Veröffentlicht am 24. Februar 2020 In Kampagne

Atemlos durch … Goya

ARGENTINIEN, Inés Petiti •

Eine ganze Woche lang zog das Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt für das zukünftige Schönstatt-Heiligtum in der Diözese Corrientes durch die Stadt Goya. Wie schon zu anderen Zeiten beim Besuch mit der Auxiliar der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter machten die Missionare mobil, um das Bild in viele Einrichtungen der Stadt zu bringen. —

Momente großer Ergriffenheit erlebte die örtliche Delegation der argentinischen Bundespolizei, die das Bild am Morgen des Freitags, 24. Januar, erhielt. Die Gottesmutter wurde mit den entsprechenden Ehrungen vom Polizeipersonal unter der Leitung der stellvertretenden Chefin Valeria Castillo empfangen und durch alle Büros geführt. Das Herz klopfte, weil die Männer und Frauen der Bundespolizei so viel Zuneigung zeigten.

Am nächsten Tag befand sich das Bild beim Bildstock, wo der Rosenkranz gebetet wurde, und dann war es bei der Messe in der Kirche Unserer Lieben Frau vom Karmel anwesend. In dieser Messe feierten zwei Paare ihren Hochzeitstag!

In den folgenden Tagen besuchte sie u.a. Patienten und Familien der Mutter-Kind-Klinik, der Klinik San Roque, der Sektion Goya der argentinischen Nationalpräfektur und die Mitarbeiter von Goya Vision.

Am Freitag, 31. Januar, begleitete es die Messe auf LT6 (Radio Goya), das seinen Jahrestag feierte.

Am Samstag, den 1. Februar, trafen sich viele Gläubige wieder mit der Familie von Goya am Bildstock, um den Rosenkranz zu beten, sich für die Gnaden dieses Besuchs zu bedanken und von dem Bild der Gottesmutter, das von Goya aus die Schönstattfamilie von Alvear besuchen sollte, Abschied zu nehmen.

Sie verabschiedeten sich mit dem Wunsch, die Gottesmutter bald wieder in diesem Bild zu sehen – aber nicht unterwegs, sondern im Heiligtum von Corrientes.

 

 

Original: Spanisch, 14. 02.2020. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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