Veröffentlicht am 2015-12-15 In Kampagne

Erste missionarische Verpflichtung in der Diözese Morón

ARGENTINIEN, Morón, Provinz Buenos Aires, Rosita Ciola •

Am Samstag, dem 21. November, öffneten die Schwestern von der Immerwährenden Hilfe im Heim für Blinde und Sehbehinderte ‚Felisa Dorrego de Miró‘ mit großer Freude und Nächstenliebe die Türen ihrer Kapelle für die missionarische Verpflichtung der ersten Missionare der Pilgernden Gottesmutter durch den Bischof von Morón, Luis Guillermo Eichhorn. Es war wirklich bewegend, die Geburt einer Kampagne in einer neuen Diözese mitzuerleben!

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Über dreißig Bilder der Pilgernden Gottesmutter warten

Mehr als dreißig Bilder der Pilgernden Gottesmutter warteten auf ihre Missionare. Es war ein wunderbarer Nachmittag im Garten der Schwestern. Er war nicht nur erfüllt mit Frische und Freude an den neuen grünen Bäumen, den Farben und dem Duft der Blumen, sondern auch mit dem Gedränge der Begrüßungen und der Freude am Treffen der künftigen Missionare, die in diesen schönen natürlichen Rahmen eingebunden schienen, der wirklich ein Lobpreis auf den Schöpfer war.

Die Leute setzten sich in die Kirchenbänke, als sie ankamen. Verwandte begleiteten einige der Frauen; die Bewegung in den Herzen voller Liebe zur Dreimal Wunderbaren Mutter war offensichtlich. Minuten bevor die Feier begann, war die Kapelle voll. Die Blinden und Sehbehinderten, die in dem Haus leben, und die Schwestern waren auch anwesend. Mehr als dreißig Bilder der Pilgernden Gottesmutter waren am Fuß des Altares aufgestellt und warteten auf den Segen, bevor sie auf den Armen der Missionare hinausgingen.

Bischof Eichhorn: die Bedeutung des Heiligtums

Alles war fertig. Der Bischof begann die Heilige Messe mit Freude und Andacht. Es war während der Feier der Messe eine familiäre und vertraute Atmosphäre. In einem schlichten und tiefen Rahmen erfreute man sich an jedem Wort, jedem Detail und jeder Geste. Der Bischof hielt eine schöne Predigt, die eine vollkommen klare Sicht auf das Charisma Schönstatts und Pater Kentenichs einschloss. Er erwähnte auch die Bedeutung des Heiligtums vom Urheiligtum bis zum Herzensheiligtum. Schließlich forderte er die Missionare auf, ein Heiligtum in dieser Diözese Morón zu erarbeiten. Zweifellos schlugen viele Herzen höher beim Hören dieser Worte. Jedoch bleibt dieser große Wunsch in den Händen Gottes und der Gottesmutter angesichts der Kleinheit der Gemeinschaft …

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Nichts ohne dich, nichts ohne uns – ein Augenblick des Engagements und der Gnade

Nach der Eucharistiefeier wurden die Bilder der Pilgernden Gottesmutter gesegnet, und die Missionare traten einer nach dem anderen vor. Bischof Luis Guillermo reichte ihnen die Pilgernde Gottesmutter mit den traditionellen Worten: „Sie ist der große Missionar“, die sie beantworteten mit: „Sie wird Wunder wirken.“

Himmel und Erde vereinten sich um dieses Ereignis zu feiern, das in den Herzen der Teilnehmer eingeprägt bleiben wird.

Wie unser Vater und Gründer sagt: „Gaben sind Aufgaben“, lasst uns nun an die Arbeit gehen. Die Ernte ist groß, und viele Brüder und Schwestern warten gespannt auf den Besuch der Dreimal Wunderbaren Mutter in ihren Häusern.

Möge der Herr in seiner unendlichen Barmherzigkeit diese Mission segnen, und möge die Gottesmutter als der Stern der Evangelisierung der ständige Leuchtturm und Führer für alle Missionare sein.

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Original: Spanisch. Übersetzung: Ursula Sundarp, Dinslaken, Deutschland

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