Veröffentlicht am 14. Februar 2016 In Misiones

Vierhundert Kilometer für die Familien-Misiones

ARGENTINIEN, Lilita und Carlos Ricciardi •

An den Familien-Misiones von La Plata in Magdalena nahmen insgesamt 120 Personen teil, zwanzig Erwachsene und 100 Jugendliche, darunter auch Familie Carelli aus Rosario, die an den Familien-Misiones teilnahm aus dem Wunsch, sie gründlich kennen zu lernen und in ihre Stadt zu bringen.

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Dafür fährt man dann eben vierhundert Kilometer

Im November 2015 fragten die Carellis an, ob sie mitmachen könnten – und wurden mit offenen Armen empfangen. „Es ist ein großes Geschenk der Gottesmutter, wenn neue Familien diese gute Erfahrung der Misiones machen möchten“, antworteten ihnen Graciela und Victor Oviedo, die Leiter der Familien-Misiones. Und so fuhren sie im Dezember nach La Plata, um am letzten Vorbereitungstreffen teilzunehmen. „Seit Jahren schon spielen wir mit dem Gedanken, an den Familien-Misiones teilzunehmen. Wir sind überzeugt, dass das eine großartige Gelegenheit ist, unseren Glauben mit anderen Familien zu teilen, und dass das eine einmalige Chance bietet für unsere Kinder und uns selbst, im Glauben zu wachsen. Wir wollen wachsen“, so erklärt Enrique Carelli, was ihn und seine Frau bewegt, mit ihren vier Kindern im Alter von 2 bis 13 Jahren herauszugehen und an den Familien-Misiones in Magdalena teilzunehmen. Ein Abenteuer – ihre kleine Regina war die jüngste Missionarin!

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Es regnete. In Strömen. Die ganze Zeit. Ja und?

Es wurde für alle eine sehr fruchtbare Arbeit, begleitet von Begeisterung und Freude der Teilnehmer. Trotz des Dauerregens waren alle intensiv missionarisch unterwegs. Wie im Vorjahr schlossen die Misiones mit einer heiligen Messe mit Erzbischof Héctor Aguer von La Plata, gefolgt von einem Festival auf der Plaza von Magdalena.

Beten wir weiter für die Fruchtbarkeit der Familien-Misiones, dass immer wieder Ehepaare sich anschließen, um diese Aufgabe weiterzuführen und diejenigen zu begleiten, die seit 18 Jahren ununterbrochen dabei sind.

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Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer/schoenstatt.org

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