle haben heute etwas zu tun, was wir innerlich neu machen können, heute müssen wir Gott etwas in meinem Herzen erneuern lassen.“

Eine kraftvolle Botschaft, die die Herzen dieser jungen Menschen berührte und entzündete, die sich seit etwa 18 Monaten mit Beharrlichkeit in unserer Pädagogik und Spiritualität formieren und die sich in diesem Kommentar widerspiegelt, den Lee Aguiñada mit uns teilt: „Die Besuche von Pater José Luis Correa werden immer wieder neu beleben. Für uns als Mitglieder der Jungen Berufstätigen von Schönstatt El Salvador ist es sehr wichtig, die Führung und Unterstützung von Pater Correa zu haben, weil unsdas mehr mit der Bewegung und der Kirche verbindet. Während dieses kürzlichen Besuchs konnten wir über die Botschaften von Papst Franziskus bei der Jugendsynode und beim Weltjugendtag Panama 2019 nachdenken. In diesem Moment stehen wir vor der Herausforderung, die Protagonisten eines jeden in seiner Realität zu sein, denn wir sind das Jetzt Gottes und wir wollen, wie Maria, Influencer Gottes sein“.

Junge Berufstätige

Reale, aktuelle Beispiele

Zum Abschluss des Tages fand im Haus von Familie Nasser Mayo und mit der Anwesenheit der Mehrheit der Paare der drei bestehenden Gruppen ein Treffen statt unter dem Thema: „Verheiratet können wir Heilige sein“, das es uns ermöglichte, uns nicht nur mit diesem für die Ehe so wichtigen Thema auseinanderzusetzen, sondern den drei Gruppen von Ehepaaren auch die Möglichkeit zu geben, sich gegenseitig kennenzulernen und Bindungen aufbauen zu können. Zum ersten Mal erlebten sie sich dabei außerhalb der eigenen Gruppe.

„Was für ein schönes Treffen gestern! Es ist unglaublich, dass, obwohl wir die meisten von ihnen nicht kannten, es eine Atmosphäre der Brüderlichkeit gab, der Vortrag von Pater José Luis war sehr klar und voller Begeisterung! Wir sehen uns am 1. Mai“, sagt Diana de Mejia von der G3 der Ehepaare.

Viele positive Erfahrungen haben diese Begegnung mit Paaren hinterlassen.

„Dieses Gespräch half uns, einen wichtigen Aspekt der Ehe zu stärken: die Suche nach Heiligkeit, die auf der Grundlage von Liebe und Respekt erreicht wird, mit Jesus Christus im Zentrum und der Heiligen Familie als Vorbild.

Wir haben uns gefreut, dass er echte und aktuelle Beispiele der ehelichen Heiligkeit verwendet hat, die uns als Familie motivieren, in diese Fußstapfen zu treten“, sagten Rubén und Camila Aguilar, Mitglieder der zweiten Gruppe von Paaren, die bereits vor 18 Monaten iihren Weg in der Familienspiritualität Schönstatts begonnen haben.

 

 

 


Junge Paare mit Babys beim Treffen

Wir sind immer neu sehr überrascht, wenn es um die Paare der Familienbwegung geht, sind erstaunt über das Engagement und die Wünsche nach mehr Schönstatt, die sie bei der Begegnung im Haus der Nassers gezeigt haben. Junge Eltern zu sehen, die mit ihren Babys auf dem Arm zum Treffen kommen, macht uns deutlich, dass sie es ernst meinen.

„Die G3 der Familienbewegung empfing uns herzlich, als ob sie uns schon lange gekannt hätten. So funktioniert die Gottesmutter. Wir freuen uns sehr über dieses Apostolat“, kommentierten Jose und Lorena Perdomo, Mitglieder des dritten Kurses des Familienbundes, die seit einiger Zeit in El Salvador zusammen mit den Perera für den Aufbau Schönstatts arbeiten und die Einführung der Gruppe 3 übernommen haben.

 

Vortrag für Ehepaare

Kontakt mit Ehepaar Perera und der Schönstatt-Bewegung in El Salvador: [email protected]

 

Ein Schönstatt im Gründungsprozess: El Salvador bereitet die erste Landeskonferenz vor

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