Veröffentlicht am 2015-12-31 In Kampagne

Missionare in Goya erneuern ihr „JA“

ARGENTINIEN, Inés Petiti •

Die Erneuerung der missionarischen Verpflichtung für ein weiteres Jahr fand wie immer am 8. Dezember in der Pfarrgemeinde von Ntra. Sra.de Itatí [Unsere Liebe Frau von Itatí] in Goya statt.

Die Missionare der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt aus Goya versprachen, ein weiteres Jahr mit ihr zu gehen in einer himmlischen Atmosphäre, gekennzeichnet vom Fest der Unbefleckten Empfängnis und dem Geschenk der Eröffnung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit.

Diese schöne Zeremonie fand statt während der Heiligen Messe um 8.00 Uhr. Pfr. Orlando zelebrierte vor Jesus und der Gottesmutter von Itati, die alle ihre Kinder in der barmherzigen Väterlichkeit des Vatergottes behütet.

Das Ja, das jeder der Missionare vor Gott und der Gottesmutter von Itatí sagt, schließt die ernsthafte Verpflichtung ein, die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt mit ihrem Sohn Jesus hinzutragen, wohin sie gehen will und sich selbst zur Verfügung zu stellen als Werkzeug in ihrer Hand.

In einer Kirche, die am Beginn des Jahres der Barmherzigkeit übervoll war, ehrten die Pilger auch die Mutter von Itatí, die Patronin der Provinz Corrientes, mit dem Versprechen, ihrer Verpflichtung treu zu sein.

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18.000 Ave Maria – jeder Rosenkranz ist eine Krone

Trotz des Regens kamen die Pilger am 18. Dezember sehr früh zum Wegrand-Heiligtum, um die Gottesmutter mit zwanzig Rosenkränzen zu krönen als Ausdruck der Dankbarkeit ihrer Kinder.

Jeder bot die persönliche Hilflosigkeit, sein Elend, seine Trauer, sein Licht und seine Schatten an, mit dem flehentlichen Gebet des „Nichts ohne Dich, nichts ohne uns“ als Beitrag zu der Krone.

Jeder Rosenkranz ist eine Krone für diese Mutter, zusammen mit einer Karte, auf der die Beiträge zum Gnadenkapital notiert sind: Mutter, ich bitte dich! Mutter, ich schenke dir!

Noch einmal erneuerten die Missionare ihre Bereitschaft, Werkzeug zu sein für Maria und ihren Sohn.

Auch Goya ist von den verheerenden Überschwemmungen in Argentinien (ebenso in Uruguay, Paraguay) betroffen. Über 1000 Menschen mussten in der Stadt bereits evakuiert werden und es regnet weiter. Viel schlimmer ist die Situation im Umland, wo viele Dörfer vom Wasser eingeschlossen sind.

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Original: Spanisch. Übersetzung: Ursula Sundarp, Dinslaken, Deutschland

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