Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 In Leben im Bündnis

Für ein weiteres Jahr “Eselchen der Gottesmutter”

Workshop der Missionare der Pilgernden Gottesmutter in Goya - Foto: Inés PetitiARGENTINIEN, Inés Petiti. Es war eine einfache Zusammenkunft, die da am Sonntag, 6. Dezember, am Bildstock der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in Goya in der Provinz Corrientes stattfand: die Missionare der Pilgernden Gottesmutter dieser Stadt, einer der der ärmsten Argentiniens, trafen sich zur Vorbereitung auf die Erneuerung ihrer Missionarischen Verpflichtung für ein weiteres Jahr. Und doch gehört dieses Treffen zu den „welt-bewegenden“ Ereignissen …

 

 

 


Nach dem Workshop wurde gemeinsam der Rosenkranz gebetetSie wollten in der Nähe der Gottesmutter sein, um sich neu motivieren zu lassen, für ein weiteres Jahr sie und ihren göttlichen Sohn Jesus Christus zu den Menschen zu bringen und beim Besuch in den Häusern und Familien zum Gebet des Rosenkranzes anzuregen, um so mit den Augen Marias auf Jesus und die Geheimnisse der Erlösung zu schauen.

Mit großer Ergriffenheit stellten die Missionare sich neu der Gottesmutter von Schönstatt zur Verfügung als ihre kleinen Werkzeuge, im Vertrauen darauf, dass sie ihnen die nötige Kraft schenken würde, ihrer Verpflichtung zum missionarischen Engagement treu zu sein. Am Ende der kurzen Besprechung beteten alle miteinander am Bildstock den Rosenkranz.

In der heiligen Messe am Immakulatafest, dem 8. Dezember, erneuerten dann alle Missionare von Goya für ein weiteres Jahr ihre Missionarische Verpflichtung, oder, wie sie sagten, ihre missionarische Erwählung, denn: „Es ist doch eine Ehre, erwählt zu sein, das Reich Christi zu verkünden!“ Und so sagten alle mit spürbarer Freude: „Gottesmutter, wir sind bereit, sind deine Missionare, Eselchen der Gottesmutter wie Joao Pozzobon!“

Bildstock in Goya