Ermida Pé de Plátano

Veröffentlicht am 4. Oktober 2019 In Kampagne

Ein Bildstöckchen, das Pozzobon bereits vor seiner Errichtung Geborgenheit gab

BRASILIEN, Caroline Reichert Bortoli •

Bildstock Pé de Plátano*. An diesem Plätzchen ruhte sich João Luiz Pozzobon für gewöhnlich von seinen weiten Fußmärschen aus. Zahlreiche Zeugen berichten, dass er auf dem Heimweg an diesem Ort eine Rast einlegte. Es waren von hier aus noch 3 km bis zu seinem Haus: Hier ruhte er aus, erholte sich ein wenig; und nach einem kleinen Schläfchen ging er nach Hause.

Er selber sagte, dass er an diesem Ort unzählige Male mit der MTA geträumt habe. Heute habe ich die Aufgabe, mit Freunden und Nachbarn diesen Ort zu hüten. Außer dass ich mich der Mutter hier näher fühle, fühle ich mich berufen, die Wege Pozzobons nachzugehen. Geschätzter Nachbar, der ich die Ehre hatte, so viele Besuche seit meiner Geburt von ihm bekommen zu haben, der mich oft auf den  Arm genommen hat, von dem ich gesegnet wurde. Und ich besitze eine Pilgernde Gottesmutter, die meine Mutter selber aus seinen Händen bekam. Ich betrachte diese Pilgernde Gottesmutter als mein schönstes Erbe. Vor ihrem Heimgang war sie es, die für das Bildstöckchen von Pé dePlátano sorgte. Sie tat dies aus Liebe zur Gottesmutter und aus tiefer Verehrung, Liebe und Bewunderung zu ihrem Nachbarn und Freund João Luiz Pozzobon.

Lange Jahre war meine Mutter Missionarin der Pilgernden Gottesmutter und jetzt bin ich es auch. Ich danke João Luiz Pozzobon für viele empfangene Gnaden. SIE ist die Grosse Missionarin! SIE wird Wunder wirken!

 

*Pé de Plátano ist ein Stadtviertel von Santa Maria/RS

 

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