Veröffentlicht am 2016-11-20 In Kampagne

Im Dienst am Leben der Kirche: Mit bereits über 100 Bildstöcken verbindet sich die Kampagne mit dem Joao-Pozzobon-Raum in Belmonte

Von Maria Fischer, mit Ana Echevarria und Mercedes Bonorino •

Es begann mit einem Bildstock. Einem unglaublich einfachen Bildstock aus Holz mit einem metallenen Relief der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt. Ein Bildstock, der in Ermangelung eines Steins, der als Grundstein hätte dienen können, an jenem 8. Dezember 1965, dem Tag des Abschlusses des II. Vatikanischen Konzils, bei der symbolischen Grundsteinlegung des Internationalen Schönstattheiligtums in Rom als solcher gesegnet wurde. Ein Bildstock, der auf dem Gelände von Belmonte über Jahrzehnte, oft in großer Einsamkeit und in Feuer, Regen und Hitze geprüft, diese Sehnsucht und dieses Geschenk eines Ortes im Zentrum der Kirche wachhielt, an dem der ganze Reichtum des Liebesbündnisses in den Dienst der Kirche gestellt werden sollte. Jetzt ist dieser Bildstock dort nicht mehr allein. Er wird umgeben von schon über 100 Bildstöcken aus Chile, Bolivien, Argentinien, Portugal, Österreich, Uruguay, Paraguay und Brasilien. Und das ist erst der Anfang. Denn Don João Pozzobon hat sich den Wunsch Pater Kentenichs nach dem Internationalen Schönstatt-Zentrum in Rom zu Eigen gemacht und mit ihm Hunderte von Missionaren der Kampagne in aller Welt.

„Wir haben den ersten Bildstock von Brasilien“, so eine Nachricht am 16. November, dem Geburtstag von Pater Kentenich, in der WhatsApp-Gruppe „Belmonte Argentinien“. „Was, hatten die noch keinen einzigen Bildstock? Das kann ich nicht fassen …“, antwortete Rosita Ciola. Natürlich gibt es in Brasilien, dem Land von João Pozzobon, Hunderte von Bildstöcken, Oratorien und MTA-Kapellen. Doch dank Marcos Weizenmann wurde an diesem Tag das erste Foto eines Bildstocks aus Brasilien in Verbundenheit mit dem João Pozzobon-Raum in Belmonte eingesandt: das vom Bildstock „Tabor der Beheimatung“ in der Pfarrei St. Paulus in Santos, Sao Paulo, Brasilien, eingeweiht am 18. April 2015.

 

Santos

Santos, Brasilien

Was Joao Pozzobon von diesem Eckchen in Belmonte aus bewirken wird

Die Initiative zum João Pozzobon-Raum im noch im Bau befindlichen Pater-Kentenich-Haus in Belmonte wurde im August dieses Jahres von einem Kreis von Missionaren der Pilgernden Gottesmutter in Argentinien gestartet, mit Ana Echavarría und Mercedes Bonorino als Verantwortlichen. Dabei sind alle, die sich weltweit anschließen möchten, aufgerufen, Fotos ihrer Bildstöcke oder Wegrand-Kapellen einzusenden. Die nach und nach eintreffenden Bilder sollen so zusammengefügt werden, dass sie zusammen das Bild der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt darstellen.  Ein Bild, das Ausdruck der lebendigen Präsenz der Dreimal Wunderbaren Mutter in so vielen Winkeln der Welt auf allen fünf Kontinenten sein soll.  So wird jedes Land, in das die Pilgernde Gottesmutter gekommen ist, in diesem Eckchen von Belmonte präsent sein, zusammen mit Joao Pozzobon, der auf seinem Weg so viele Bildstöcke errichtet und so die Straßen und Wege in Zentren marianischer Ausstrahlung verwandelt hat. Wie unser Papst Franziskus in Blick auf den künftigen heiligen Cura Brochero gesagt hat, ist auch Joao Pozzobon „ein Pionier im Herausgehen an die geographischen und existentiellen Peripherien, um allen die Liebe und Barmherzigkeit Gottes zu bringen“ (Brief an die Argentinische Bischofskonferenz, 14.09.2016)

