Veröffentlicht am 2020-01-26 In Misiones

Jugend von Cordoba auf dem Weg heraus!

ARGENTINIEN, Juan Barbosa •

Zwischen dem 26. Dezember und 3. Januar besuchten 292 Jugendliche im Rahmen der 16. Mission GM (Gozo de María, Freude Mariens) die Städte Colonia Caroya und Estación General Paz, „Tore“ zum Norden Córdobas, nahmen ihre Pilgernde Gottesmutter und ihre Rosenkränze zu zweit und von Haus zu Haus mit, was bei den Missionaren wie auch bei denen, die sich dieses enormen Zeugnisses bewusst wurden, große Gefühle weckte! Erinnern wir uns daran, dass es auf der Südhalbkugel mitten im Sommer ist und diese Jugendlichen statt der Ufer des Atlantik die neuen Ufer gewählt haben! —

Die gastgebende Pfarrei war im zweiten Jahr in Folge Nuestra Señora del Monserrat in Colonia Caroya. Ihr Pfarrer, Martin Cervato, hat sich ganz und mit großer Freude dieser schönen und fruchtbaren Initiative gewidmet.

Intensive und reiche Tage

Nach einer sehr sorgfältigen Organisation der sechs Gemeinschaften, die in diesem Jahr eingebunden waren (eine von ihnen mit jungen Berufstätigen über 25 Jahren), folgte eine fast millimetergenaue Planung der Aktivitäten. Diese GM-Misiones wurden in Córdoba enmtwickelt und konsolidiert und haben viele andere entstehen lassen, die im Sommer in Argentiniens ausgedehntem Gebiet hinzukommen und bei denen weit über 1000 Jugendliche im Einsatz sind.

Es sind neun Tage voller Aktivitäten, ohne Pause, mit weiten Strecken und vielen Mates, bei denen die Missionare lange Gespräche und Gebete teilen, in denen die Mutter Gottes einen zentralen Platz einnimmt.

Sie ebnet alle Wege!

Die Marienschwestern waren durch die Schwestern Ariadna und Juana Maria vertreten, letztere Beraterin der Mädchenjugend von Córdoba. Frau Pierina war für das Institut der Frauen von Schönstatt dabei.

Auch die Schönstatt-Patres begleiteten die Jugend, die Patres Pablo Mori und José María Iturrería begleiteten sie während der gesamten Mission, und auch die Patres Cruz Viale und Pablo Gerardo Pérez verteilten sich auf die laufenden Misiones, da sie sie unter keinen Umständen verpassen wollten.

Pater Pablo Perez, Leiter der Bewegung in Argentinien, kam von einer anderen Mission in einer anderen Provinz Argentiniens: Santa Fe. 2019 beendeteer in einer Mission und 2020 beganner in einer anderen!

 

Fest der Heiligen Familie mit Guss

Am 29. Dezember fand das Treffen im Park von Guyon statt, und alle Missionare, die Berater und eine sehr große Anzahl Leuten aus der Gemeinde nahmen daran teil, da sie diesen seit dem Vorjahr so lange erwarteten Moment der Begegnung mit uns teilen wollten. Es war in jeder Hinsicht ein Segen, da auch der Regen „mit dabei“ war und zwar mit großer Intensität! Die mit Gnade und Freude erfüllten Herzen schienen zu sagen: „Was macht das schon!“ Aber Gott bietet uns immer Lösungen an, erzählt einer der Anwesenden, und in einer Reihe und singend marschierten sie alle zu einer Schule, die sie aufnehmen konnte. Die gemeinsame Messe dort war etwas, das sie wohl nie vergessen werden!
„Wie könnte ich das verpassen, nach dem unvergesslichen Erlebnis, das ich letztes Jahr auf dem Fußmarsch von Jesus Maria gemacht habe? Bei dem Besuch, den wir meiner Freundin Amanda abgestattet haben, den sie so genossen hat und seit dem sie ein ganz anderer Mensch ist.. Meine Schwester, die so mürrisch war, war von einem auf den anderen total verwandelt“, erzählt eine junge Frau aus der Gemeinde.

„Unsere gesundheitliche und wirtschaftliche Situation im vergangenen Jahr, als die Jugendlichenuns besuchten, war wirklich schwierig. Hinzu kam ein Gefühl der Instabilität in meiner Ehe. Während des Besuchs der Jugendlichen haben wir viel, viel, viel gebetet. Von diesem Moment an ging es mir gesundheitlich besser, wir bezahlten unsere Schulden, wir bekamen Arbeit und heute tiele ich mit meinem Mann das Abenteuer des Lebens. Was kann ich mehr verlangen? Die Gottesmutter hast sich hier gezeigt“, fuhr sie sehr glücklich fort.

Das „Nach-dem-Regen-Foto“

Ein Schluss, der gar keiner war und Countdown bis zu den nächsten Misiones

Die konzelebrierte Messe in der Pfarrei Nuestra Señora del Monserrat war der letzte Schlusspunkt einer Mission, die nicht in Vergessenheit geraten wird. Es gab eine große Anzahl von Missionaren, eine wichtige Präsenz von Beratern und eine enorme Wärme von Seiten des Pfarrers und des Volkes. Diese Menschen zeigten mit allen Mitteln ihre Dankbarkeit und die Freude, die die Gegenwart Mariens in den Gesichtern dieser jungen Menschen bedeutete. Die Umarmungen hörten nicht auf, Tausende von Tränen wurden vergossen und die liebevollen Blicke schienen zu sagen: Bis zum 26. Dezember 2020 um 12 Uhr in Colonia Caroya und Estación General Paz!

 

 

Anmerkung: Wir danken P. Pablo Mori für alles, was er uns erzählt hat, und vor allem für die Begeisterung, die Kraft und die Tiefe, mit der er es uns übermittelt hat. Vielen Dank für die Fotos!

 

Fotos: P. Pablo Mori, Argentinien

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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