Veröffentlicht am 16. April 2015 In Schönstätter vernetzen

María Fischer in Paraguay

PARAGUAY, P. Antonio Cosp, Leiter der Schönstatt-Bewegung •

María Fischer hat in ihrem Jahresurlaub die Schönstatt-Bewegung von Paraguay besucht. In den knapp drei Wochen in Paraguay hat sie vier Diözesen besucht: Encarnación, Ciudad del Este, Asunción und S. Lorenzo, und konnte zu den drei Heiligtümern des Landes pilgern. Sie hat in Tupãrendaeine Kar- und Osterwoche im typischen Stil Paraguays erlebt. Ihre Vorträge stießen auf großes Interesse und erhielten starken Beifall.

Meine Einladung entstand aus dem Wunsch, uns den in ihrer Diplomarbeit studierten Kentenich-Kommunikationsstil aufzeigen und zu erläutern, was in allen besuchten Städten mit Erfolg geschehen ist.

Uns überraschte ihr fließendes Spanisch und die Tiefe ihrer Überlegungen; so konnte sie auch zu verschiedenen anderen Themen, die aus den Lebensströmungen der Familie heraus vorgeschlagen wurden, Beiträge geben. Es scheint, dass sie nicht übersetzt, sondern in unserer Sprache denkt!

Wenn es auch stimmt, dass die Paraguayaner von Natur aus herzlich sind, habe ich den Eindruck, dass sie die Herzen aller erobert hat und echte und begeisterte Zuneigung ernten konnte.

Trotz der intensiven Arbeit und den vielen Kontakten habe ich den Eindruck, dass es ein wirklich rundum guter Urlaub war. Von Herzen danke ich Maria und der Gottesmutter für das Werkzeug, das sie auserwählt hat.

P. Antonio Cosp
Leiter der Schönstatt-Bewegung in Paraguay.

Video des Kommunikationsteams von San Lorenzo

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