Veröffentlicht am 5. Oktober 2018 In Kampagne

Die Pilgernde Gottesmutter will nach Kamerun

URHEILIGTUM, Mary Cole 

Kamerun Pilgernde Gottesmutter Alois Baumberger

Pfr Alois Baumberger, Kamerun

Am 18. September war ich in der Heiligen Messe um 8 Uhr im Urheiligtum. Am Anfang stellte P. Antonio Bracht, der Hauptzelebrant, Pfr. Alois vor, der bald nach Kamerun zurückkehren würde. Er sagte auch, dass er zehn Bilder der Pilgernden Gottesmutter (ohne Rahmen) segnen würde, die Pfr. Alois mit nach Kamerun nehmen möchte. Ich habe erst später begriffen, dass es Pfr. Alois Baumberger war, ein Schweizer Priester, Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes, der sein gesamtes Priesterleben in Afrika gearbeitet hat. –

Nach der Messe und dem Segnen der Bilder erzählte Pfr. Alois mehr über sich und warum er die Pilgernde Gottesmutter mitnimmt. Soweit ich mich erinnere, sagte er, er sei aus dem „Busch“ herausgerufen worden, um einen Marianischen Wallfahrtsort in Kamerun aufzubauen. Pfr. Alois Baumberger hofft, dass die Pilgernde Gottesmutter viele Menschen zu diesem Wallfahrtsort zieht, wo schon ein großes MTA-Bild verehrt wird. Die Kirche in Kamerun geht zurück auf Bischof Vieter, einen Pallottiner-Bischof, der das Land Maria, der Königin der Apostel, geweiht hat. Die Menschen in Kamerun hängen sehr an Bischof Vieter.

 

Foto: Bistum Limburg Vieter Cameroon Alois Baumberger

Bischof Vieter in Kamerun

Ich horchte auf, als ich hörte, wie Bischof Vieter erwähnt wurde. Denn ich wusste, dass er der Bischof war, der Pater Kentenich im Jahr 1910 zum Priester geweiht hatte.

Lasst uns  beten, dass unsere Mutter und Königin den leidenden Menschen in Kamerun hilft.

Original: Englisch, 3.10.2018; Übersetzung: Ursula Sundarp, Dinslaken, Deutschland

Foto: Symbolbild Pilgernde Gottesmutter

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