Als Marias Verbündeter ist er mit der Peregrina auf der Schulter und dem Rosenkranz in der Hand vom Heiligtum aufgebrochen und ist 140.000 km gegangen, um Familien, Schulen, Krankenhäuser und Gefängnisse zu besuchen und alle einzuladen, das Evangelium im Bündnis mit Maria zu leben. So ist er zu einem lebendigen Bild dessen geworden, was der Papst uns aufruft, als Kirche im Herausgehen zu verkörpern. So Gott will werden viele, die den Raum benutzen, der seinen Namen trägt, sich am Beispiel seines Lebens entzünden und von Belmonte aus aufbrechen, um seinen Spuren zu folgen …

Leben entzündet sich am Leben.  Wir können uns nicht vorstellen, was die Landung von Joao Pozzobon in diesem Eckchen von Rom bewirken wird …

In Tucumán gibt es eine regelrechte „Revolution“ mit den Bildstöcken

Man kann es sich wirklich nicht vorstellen… aber schon ahnen bei dieser beginnenden Bildstock-Strömung und der ansteckenden Begeisterung, die dabei in einzelnen Gebieten schon entsteht.

„Hier gibt es eine regelrechte Revolution mit den Bildstöcken“, berichtet Silvia Losada aus Tucumán. „Ich habe beim Treffen der Verantwortlichen der Kampagne am Samstag einen kleinen Vortrag gehalten, und jetzt rufen mich alle an, um mir zu sagen, dass sie das Foto schon geschickt haben. Alle wollen sie mit ihren Bildstöcken dabei sein. Bis jetzt habe ich immer erklärt, wie sie die Fotos auf der Seite hochladen können. Wer es absolut nicht hinkriegt, schickt das Foto per WhatsApp, damit ich es hochlade und ihnen dann wieder per WhatsApp den Link schicke, damit sie ihr Foto auf der Webseite sehen können. Irgendwer in der Familie kennt sich mit Internet aus und dann können sie es sehen. So ist dann auch die Familie der Missionare involviert. Ich habe ihnen erklärt, dass sie beim Einsenden der Fotos auch Gnadenkapital schenken und dafür beten müssen, damit ihr Bildstock im Bild der Gottesmutter im Pozzobon-Raum wirklich wirksam wird  in Verbindung mit dem Heiligtum von Belmonte.  Was gibt es denn Besseres, als im Herzen der Kirche gegenwärtig zu sein! Das motiviert alle sehr! Immer schicke ich auch den Link zu „unserer“ Seite auf der Belmonte-Seite mit (www.pozzobon.roma-belmonte.info) und den Flyer, den Ana Echevarria erstellt hat. Alles via WhatsApp oder Mail, an die ganze Schönstattfamilie von Tucumán.“

Ana Echevarría und Mercedes Bonorino aus der Belmonte-Gruppe in Argentinien sprachen bei der Delegiertentagung in Argentinien über den Pozzobon-Raum in Belmonte und die Strömung der Bildstöcke, mit deren Fotos dort ein Bild der Pilgernden Gottesmutter entstehen soll. Jedem der 70 Delegierten schenkten sie ein Poster mit dem Bild „Joao Pozzobon von Belmonte“ – der „Ikone“ dieser Initiative –(www.pozzobon.roma-belmonte.info). Sie kauften auch nochmals 1500 Drucke dieses Bildes im Format 15×18, die in verschiedene Provinzen Argentiniens gingen. Nicht nur in Tucumán, sondern auch in Bahía Blanca wurde die Initiative damit viral. Alicia Granieri hat bereits die Fotos von fast allen mit dem Heiligtum der „Mutter des Volkes“ in Paso Mayor im Erzbistum Bahía Blanca verbundenen Bildstöcke geschickt.

