Veröffentlicht am 28. April 2018 In Kampagne

Die Missionare von Santa Rita geben sich nicht mit nur einer Pilgernden Gottesmutter zufrieden

PARAGUAY, Amada Girett •

An diesem 18. April gab es in der hübschen Stadt Santa Rita in Alto Paraná wie an jedem Bündnistag, der Monat für Monat zur Erinnerung an das Liebesbündnis begangen wird, eine Feier zur Erneuerung des Liebesbündnisses in geistiger Verbundenheit mit ganz Schönstatt. –

Die fünf Gruppen der Schönstatt-Bewegung erneuerten das Liebesbündnis mit der Gottesmutter von Schönstatt. Bei dieser Gelegenheit gab es in der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter eine Überreichung von Bildern der Pilgernden Gottesmutter an sieben Missionare, von denen zwei neu waren und die anderen schon seit geraumer Zeit die Pilgernde Gottesmutter zu Familien in Santa Rita bringen. Sie verpflichteten sich, ein weiteres Bild der Pilgernden Gottesmutter aus anderen Modalitäten zu übernehmen, neben dem für die Familien, das sie schon haben, Jeder von ihnen gemäß seinem persönlichen Charisma und seiner Berufung: die Pilgernde Gottesmutter für Kranke, der Gelassenheit und des Vertrauens, der Arbeit und des werdenden Lebens.

Mit großem Mut übernahmen sie die Verantwortung, mit zwei Bildern missionarisch zu wirken.

Auch die kleinen Missionare der Kinder-Kampagne weihten sich der Gottesmutter und starteten so in das Jahr ihrer Aktivitäten – das in Paraguay nur neun Monate dauert, von März/April bis Oktober.

Es war ein rundum geglücktes Fest im Flow der Liebe ganz Schönstatts zur Gottesmutter Maria.

 

Original: Spanisch, 23.04.2018. Übersetzung: Maria Fischer, schoenstatt.org

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