Veröffentlicht am 28. Mai 2016 In Leben im Bündnis

La Plata: auf dem Weg zu einer Kentenich-Kultur der Kommunikation

ARGENTINIEN, von Carlos Ricciardi •

Nach der Bündnismesse am 18. Mai, zelebriert vom scheidenden Assistenten der Schönstattfamilie von La Plata, P. Beltrán Gómez (er wird eine neue Aufgabe als Rektor des Hauses der Schönstatt-Patres in Rom übernehmen), gab es im Haus der Schönstattfamilie einen Vortrag mit dem Titel: Kentenich, ein Pionier der Kommunikation. Auf dem Weg zu einer Kentenich-Kultur der Kommunikation, gehalten von der Kommunikationswissenschaftlerin Maria Fischer.

Trotz Kälte und Grippewelle kamen eine bemerkenswerte Zahl an Teilnehmern aus La Plata und City Bell, sowie vier Mitglieder der Schönstattfamilie aus den fast 500 km entfernten Städten Rauch und Tandil. Dies war der erste Vortrag von Maria Fischer in Argentinien, in dem sie die Vision Pater Kentenichs über die Art, wie Kommunikation geht, darstellte. Sie veranschaulichte dies am Modell der Zeitschrift MTA – die vor einhundert Jahren gegründet wurde – und dem Austausch, der mit den jungen Schönstättern, die im Krieg waren, entstand.

Dank schoenstatt.org, so erklärte sie, entsteht heute ein ähnlicher Austausch, der es allen ermöglicht, daran teilzunehmen.

Die anschließenden Rückmeldungen waren sehr positiv: die Zusammenkunft zeigte eine Möglichkeit auf, wie Schönstatt weitergegeben werden kann durch reale Geschichten und authentische Begebenheiten.

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Tausend Ave Maria im Heiligtum in La Plata, 18. Mai 2016

Original: Spanisch. Übersetzung: Norbert Jehle, Memhölz, Deutschland

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