Und vor einigen Tagen bereits ist ein Artikel von Lena Castro Valente erschienen, die sich so für diese Initiative begeistert hat, dass sie schon Fotos von über 10 Bildstöcken in Portugal geschickt hat.

san-javier-tucuman

San Javier, Tucumán, Argentinien

Der größte Bildstock der Welt ist schon dabei!

Santa Cruz de la Sierra

Santa Cruz de la Sierra, Bolivien

Einer der ersten Bildstöcke, der sich mit dem João Pozzobon-Raum verknüpft hat, war der Bildstock „Buen Retiro“ in Santa Cruz de la Sierra in Bolivien. Es ist der größte Bildstock der Welt. „Herzlichen Dank, dass unser Bildstock „Buen Retiro“, der etwa sechs Meter hoch ist, auch dabei ist. Wir beten von hier aus für das Projekt Don João in Belmonte“, schreibt Roberto Henestrosa.

Da kommen Erinnerungen auf bei den Missionaren aus Argentinien an jenen Besuch in Santa Cruz de la Sierra in der Zeit der Gründung Schönstatts dort, mit der Dritten Internationalen Auxiliar, und an die beeindruckenden Begegnungen mit den Ersten. Wie geht es jetzt wohl Enzo und Ruth Bagnoli?, fragt sich Monina Crivelli, die sich sehr gut an ihren Besuch in Santa Cruz de la Sierra erinnert. Und dann erscheint kurz darauf in einer italienischen Onlinezeitung ein Artikel über den Besuch von Enzo Bagnoli, Honorarkonsul von Italien in Santa Cruz de la Sierra, in seinem Heimatland, mit einem beeindruckenden Zeugnis darüber, wie er vor vielen Jahren die Pilgernde Gottesmutter von Mexiko nach Bolivien gebracht hat im Zusammenhang mit dem tragischen Unfalltod seines Sohnes in diesem Land. „Es war genau dort, dass ein neues Kind geboren wurde, und zwar eine marianische Bewegung, die Bewegung der Madonnina Pellegrina“ von Schönstatt. Wir konnten sie von Mexiko nach Bolivien bringen, und dort sind jetzt gut 10.000 Menschen mit der Bewegung verbunden, wir sind Begleiter von 800 Jugendlichen auf dem Weg ins christliche Leben, und das ist zu unserem Lebensinhalt geworden“, sagt er im Interview mit Redacon. Und all dieser Reichtum, all dieses Leben, diese Opfer, diese Gnaden kommen mit dem Foto dieses Bildstocks mit, um Belmonte zu bereichern…

Spannende Geschichten vom Leben rund um die Bildstöcke

image016Amada Girett war es, die die ersten Fotos von Bildstöcken aus Paraguay geschickt hat – die beiden von Santa Rita, „Pforte des Himmels“ und „Die Gnadenvolle“, eingeweiht 2014 und 2015. Kurz danach schickte Julia González Mareco, zusammen mit ihrem Mann verantwortlich für die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter im Bistum Encarnación, die Fotos der Bildstöcke beim „Häuschen“ der Bewegung in Encarnación und von Obligado in Colonias Unidas. „Hier in Ciudad del Este gibt es acht Bildstöcke“, so Nelly Ramírez. „Ich wusste nichts von dieser Initiative. Wie großartig! Wie alles bei der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter. Ich informiere mich und gebe die Nachricht dann weiter. Was für eine Ehre für mich!“ So warten wir jetzt auf die Fotos der Bildstöcke von Ciudad del Este und von so vielen anderen Orten in Paraguay …

