Veröffentlicht am 3. August 2016 In Leben im Bündnis

Der Schönstatt-Priesterbund ist jetzt in Afrika

BURUNDI, von Rektor Egon M. Zillekens •

jSeit dem 2. August 2016 gibt es die ersten Mitglieder des Schönstatt-Priesterbundes in Afrika. Sie schlossen das Liebesbündnis in Form der Ewigweihe nach einem Weg von 18 Jahren im Heiligtum von Bujumbura in Burundi.

Anlässlich dieses Ereignisses tagt die internationale Bundesversammlung mit den Delegierten der Länder und der Leitung an diesem Ort – wie sie es jährlich in einem anderen Land und nunmehr zum 8. Mal tut.

Zeichen der Verbindung mit dem Urheiligtum

Mit dabei war – wie schon bei der Gründung des Priesterbundes in Kuba und bei der Bundesversammlung in Chile im Jahr 2015 – die „Peregrina“, die viele Jahre lang im Urheiligtum gestanden hat.

Auf Wunsch der Mitbrüder und als Zeichen der Verbindung mit dem Urheiligtum und dem Kanaan-Patris-Heiligtum des Priesterbundes war die Peregrina ein wesentliches Element bei der Liebesbündnisfeier im Heiligtum.

Am Nachmittag besuchten die Teilnehmer der Bundesversammlung das Heiligtum der Marienschwestern in Mutumba, wo Schönstatt in Burundi begonnen hat.

 

 

 

 

 

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