Veröffentlicht am 19. April 2018 In Leben im Bündnis

Eine Not, eine Novene und die Antwort

INDIEN, Sowjanya Prasanna •

Sowjanya Prasanna ist eine Frau aus Indien, die Schönstatt durch den MTA-Newsletter, gefolgt von einem Besuch des Schönstattheiligtums in Bangalore, entdeckt hat. Dort hatten sie und ihre Familie eine Begegnung mit der MTA und ihren Gnaden. Das folgende ist ihr persönliches Zeugnis davon, dass Maria vollkommen gesorgt hat.—

Die Notlage

Ich bin Sowjanya Prasanna aus dem Banaswadi-Gebiet. Fast ein Jahr ist es her, dass mein Mann und ich ohne einen richtigen Job waren. Wir haben so lange zu Gott gebetet, und durch seine Gnade haben wir durch den MTA-Newsletter der Schönstatt-Bewegung dieses Heiligtum kennengelernt.

Die Novene – eine Begegnung mit Maria

So besuchte ich das Heiligtum am 13. Januar 2018 zusammen mit meinem Ehemann und meiner Tochter, um die Fürsprache der Gottesmutter Maria zu erbitten. Als ich in dieser besonderen Meinung betete, kam eine Schwester zu mir, legte meinen Lebenslauf auf den Altar und betete besonders für mich. Die Schwester sagte mir, ich sollte fortwährend neun Tage beten.

Die Antwort

Ich betete sehr innig neun Tage lang zur Mutter Maria und hatte weiter Bewerbungsgespräche. Es war wirklich ein großes Wunder, dass ich am 10. Tag von der Firma einen Anruf für ein abschließendes Gespräch bekam. Es war ein großer Erfolg, und ich bekam einen Brief, in dem mir der Job angeboten wurde, den ich am 12. Februar 2018 angetreten habe. Mein Herz kannte keine Grenzen. Ich fühlte mich so glücklich und gesegnet, und so möchte unsere Familie unsere tiefe Dankbarkeit Gott gegenüber ausdrücken, besonders dafür, dass er uns durch Maria gesegnet und mir einen guten Job gegeben hat.

 

Original: Englisch,15.04.2018. Übersetzung: Ursula Sundarp, Dinslaken, Deutschland

 

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