Veröffentlicht am 25. August 2016 In Kampagne

Was Joao Pozzobon von diesem Eckchen in Belmonte aus bewirken wird?

Von Ana Echevarría, Vize-Postulation in der Causa Pozzobon •

Die Echos, die die kommenden Heiligsprechungen von Mutter Teresa von Kalkutta und des Cura Brochero in der Welt geweckt haben, sprechen deutlich von der Bedeutung des Lebens der Heiligen für die Kirche.

Unser Vater und Gründer hat immer darauf geachtet, dass die Ideale Schönstatts in großen konkreten Persönlichkeiten verkörpert erschienen. Darum ist es eine große Freude zu wissen, dass im Internationalen Zentrum von Belmonte in dem im Bau befindlichen Tagungshaus ein Raum bereitet wird für Gertraud von Bullion, Franz Reinisch und Joao Luiz Pozzobon. Drei Tagungsräume werden einen ihrer Namen tragen. Wer dorthin kommt, hat die Möglichkeit, mit dem Reichtum ihres Lebens in Berührung zu kommen. Unter den vielen Initiativen, die in Blick auf den Joao-Pozzobon-Raum gerade entstehen, ist eine, die darin besteht, weltweit alle, die sich anschließen möchten, einzuladen, ein Foto ihres Bildstocks oder Wegrand-Heiligtums zu schicken. Die nach und nach eintreffenden Bilder sollen so zusammengefügt werden, dass sie zusammen das Bild der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt darstellen. Ein Bild, das Ausdruck der lebendigen Präsenz der Dreimal Wunderbaren Mutter in so vielen Winkeln der Welt auf allen fünf Kontinenten sein soll. So wird jedes Land, in das die Pilgernde Gottesmutter gekommen ist, in diesem Eckchen von Belmonte präsent sein, zusammen mit Joao Pozzobon, der auf seinem Weg so viele Bildstöcke errichtet und so die Straßen und Wege in Zentren marianischer Ausstrahlung verwandelt hat.

Wie unser Papst Franziskus in Blick auf den künftigen heiligen Cura Brochero gesagt hat, ist auch Joao Pozzobon „ein Pionier im Herausgehen an die geographischen und existentiellen Peripherien, um allen die Liebe und Barmherzigkeit Gottes zu bringen.“

Als Marias Verbündeter ist er mit der Peregrina auf der Schulter und dem Rosenkranz in der Hand vom Heiligtum aufgebrochen und ist 140.000 km gegangen, um Familien, Schulen, Krankenhäuser und Gefängnisse zu besuchen und alle einzuladen, das Evangelium im Bündnis mit Maria zu leben. So ist er zu einem lebendigen Bild dessen geworden, was der Papst uns aufruft, als Kirche im Herausgehen zu verkörpern. So Gott will werden viele, die den Raum benutzen, der seinen Namen trägt, sich am Beispiel seines Lebens entzünden und von Belmonte aus aufbrechen, um seinen Spuren zu folgen…

Leben entzündet sich am Leben. Wir können uns nicht vorstellen, was die Landung von Joao Pozzobon in diesem Eckchen von Rom bewirken wird…

Pozzobon_Belmonte_logo

 

www.pozzobon.roma-belmonte.info

www.roma-belmonte.info

Fotos der Bildstöcke, die aus dem Leben der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter entstanden sind, können direkt hier hochgeladen werden:  http://pozzobon.roma-belmonte.info

oder per Mail an [email protected]

Bald mehr!

Die ersten Bildstöcke  – aus Argentinien und Chile

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