Veröffentlicht am 2016-08-14 In Kampagne, Schönstätter vernetzen

Neue Missionare der Pilgernden Gottesmutter in Teneriffa – und die Vorbereitung geht mit Whatsapp

TENERIFFA/ÖSTERREICH,  María Dolores Fernández Lapuente •

María Dolores Fernández Lapuente, Ärztin aus Argentinien, lebte vor ihrem Umzug nach Salzburg in Teneriffa, wo in dieser Zeit ein Bildstock der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt eingeweiht wurde. Er trägt den Namen „Steige hernieder, Maria“, ist in Bajamar und schon auf der Weltkarte der Heiligtümer und Bildstöcke verzeichnet. Und es gibt dort nicht nur den Bildstock, auch die Pilgernde Gottesmutter ist schon unterwegs auf Teneriffa.

Die erste Pilgermutter ist schon unterwegs

Dolores erzählt: Das erste Bild der Pilgernden Gottesmutter von Teneriffa ist schon unterwegs. Mit großer Freude hat Rosario Birrie, eine Uruguayerin, die im Juli an unserem Bildstock ihr Liebesbündnis geschlossen hat und die erste Missionarin der Kampagne „made in Teneriffa“ geworden ist, von den ersten Schritten erzählt.

Ich selbst habe angefangen, neue Missionare auf Teneriffa vorzubereiten – und zwar per Whatsapp! Wegen meines Umzugs nach Salzburg musste ich mir etwas Neues einfallen lassen … Und Maria wirkt wirklich ganz großartig. Ich staune immer nur, wie man ihre Hand in allem spürt.

Eine Freundin von mir aus Buenos Aires, Dolores Arnaude, hat schon vor etwas längerer Zeit angefangen, per Whatsapp aufs Liebesbündnis vorzubereiten. Ein Zeichen der Vorsehung vom anderen Ende der Welt. Die Gottesmutter ruft Werkzeuge für die Mission, die der Papst Evangelisierung der Kommunikationsmittel nennt. Wir sind mittendrin … Da gibt es so viele Missionare, die in ihrer Begeisterung für Maria das Liebesbündnis der Welt bringen möchten. Grenzenlos … Und wenn Whatsapp Grenzen von Raum und Zeit überwindet, wie sollten es dann die MTA und Pater Kentenich nicht nutzen wollen, um die Sendung Schönstatts zu verbreiten?

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Bis an der Welten Enden…

Ich hatte gerade begonnen, die Novene zu Joao Pozzobon zu beten, um in diesem Thema Klarheit zu gewinnen. Denn meine Frage war:  Was mache ich mit Leuten aus anderen Ländern, die Missionare werden möchten, und wo es nichts von Schönstatt gibt? Whatsapp löst das Problem der Entfernungen, und ich bin bereit, bis ans Ende der Welt zu gehen… Aber: Woher kriege ich die Bilder der Pilgernden Gottesmutter dafür? Und dann entdeckte ich dank meiner neuen Aufgabe als Übersetzerin bei schoenstatt.org die Mission der „Gründungs-Peregrinas“, die schon an so viele Orte gekommen sind. Und das war die Antwort – und ich mache weiter mit der Mission!

 

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Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer/schoenstatt.org

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