Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 In Leben im Bündnis

Auch der November ein Marienmonat

Pilgernde GottesmutterSCHWEIZ, Sr. Ursula-Maria Bitterli. Im Oktober öffneten sich für die Pilgernde Mutter in verschiedenen Gemeinden der Schweiz die Türen, unter anderem nach Schwanden GL, Flums, Eglisau, Niederhasli und Zürich. Aber auch im kühlen und nebligen November macht sich die Pilgernde Gottesmutter auf den Weg. Sie scheut kein Wetter!

 

 


Im Heiligtum in QuartenSo holte eine Frau zusammen mit ihrer Mutter und einer jungen Familie Maria nach Zürich in einen spanisch sprechenden Kreis. Wie schon im Oktober bei einer Aussendung war wieder ein Baby dabei und zwar eines, welches vor zwei Jahren in der Schönstattkapelle in Quarten, nach langem Warten, erbeten wurde. Bereits einen Monat später, begann das Leben dieses kleinen Mädchens und nun wurde es voll Stolz der Muttergottes im Heiligtum vorgestellt!

Speziell

Mitte November machte sich dann eine Familie aus Huttwill / BE auf den Weg, um gemeinsam Maria in ihren Kreis einzuladen und vom Schönstatt-Heiligtum aussenden zu lassen. Speziell ist in diesem Fall, dass eine Frau aus einem anderen Kanton einer Coiffeuse (Friseuse)vom Pilgerheiligtum erzählte, diese zu ihrem Mann meinte, das wäre doch auch etwas für ihre Pfarrei, dieser den Vorschlag dem Pfarreirat vortrug, der Pfarrer dann nach einem Bild der Pilgernden Gottesmutter als Anschauung fragte und besonders speziell: Maria sich dann „selbstständig“ auf den Weg machte und bereits ein halbes Jahr wanderte ohne „richtige“ Aussendung.

Sie wird nicht „arbeitslos“

Sie zieht weiter...Und es hört nicht auf! Am 21. „reiste“ Maria nach Bern in einen portugiesischen Kreis und gleichzeitig in acht kroatische Kreise nach Basel, Zuchwil und Huttwil. Zum großen Erstaunen wurden diese Kreise innert wenigen Tagen gebildet. In Aussicht stehen für den Dezember weitere Kreise in St. Gallen, Schwanden, Oberentfelden, Thun, Emmenbrücke usw.

Wenn sich auch nicht alle Türen öffnen für die pilgernde Mutter – sie wird nicht „arbeitslos“, denn einige Türen gehen bestimmt noch ganz auf!

Quelle: www.schoenstatt.ch