Anahi Mariño schickte das Foto des Bildstocks in Pronunciamiento, Entre Ríos, Argentinien, und erzählte dabei etwas von dessen beeindruckender Geschichte: „Der ‚Bildstock des Wiedersehens‘ war ein Geschenk, das Jugendliche der Schönstatt-Bewegung von La Plata in der Provinz Buenos Aires während der Misiones „Belastbarkeit“, die sie in dieser kleinen Gemeinde durchgeführt haben, errichtet hatten.
Im Hof der Kapelle San José wurde am 23. Juni ein von diesen Jugendlichen erarbeiteter kleiner Bildstock errichtet. Ein Jahr nach der Einweihung entschieden die Jugendlichen, die sich als Hüter dieses kleinen Heiligtums verpflichtet hatten, der Gottesmutter als Gnadenkapital eine Fußwallfahrt zu schenken, der ihn mit dem damals nächstgelegenen Bildstock verbinden würde – der war 40 km von hier. So brachen sie vom Bildstock der Gottesmutter von Schönstatt an der Plaza Urquiza in Concepción del Uruguay auf und kamen nach einem langen Weg zum ‚Bildstock des Wiedersehens‘. Das war der Beginn der Wallfahrt ConcePro, die seitdem jedes Jahr stattfindet, und der sich auf dem Weg Pilger anschließen, die von ihren Bildstöcken aus zur Begegnung nach Pronunciamento mitgehen.“

Juana Rosa Chamorro aus Garín in Argentinien schreibt: „Der Bildstock Mutter des Glaubens wurde am 18. Oktober 2011 eingeweiht. Er steht vor der Kapelle der Wunderbaren Mutter in der Stadt Garín in der Diözese Zárate-Campana, im Bezirk Escobar in der Provinz Buenos Aires.
Den Auftrag zum Bau dieses Bildstocks gab unser Priester, Pfr. Juan de Dios, ein Jünger Jesu aus der Kongregation Sankt Johannes der Täufer, der meinte, es sei doch gut, wenn die Leute ihre Mutter draußen auf dem Weg hätten, um sie zu bitten, ihr zu danken und sie zu grüßen, wenn sie Tag für Tag an der Kapelle vorbeikämen.“

Der Bildstock „Unsere Liebe Frau von Schönstatt“ in San Javier, Tucumán, Argentinien, „entstand durch die ‚Aussendung‘ eines Bildes der Gottesmutter von Schönstatt mit Luftballons am 16. Oktober 2009, beim Jahrestag eines anderen Bildstocks“, berichtet Ramón Cruz. „Am Tag danach habe ich mitten in den Bergen dieses Bild der Gottesmutter gefunden und begonnen, es in den Häusern der Familien, die dort wohnen, wandern zu lassen. Wir nahmen Kontakt auf mit der Gruppe von Missionaren, die es geschickt hatten und entschieden uns, den Fundort zu erarbeiten und dort einen Bildstock zu errichten. Er wurde am 31. Oktober 2010 mit einem großen Fest eingeweiht. Derzeit wird er von der Gemeinschaft hier sehr stark besucht. Ich habe mein Liebesbündnis mit der Gottesmutter geschlossen und bin jetzt Missionar der Kampagne und Voluntario de Maria beim Einsatz in öffentlichen Krankenhäusern. Immer, wenn im Heiligtum ein Fest ist, brechen die Pilger von San Javier im Morgengrauen auf, um zu Pferd und mit anderen Transportmitteln zum Heiligtum zu kommen.“

San Pedro

San Pedro, Argentinien

Die Gottesmutter schaut dich aus jeder Ecke an

Coyhaique, Chile

Coyhaique, Chile

„Dieser Bildstock in Crespo, Entre Ríos, Argentinien, wurde am 16. Dezember 1999 eingeweiht. Er steht auf einem kleinen Platz mit fünf Ecken, einem stark besuchten Ort, an dem immer viele Menschen vorbeigehen, in Fahrzeugen oder zu Fuß; ganz in der Nähe stehen die Pfarrkirche und eine Grund- und Sekundarschule. Der Bildstock hat ein beidseitig verglastes Bild, das heißt, von jeder der fünf Ecken, an denen man hergeht oder fährt, schaut dich die Gottesmutter an. Sie hat sich da wirklich eine strategisch günstigen, gut sichtbaren Platz gewählt“, so Claudia Lell, die schon die Fotos aller Bildstöcke von Crespo geschickt hat – mit all dem Reichtum, der darin ist.

