Veröffentlicht am 19. Mai 2018 In Leben im Bündnis

Corrientes: Grundsteinlegung für ein neues Heiligtum

ARGENTINA, Martha Liotti •

Am Sonntag, 20. Mai, dem Pfingstfest und Jahrestag des 20. Mai 1945 – damals auch Pfingstsonntag -, an dem Pater Kentenich nach Jahren im Konzentrationslager Dachau zum Urheiligtum zurückkehrte,  wird der Grundstein für das zukünftige Heiligtum in Corrientes, Argentinien, gelegt. —

La „Peregrinita“

Die Grundsteinlegung findet auf dem Gelände „Tierra de María“ statt, wo vor vielen Jahren der Bildstock „Nuevo Tabor“ (Neuer Tabor) errichtet wurde und daneben das Weiße Kreuz der „Kleinen Kampagne“ für Kinder in Lebensgefahr, die vor genau zwanzig Jahren in Corrientes gegründet wurde.  Das Weiße Kreuz steht für all die Kinder, die in Begleitung der „Peregrinita“, der „Kleinen Pilgernden Gottesmutter“, gestorben sind. Der Bundespriester Alejandro Blanco Araujo nimmt die Segnung des Grundsteins vor.

Zu dieser pfingstlichen Feier sind alle Verbündeten der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, von den Ersten, die Schönstatt hier gegründet haben bis zu den ganz Neuen, eingeladen, denn an diesem Pfingstsonntag wird in Corrientes Schönstattgeschichte geschrieben.

Für die „Kleine Kampagne“ gibt es dabei noch einen ganz besonderen Grund zur Freude. Martina, die Tochter von Débora und Nito, eines der von der „Peregrinita“ besuchten Kinder in Lebensgefahr, feiert genau an diesem Tag ihren 15. Geburtstag und hat die Messe zur Grundsteinlegung als „ihre“ Geburtstagsmesse gewählt, in der sie Jesus Christus und seiner Mutter für ihr Leben danken möchte. Sie wird bei der Gabenbereitung das Bild der Pilgernden Gottesmutter für Kinder in Lebensgefahr, das sie in den Tagen, als sie als Frühchen um ihr Leben kämpfte, zum Altar tragen.

Modalitäten: Die „kleine Kampagne“ – die Pilgernde Gottesmutter für Kinder in Lebensgefahr

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