Ermita en Goya

Veröffentlicht am 2021-10-24 In Kampagne

Zum ersten Mal nach 19 Monaten wieder zusammen am Bildstock

ARGENTINIEN, Inés Petiti •

„Neunzehn Monate haben wir uns nicht getroffen, weil wir nicht durften, Lockdown“, sagt Inés Petiti, Koordinatorin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Goya, Corrientes. Am 18. Oktober feierten sie das Wiedersehen mit dem ersten persönlichen Treffen am Bildstock. —

„Seit März 2020 hatten wir uns nicht mehr zum Gebet am Bildstock getroffen. Das durften wir nicht. An diesem Montag, dem 18., werden wir uns, so Gott will, versammeln, um die Tausend Ave Maria zu beten“, erzählt Inés wenige Tage vor einem neuen Jahrestag der Gründung Schönstatts, wenn auch mit einer gewissen Ungewissheit. Doch alles hat geklappt!

Wie an jedem 18. des Monats waren die Missionare der Pilgernden Gottesmutter und die Pilger eingeladen, ab 6:00 Uhr morgens die Tausend Ave Maria zu beten – aus der Ferne, von zu Hause oder physisch präsent am Bildstock. Und um 19.00 Uhr kamen nach so langer Zeit viele zum Bildstock, um gemeinsam den Lichter-Rosenkranz zu beten.

„Möge das Gebet des heiligen Rosenkranzes, verbunden mit unserem Bündnisleben, die Kette sein, die uns mit demselben Gott verbindet“, beteten sie, Kinder, Ehepaare, Jugendliche und ältere Menschen, voller Freude darüber, dass sie an diesem Bildstock, der das Herz Schönstatts in dieser Stadt der Provinz Corrientes ist, wieder in Gemeinschaft sein konnten.

Video mit der Geschichte des Bildstocks in Goya (in Spanisch; Musik: Chamamé)

 

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

 

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