Angélica Purcell war es, die bereits im August das erste Foto eines Bildstocks in Chile schickte – von Monte Schoenstatt, Santiago: „Das ist ein sehr hochgelegener Ort, den wir oft besuchen und wo wir hoffen, dass einmal unser Heiligtum steht. Die Pilgernde Gottesmutter, unsere Mutter, wird den Weg zeigen.“

„Was  für eine schöne Initiative! Ich schicke das Foto des Bildstocks in Melipilla in der Metropolitanregion von Santiago, Chile. Der Bildstock steht auf dem Gelände der Pfarrei „Heilige Familie“ in der Stadt Melipilla. Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter arbeitet sehr aktiv in der Pfarrei. Wir sind 15 Missionare, und Tag für Tag erobert die Gottesmutter mehr Herzen“, schreiben Anita Cruz und José Miguel Marín.

Und es gibt in Belmonte auch einen Bildstock mit dem Namen „Garten der Wüste“. „Dieser Bildstock steht in Copiapó, in der Dritten Region Chiles. Er hat diesen Namen, weil wir uns in der Atacama-Wüste befinden, wo bei den sehr seltenen Regenfällen die Wüste sich in einen magischen bunten Mantel von Blumen hüllt. An den Bündnistagen weihen wir uns nach der Messe der Gottesmutter und tragen wie Don João Pozzobon in unseren Händen das Bild der Pilgernden Gottesmutter, um Segen zu empfangen und mit unserer heiligen Sendung weiterzumachen. Ich verabschiede mich mit viel Liebe und Freude“, schreibt Yolanda Pinto Torres, Koordinatorin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Copiapó.

Was für ein wunderbares Werk hat Don João Pozzobon uns vermacht!

Der – vermutlich – südlichste bisher eingesandte Bildstock kommt aus Punta Arenas, Chile, eingesandt von Luz Romero Donoso. „Aus dieser südlichen Stadt senden wir mit großer, großer Freude Fotos von unserem Bildstock, dessen Name lautet: ‚Kinder Mariens am Ende der Welt‘. Wir haben hier eine Gruppe von Missionaren der Pilgernden Gottesmutter mit insgesamt etwa 20 Bildern. Sehr gern verbinden wir uns mit dieser großen Idee, das wunderbare Werk, das Don João Pozzobon uns hinterlassen hat, bekannter zu machen.  Mit Pater Kentenich sagen wir: Es bleibt dabei, wir bleiben treu.“

In der Tat, was für ein wunderbares Werk. Was für eine reiche Fülle des Lebens, der Gnade, eines Schönstatt im missionarischen Herausgehen.

Als João Pozzobon im Jahr 1979 mit seiner Original-Peregrina das Urheiligtum betrat, da tat er es, wie er sagte, „um den Ursprungsort zu bereichern“. Jetzt kommt er von Hunderten von Bildstöcken und dank so vieler „Eselchen“ der Gottesmutter nach Belmonte, um diesen Ort in der Mitte der Kirche zu bereichern. Mit den Gnaden und dem realen Leben so vieler Bildstöcke wird Belmonte wahrhaftig das Heiligtum von ganz Schönstatt, das Heiligtum aller Schönstätter, das Heiligtum im Herausgehen. Danke, Kampagne. Und Danke im Voraus schon für die Fotos der Bildstöcke, die noch fehlen und die noch kommen werden, denn Belmonte kann seine Sendung nicht erfüllen ohne den Reichtum von jedem einzelnen der Bildstöcke, die die Straßen unserer Welt säumen …

www.pozzobon.roma-belmonte.info (mit den Fotos aller Bildstöcke)

www.roma-belmonte.info

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer/schoenstatt.org

Hintergrund:

Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter: Sie ist der große Missionar, sie wird Wunder wirken

Joao L. Pozzobon – der Heilige der Neu-Evangelisierung

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